Die Hoffnung der Ranger war es, dass sich der Wolf nach der sogenannten Ranzzeit von Menschen und ihren Hunden fernhält. Das scheint nun nicht der Fall zu sein. Um sowohl Besucher als auch den Wolf zu schützen, informieren Schilder rund um die Hornisgrinde und Herrenwies zum richtigen Verhalten bei einer Begegnung. Man wolle nun versuchen, den Wolf zu vergrämen und hoffe darauf, dass er in den Tiefen des Schwarzwalds verschwinde, so der Nationalpark. Gelinge dies nicht, müsse das Ministerium zu Beginn der Ranzzeit entscheiden, ob der Wolf getötet werden soll. Eine Abschlusserlaubnis aus dem Frühjahr sorgte bereits für massive Kritik.