Für die amtierende und aktuelle Spargelprinzessin Emilia und Marlen steht der Höhepunkt der Spargelsaison an: der traditionelle Schwetzinger Spargelsamstag. Dort sind die beiden Hoheiten zum Anfassen nah. Obwohl Marlen nicht mehr so nervös ist wie am Anfang, bleibt es spannend, wie sie sich schlägt.
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Die frisch gekrönte Spargelprinzessin Marlen kommt aus einer Spargelfamilie mit langer Tradition. Sie packt auf dem heimischen Hof immer fleißig mit an. Als Spargelhoheit muss man nämlich bereit sein, sich dreckig zu machen.
Glamour und Landleben Die Spargelhoheiten: Zwischen Tüll und Gummistiefeln
Emilia ist Schwetzinger Spargelkönigin, Marlen wird jetzt erstmal zur Spargelprinzessin gekrönt und quasi ausgebildet, um nächstes Jahr die neue Königin zu werden. Sie ist ganz schön nervös, denn in Schwetzingen ist man als Spargelhoheit ein kleiner Promi. Jetzt heißt es für Marlen erst mal: sich Tipps von der Spargelkönigin holen und das richtige Kleid finden.
Glamour und Landleben Die Spargelhoheiten: Der Spargelanstich und die Krönung
Heute steht für die beiden Schwetzinger Spargelhoheiten der erste wichtige Termin an: der Auftakt der diesjährigen Spargelsaison – der traditionelle Spargelanstich. Und nicht nur das: Marlen wird heute auch noch zur Schwetzinger Spargelprinzessin gekrönt, um der Königin die komplette Saison über die Schulter zu schauen. Kein Wunder, dass die junge Frau nervös ist. Denn heute sind alle Augen auf sie gerichtet.
Partnersuche-Projekt Papageien-Parship: Papageien-Pärchen verliebt sich im Vogelpark Karlsruhe
Im Vogelpark Neureut in Karlsruhe haben sich die Gelbstirnamazone Kira und Duggy ineinander verliebt. Das Team beobachtet heimlich, wie die Funken sprühen. Das Papaveo-Projekt bringt sie zusammen.
Immer unterwegs im Sinne der Sauberkeit Senior Steve hat dem Müll den Kampf angesagt
Steve Townsley stammt eigentlich aus England, aber schon seit Jahrzehnten liebt der Brite Deutschland. So sehr, dass er seine neue badische Heimat in Ubstadt-Weiher richtig sauber halten will. Der 71-Jährige ist mehrmals in der Woche mit seiner Müllzange unterwegs. Keine herumliegende Zigarettenkippe ist vor dem Mann sicher. Wenn er so weitermacht, kann man in seinem Dorf bald überall vom Boden essen.