Blog mit Einordnung, Analyse und Faktencheck

Landtagswahl in RLP - Wie gut ist unsere medizinische Versorgung?

Zwei Sendungen - ein Thema: SWR Aktuell und Zur Sache Rheinland-Pfalz haben sich mit der Gesundheitsversorgung im Land befasst. Im Blog ordnen wir ein, geben Hintergrundinfos und checken Fakten, soweit möglich.

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Stand

Nächster Themenabend am 29. Januar - zum Thema Bildung

Für heute Abend war es das mit diesem Format. In der kommenden Woche ist das Thema Bildung an der Reihe. Dann diskutieren in der Sendung der zuständige Minister Sven Teuber von der SPD und die bildungspolitische Sprecherin der CDU, Jenny Groß.

Den Blog werden dann unsere Kollegin Andrea Lohmann mit Verstärkung durch Tim Stobbe betreuen.

Wir wünschen euch noch einen schönen Abend.

Fazit: Wenig kontroverse Diskussion

Die Diskussion zwischen Hoch und Schwab war insgesamt wenig kontrovers, so die Einschätzung von Dirk Rodenkirch aus der SWR Redaktion Landespolitik. Unterschiedliche Haltungen machten beide beispielsweise beim Thema Krankenhausfinanzierung deutlich. Während Schwab sich dafür aussprach, dass das Land mehr Geld bereitstellen sollte, um finanziell angeschlagene Kliniken im Land zu unterstützen und zu erhalten, verwies der Gesundheitsminister darauf, dass nur die Investitionskosten Ländersache seien, aber nicht die Kosten für den laufenden Betrieb. Dagegen befürworteten etwa beide die Landarztquote in Rheinland-Pfalz.

Dirk Rodenkirch
Dirk Rodenkirch ARD-Hauptstadtstudio/Jens Müller

Der zweite Themenabend zur Landtagswahl im Video

Das war der zweite Themen-Abend zur Landtagswahl - mit dem Schwerpunkt Gesundheitsversorgung in Rheinland-Pfalz. Gesundheitsminister Clemens Hoch (SPD) und Helge Schwab von den Freien Wählern haben über Ärztemangel, Klinikschließungen, Regiokliniken und die Notfallversorgung diskutiert. Hier könnt ihr euch die Sendung nochmal anschauen:

Schwab für mehr Luftrettung im Notfall

Helge Schwab von den Freien Wählern fordert mehr Luftrettung, damit Hilfe im Notfall schneller vor Ort ankommt.

Tatsächlich gelten in Rheinland-Pfalz weniger strenge Regeln als in anderen Bundesländern, wenn es um die Zeit geht, die bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes am Unfallort vergehen darf. Die sogenannte Hilfeleistungsfrist in Rheinland-Pfalz (Quelle: Landesrettungsdienstplan Rheinland-Pfalz (LRettDP), Stand: April 2025 ) soll 15 Minuten betragen - vom Losfahren des Rettungswagens bis zum Eintreffen am Unfallort. In anderen Bundesländern, etwa in Hessen, sind es nur zehn Minuten Hilfsfrist - und die beginnt schon ab Eingang des Notrufs.

Was kostet eigentlich ein Medizinstudienplatz?

Gerade ging es um mehr Medizinstudienplätze, um den Ärztemangel zu bekämpfen. Fakt ist: ein Medizinstudienplatz in Deutschland ist teuer. Laut Bundesforschungsministerium aus dem Jahr 2023 sind es mehr als 200.000 Euro (Quelle: fragdenstaat.de). Helge Schwab von den Freien Wählern bringt deshalb günstigere Studienplätze im Ausland ins Spiel.

Mit MVZ gegen den Hausarzt-Mangel

Wir haben es gehört, viele sorgen sich um die medizinische Versorgung, wenn viele kleine Krankenhäuser schließen. Sind Regiokliniken oder so genannte Medizinische Versorgungszentren eine Alternative? Gerade Kommunen auf dem Land schließen sich zusammen, um Lösungen zu finden.

Worms

Ärzte wollen lieber angestellt sein Zu wenig Hausärzte: Worms prüft Medizinisches Versorgungszentrum

Die Bevölkerung in Deutschland wächst immer mehr und die Ärzte im Land werden immer weniger. Die Stadt Worms wird jetzt gegen den Ärztemangel aktiv.

SWR4 am Nachmittag SWR4

Über Regiokliniken haben wir hier schon informiert, jetzt lasst uns einen Blick auf die Medizinischen Versorgungszentren, kurz MVZ, werfen. Was können und dürfen sie eigentlich?

MVZ ersetzen keine Kliniken, sie dürfen gar keine stationären Krankenhausleistungen erbringen. Ein MVZ darf zum Beispiel keine 24/7-Notfallversorgung oder vollstationäre Operationen anbieten. Das heißt, ein MVZ kann nur einen Beitrag zur ambulanten Versorgung leisten. An einem MVZ arbeiten angestellte Ärzte und Ärztinnen, es können dort auch mehrere Fachrichtungen gebündelt werden. Das ersetzt nicht die klassische wohnortnahe Einzelpraxis. Auch MVZ benötigen für kassenärztliche Leistungen eine Zulassung und Arztstellen bzw. Arztsitze. Sie unterliegen also ebenso der Bedarfsplanung wie niedergelassene Mediziner. (Quelle: Bundesministerium für Gesundheit)

Sind Quoten fürs Medizinstudium die Lösung?

Mit einer Landarztquote fördert die Landesregierung Studierende, die sich verpflichten auf dem Land zu arbeiten.  Auch der Medizincampus soll angehende Ärzte in die Regionen locken: Studierende beginnen in Mainz, höhere Semester wechseln an Kliniken in Trier oder Koblenz. Und Stipendien für Privat-Unis in Ungarn sollen helfen. Angehende Ärzte können dort auf deutsch studieren und nachher etwa ans Westpfalz-Klinikum Kaiserslautern wechseln. So soll die Zahl der Medizin-Studienplätze auf 580 pro Jahr steigen.

Angesprochen auf die Landarztquote verweist Gesundheitsminister Hoch darauf, dass das Land junge Menschen gezielt fördert, die sich für den Hausarztberuf interessieren.

Problem Hausärzte - Mangel und Überalterung

Immer wieder haben wir über den Mangel an Fach- und vor allem Hausärzten in Rheinland-Pfalz berichtet. Und das wird sich vorerst auch nicht bessern. Vor allem in ländlichen Regionen ist die Lage prekär. Derzeit sind landesweit 264 kassenärztliche Hausarztstellen unbesetzt, weil Ärzte fehlen.  Zwei Regionen stechen hervor, hier sind statistisch gesehen besonders viele Arztsitze offen: 19,5 in Saarburg/Obermosel und 15,75 in Bitburg. Für Bitburg wurde sogar eine "drohende Unterversorgung" offiziell festgestellt. 

Laut Statistik hat Rheinland-Pfalz im bundesweiten Vergleich eine ziemlich ungünstige Altersstruktur bei den niedergelassenen Hausärzten. Die Kassenärztliche Vereinigung RLP meldet Ende Juni 2025 - das sind die jüngsten Zahlen - 2.665 Hausärzte, davon sind 44 Prozent älter als 60 Jahre. Sie gehen also in absehbarer Zeit in den Ruhestand - und Praxisnachfolger sind oft nicht in Sicht.

Hoch nimmt Bund bei Finanzierung in die Pflicht

Gesundheitsminister Clemens Hoch (SPD) ordnet zum Ruf nach dem Land beim Thema Krankenhausfinanzierung ein: "Der Bund setzt die Rahmenbedingungen für den Betrieb. Das Land ist für die Investitionskosten zuständig", so Hoch. Die Landtagsopposition kritisiert seit Jahren, die Landesförderung dafür sei zu gering. Auch die Krankenhausgesellschaft und die Krankenkassen werfen dem Land seit Jahren vor, zu wenig Geld für Investitionen bereitzustellen. 

Für 2025 hat das Land den Kommunen 145,5 Millionen Euro für Anbauten, Sanierungen oder neue medizinische Geräte zur Verfügung gestellt. Die Dachorganisation der Krankenhäuser, die Krankenhausgesellschaft, sagt aber, diese rund 145 Millionen Euro reichten bei weitem nicht. Die Kliniken brauchten mehr als das doppelte, so die Krankenhausgesellschaft.

Regiokliniken - was ist das?

Dieser Begriff taucht immer wieder auf: Regiokliniken. In einem "Gutachten zur Krankenhauslandschaft Rheinland-Pfalz" (3.3.25) werden Regiokliniken als alternatives Versorgungsmodell zu herkömmlichen Krankenhäusern gerade in ländlichen Regionen empfohlen. Sie sollen grundlegende stationäre oder tagesstationäre Leistungen sowie Diagnostik und Nachsorge anbieten, ohne das vollständige Leistungsspektrum eines Krankenhauses vorzuhalten.

Im früheren Krankenhaus in Hermeskeil ist eine solche Regioklinik entstanden. SWR-Reporter Frederik Merx erklärt kurz und knapp, was das heißt:

Gutachten: Trotz Klinikschließungen ist Grundversorgung im Land gut

Die Opposition wirft der Landesregierung immer wieder vor, sie lasse gerade kleinere Krankenhäuser im Stich und sei Schuld am Kliniksterben in Rheinland-Pfalz. Fakt ist: Seit 2020 haben im Land acht Krankenhäuser dicht gemacht, zwei weitere Kliniken befinden sich in Insolvenz.

Fakt ist aber auch: Laut einem "Gutachten zur Krankenhauslandschaft Rheinland-Pfalz" vom 3.3.25 ist die medizinische Grundversorgung in Rheinland-Pfalz gut. "Nahezu alle Rheinland-Pfälzerinnen und Rheinland-Pfälzer erreichen innerhalb von 30 Minuten ein Krankenhaus der Grundversorgung, viele deutlich schneller", so Gesundheitsminister Clemens Hoch (SPD) bei der Vorstellung des Gutachtens Ende März 2025.  

Krankenhaus Boppard vor ungewisser Zukunft

Um das Heilig Geist Krankenhaus in Boppard gibt es seit Monaten Streit. Es sei nicht wirtschaftlich, so der Träger, ein überwiegend kommunaler Klinikverbund, in dem die Stadt Koblenz und der Kreis Mayen-Koblenz Hautgesellschafter sind. Patienten und Mitarbeiter protestieren seit Monaten gegen die Schließungspläne. Doch der Träger kann sich mit dem Rhein-Hunsrück Kreis, zu dem Boppard gehört, nicht einigen, wer die Kosten des Defizits trägt.

Boppard/Koblenz

Bopparder Krankenhaus: Schließung noch nicht abgewendet Gezerre ums Geld: Zukunft des Krankenhauses in Boppard weiter ungewiss

Dem Krankenhaus in Boppard droht die endgültige Schließung. Zwar hat der Kreistag Rhein-Hunsrück seine Hausaufgaben gemacht. Doch die Träger wollen es immer noch schließen.

Müsste Boppard schließen, gäbe es zwischen Koblenz und Bingen auf einer Strecke von über 60 km kein Krankenhaus. Und auch die Zukunft des Krankenhaus Bingen ist nicht gesichert.

Die Krankenhausreform stockt

Im November 2024 wurde sie beschlossen: Die Krankenhausreform - noch unter dem damaligen Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach von der SPD. Kurz zusammengefasst war folgendes geplant:

Landesminister Clemens Hoch ist grundsätzlich für eine Reform. Diese gehe in die richtige Richtung. Aber: Die Neuaufstellung der Krankenhäuser sei nach dem Regierungswechsel im Bund besonders kompliziert geworden. Die geplanten Regiokliniken in Rheinland-Pfalz, die eine Grundversorgung ohne spezialisierte Abteilungen bieten sollen, können laut Hoch erst vollständig umgesetzt werden, wenn der Bund weitere Entscheidungen trifft. So müssten beispielsweise Details zum Leistungsspektrum solcher Einrichtungen noch festgelegt werden.

Rheinland-Pfalz

Unklare Regeln, fehlendes Personal und drohende Kürzungen Die Neuausrichtung der Kliniken in Rheinland-Pfalz stockt - was das für Patienten bedeutet

Unklare Regeln, Personalmangel und geplante Kürzungen setzen die Krankenhäuser in Rheinland-Pfalz unter Druck. Was bedeutet das für die medizinische Versorgung der Patienten?

Die Mehrheit sagt: Gesundheitsversorgung ist schlechter geworden

Das Thema Gesundheitsversorgung ist derzeit extrem brisant. Krankenhäuser schließen, Hausärztinnen gehen in Rente, es herrscht schon jetzt ein Mangel. Gleichzeitig will die Politik das Krankenhaussystem umbauen, die Zahl der Standorte reduzieren, die einzelnen Häuser stärker spezialisieren. Gerade im ländlichen Raum fürchten Menschen, dass die Wege noch länger werden und sich die medizinische Versorgung für sie weiter verschlechtert. Schon mit der Lage zur Zeit sind viele unzufrieden, wie die infratest-Umfrage im Auftrag von "Zur Sache Rheinland-Pfalz" zeigt:

Grafik zur Gesundheitsversorgung in RLP - die Mehrheit der Menschen sagt, diese habe sich verschlechtert
Umfrage zur Gesundheitsversorgung in RLP - die Mehrheit der Befragten ist der Ansicht, diese habe sich verschlechtert.

Gesundheitsökonom: Regioklinik ist ein Paradebeispiel

Der Gesundheitsökonom Thomas Kolb von der Hochschule RheinMainz hält die Regioklinik für ein Paradebeispiel für die Zukunft der Gesundheitsversorgung auf dem Land. Dass man bei einem schweren Unfall oder Herzinfarkt Sorge vor einer schlechteren Versorgung als in der Stadt habe, könne er nachvollziehen. Das sei aber überall in Deutschland gleich. Deshalb müsse zusätzlich zur Krankenhausstruktur auch die Notfallversorgung verbessert werden. "Wir müssen komplett neu denken, was die Krankenhausstruktur betrifft. So wie es ist, kann es nicht bleiben", sagt Kolb.

Der Experte wünscht sich mehr Ehrlichkeit in der politischen Debatte um die Gesundheitsversorgung im ländlichen Raum. Auch die Spitzenkandidaten der Parteien zur Landtagswahl blieben die Frage nach der Finanzierung oft schuldig. Kolb stellt fest: "Natürlich haben wir eine hervorragende,  gute Versorgung - eigentlich überall in Deutschland. Aber die kostet einen Haufen Geld - täglich eine Milliarde Euro!"

Diese Zahl nennt auch der GKV-Spitzenverband, die zentrale Interessenvertretung der gesetzlichen Kranken- und Pflegekassen in Deutschland. 

Gesundheitsversorgung - was wollen die Parteien?

Am 22. März ist Landtagswahl in Rheinland-Pfalz. Und vielen Bürgerinnen und Bürgern ist die Gesundheitsversorgung im Land sehr wichtig, wie jüngst eine Umfrage unserer Regional-Studios gezeigt hat.

Grund genug, mal die Positionen der Parteien abzufragen:

Krankenhäuser in Rheinland-Pfalz - Zahlen und Fakten

Jetzt ging es in der Sendung gerade um Zahlen und Fakten zu den Krankenhäusern im Land und da gibt es ein bisschen Zahlen-Chaos! Je nach Definition, was als Krankenhaus gewertet wird, gibt es in Rheinland-Pfalz zwischen 73 und etwa 80 Krankenhäuser. Diese sind über 90 bis 126 Standorte verteilt. Warum die Zahl der Standorte höher ist, zeigt das Beispiel Westpfalz Klinikum: Es verfügt über vier Standorte in Kaiserslautern, Kusel, Kirchheimbolanden und Rockenhausen.

Wir stützen uns auf die Zahl des Gesundheitsministeriums von 73 Kliniken, die auch im Krankenhausplan des Landes vorkommen. Weitere Zahlen und Fakten haben wir in einem kurzen Film zusammengefasst:

SWR Aktuell sendet aus der Regioklinik Hermeskeil

Hermeskeil, Mittelzentrum mit rund 6.500 Einwohnern. Hier gibt es kein Krankenhaus mehr, jedenfalls keines, dass Rundumversorgung anbietet. SWR Aktuell Rheinland-Pfalz sendet heute Abend zum Thema Gesundheitsversorgung "Vor Ort" - und Moderatorin Daniela Schick hat sich in Hermeskeil umgesehen.

SWR-Moderatorin Daniela Schick bei "SWR Vor Ort" in Hermeskeil

Eine Intensivstation und eine Notaufnahme gibt es nicht mehr. Dafür müssen Patienten in umliegende Krankenhäuser, zum Beispiel nach Trier. Vor der Umwandlung in eine Regioklinik hatte das Krankenhaus 140 Betten, jetzt sind es 20 - und etwa 100 Mitarbeiter weniger. Geboten wird eine Grundversorgung für die Menschen der Region. Nicht mehr, aber auch nicht weniger.

Die Landespolitik versucht regelmäßig zu beruhigen: Im "Alltagsnotfall" könne auch eine Regioklinik helfen, also dann, wenn es nicht lebensbedrohlich ist. Dazu sagt Marius Toma, Arzt in der Regioklinik Hermeskeil: "Wenn man zu Fuß zu uns kommen kann, kommen Sie zu uns. (…) 70 Prozent der Patienten, die wir vorher behandelt haben, können wir auch jetzt behandeln."

Andrea Gebel, Standortleiterin des Marienhaus Campus kann die Sorgen der Bürger trotzdem nachvollziehen: Man sei im Gespräch mit den umliegenden Rettungsleitstellen, damit auch die Regioklinik wieder häufiger von Rettungswagen angefahren würden.

Herzlich willkommen zum Liveblog!

Hallo und herzlich willkommen zum zweiten Liveblog zur Landtagswahl in Rheinland-Pfalz. In der Nachrichtensendung SWR Aktuell Rheinland-Pfalz und im Anschluss im Politikmagazin Zur Sache Rheinland-Pfalz, geht es ab 19:30 Uhr im SWR um das Thema "Wie gut ist unsere Gesundheitsversorgung im Land?"

Aktuell-Moderatorin Daniela Schick sendet live aus dem ehemaligen St. Josef Krankenhaus in Hermeskeil, das jetzt Marienhaus Campus heißt. Das große Thema: Die Krankenhausreform und ihre Folgen.

Um Kliniksterben, Strukturveränderungen und Arztmangel geht es dann ab 20:15 bei Zur Sache Rheinland-Pfalz mit Moderatorin Britta Krane. Sie diskutiert mit Gesundheitsminister Clemens Hoch (SPD) und Helge Schwab von den Freien Wählern.

Parallel dazu werden wir - das sind Susanne Weber und Martin Heuser - die Sendung mit diesem Liveblog begleiten. Unterstützt werden wir von Gernot Ludwig, Dirk Rodenkirch und Frederik Merx aus der Redaktion Landespolitik. Unser Ziel: Infos und Hintergründe liefern und später die Aussagen der beiden Politiker einordnen, analysieren und - wenn möglich - einem Faktencheck unterziehen.

Rheinland-Pfalz

Blog mit Einordnung, Analyse und Faktencheck Landtagswahl in RLP - Diskussion über Integration und Zuwanderung

Die SWR-Serie mit Diskussionen zur Landtagswahl 2026 in Rheinland-Pfalz hat begonnen: Im Studio diskutierten CDU-Spitzenkandidat Schnieder und Integrationsministerin Binz (Grüne).

Zur Sache Rheinland-Pfalz! SWR RLP

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Rheinland-Pfalz-Trend Umfrage: CDU weiter vor SPD - Bildung als Topthema vor der Wahl

Zwei Monate vor der Landtagswahl am 22. März in Rheinland-Pfalz bleibt die CDU stärkste Kraft. Eine Verschiebung gibt es aber bei den für die Wähler wichtigsten Themen.

Zur Sache Rheinland-Pfalz! SWR RLP

Erstmals publiziert am
Stand
Autor/in
Martin Heuser
Martin Heuser ist Redakteur bei SWR Aktuell in Rheinland-Pfalz
Susanne Weber
Bild von Susanne Weber, Redakteurin bei SWR Aktuell in Rheinland-Pfalz