Das war der RLP-Newsticker am Donnerstag

Schülervertretung gegen Handyverbot, Tod nach über 40 Messerstichen: Urteil erwartet, Bahnsanierung im Zeitplan

Die Landesschüler- und schülerinnenvertretung fordert pädagogische Konzepte für Handynutzung, das Urteil im Fall Dilan A. soll heute gesprochen werden und die Bahn saniert die rechtsrheinische Strecke. Mehr im RLP-Newsticker.

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Stand

Von Autor/in Emanuel Eßling

👋 Ciao!

Es ist 10 Uhr und damit ist auch der RLP-Morningticker für heute vorbei. Schön, dass ihr dabei wart!

Morgen früh wartet meine Kollegin Ingrid Reitenbach mit den neuesten Nachrichten und Geschichten aus Rheinland-Pfalz auf euch. Bis dahin halten wir euch bei SWR Aktuell auf dem Laufenden: Im Web, in der App, im Radio, im Fernsehen und natürlich auch auf Social Media. Bis dann!

SWR Extra zum Niedrigwasser

Am Rheinpegel in Kaub jagt ein Rekordtief das nächste seit Anfang der Woche. Am Mittwochmorgen um 5 Uhr lag der Pegelstand in Kaub zum ersten Mal bei 23 Zentimetern, am Nachmittag sank der Wasserstand dann unter 20 Zentimeter. Der bisherige Niedrigwasserrekord lag bei 25 Zentimetern im Jahr 2018.

Schiffe können nur noch leicht beladen oder gar nicht mehr fahren. Und das Niedrigwasser bringt mehr Probleme mit sich, vom Trinkwasser und den Flussbestattungen hatten wir es ja heute früh schon. Die Auswirkungen auf Natur, Wirtschaft und Mensch sind bei einem SWR Aktuell extra im Fernsehen heute Abend um 20:15 Uhr dann das Thema.

Wenn ihr lieber im Web als im linearen TV schauen wollt, könnt ihr hier direkt in der ARD-Mediathek den 24/7-Livestream anschalten:

120.000 LEGO-Steine zum Austoben

Zum Ende der Sommerferien können sich Kinder und auch Erwachsene im Zentrum Baukultur in Mainz mit insgesamt 120.000 LEGO-Steinen kreativ austoben. Es sind teils riesige Bauwerke entstanden. Seht selbst:

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Die Aktion läuft noch bis morgen.

Gedenken an die Atombombenopfer in Hiroshima und Nagasaki

Am Fliegerhorst in Büchel wird ab heute bis einschließlich Sonntag mit mehreren Veranstaltungen den Atombombenopfern aus Hiroshima und Nagasaki gedacht. Vor 81 Jahren wurde von den USA im zweiten Weltkrieg die erste Atombombe über Hiroshima abgeworfen, drei Tage später eine zweite über Nagasaki. Hunderttausende Menschen starben. Mehrere Aktionsbündnisse halten Mahnwachen ab, außerdem wird die Friedensglocke geläutet.

Mühlenteich in Bad Kreuznach bekommt einen Haarschnitt

Es ist Sommer, es ist warm, da trägt manch einer es oben rum eben gerne kürzer. So auch der Mühlenteich in Bad Kreuznach. Wegen des flachen Wasserstands haben sich auf dem Teich Unmengen an Wasserpflanzen, wie Laichkraut, auf der Wasseroberfläche ausgebreitet.

Der Mühlenteich in Bad Kreuznach ist mit Wasserpflanzen zugewuchert.
Wasserlinsen und Laichkraut haben sich im Mühlenteich breit gemacht. Stadt Bad Kreuznach, Isabell Gemperlein

Eigentlich ist diese grüne Matte auf dem Wasser harmlos, das Problem sind die Wurzeln. Weil diese sich in einem Feuerwehrboot verheddert haben, werden sie abrasiert. Wie dieser Haarschnitt abläuft, weiß meine Kollegin Sibylle Jakobi:

Bad Kreuznach

Laichkraut gefährdet Sicherheit Probleme für Feuerwehrboot: Bad Kreuznach befreit Mühlenteich von Wasserpflanzen

Dichtes Laichkraut bremst das Rettungsboot der Feuerwehr aus. Jetzt rückt im Mühlenteich in Bad Kreuznach ein Mähboot an, um den Seitenarm der Nahe wieder freizulegen.

Bedroht die anhaltende Trockenheit die Trinkwasserversorgung?

Für Urnen im Rhein ist es schon zu wenig Wasser, davon hatten wir es ja eben. Aber brauchen wir das Flusswasser nicht auch für die Trinkwasseraufbereitung? Gestern wurde in Kaub erstmals ein Pegelstand von unter 20 Zentimetern gemessen. Und das hat Folgen für uns. Wie genau die aussehen, hat mein Kollege Götz Kohlmann zusammengetragen:

RLP

Niedrigwasser im Rhein Ein Strom trocknet aus: Ist das Trinkwasser sicher? Was wird jetzt teurer?

Im Rhein fließt so wenig Wasser wie selten zuvor. Und die Lage könnte noch ernster werden. Wie sieht es mit der Trinkwasserversorgung aus? Welche Folgen gibt es noch für uns?

Vor allem Frauen abgezockt - Haftstrafe für Betrüger

Einen ziemlich kuriosen Fall hat das Amtsgericht Mainz gestern verhandelt. Ein 42-Jähriger war wegen Betrugs angeklagt - was er so getrieben haben soll, klingt nach einer ziemlichen Räuberpistole. Es geht um Fake-Identitäten, eine Luxusvilla in Nigeria, mysteriöse Bankkonten und um viel Geld. Am Ende des Tages hieß es: Zwei Jahre und zehn Monate Haft für den Angeklagten. Meine Kollegin Sarina Fischer hat die ganze kriminelle Geschichte:

Mainz

Urteil des Amtsgerichts Mainz Für Luxusvilla in Nigeria: Betrüger half bei Abzocke mit Fake-Identitäten

Ein 42-Jähriger hat einer mafiösen Gruppe aus Nigeria dabei geholfen, zahlreiche Frauen und Firmen um mehr als 400.000 Euro zu betrügen. Dafür ließen sie sich Einiges einfallen.

79-Jährige Patientin stürzt in Baugrube

Fünf Meter in die Tiefe ist sie gestürzt und noch am Leben! Eine 79-jährige Patientin im Brüderkrankenhaus in Trier habe ihr Zimmer über das Treppenhaus verlassen, berichtet die Polizei. Dann sei sie am Baustellengeländer vorbei oder hindurch in die Grube gefallen, das ist noch nicht genau rekonstruiert. Ein Krankenhaus-Mitarbeiter hörte zum Glück ihre Hilferufe. Dann haben die Höhenretter der Trierer Feuerwehr die Frau gerettet und in den Schockraum des Krankenhauses gebracht.

Trier

Ermittlungen laufen Nach Sturz in Baugrube: 79-jährige Klinik-Patientin in Trier schwer verletzt

Die Frau verirrte sich in der Nacht zum Donnerstag im Trierer Brüderkrankenhaus, ging durch einen Notausgang und fiel in eine Baugrube. Sie überlebte laut Polizei schwer verletzt.

Schülervertretung gegen Handyverbot an Schulen

Statt einfach ein pauschales Handyverbot an Schulen durchzusetzen, will die Landesschülerinnen und -schülervertetung (LSV) lieber mehr Medienbildung und bessere pädagogische Konzepte. Für das neue Schuljahr plant die rheinland-pfälzische Bildungsministerin Ute Eiling-Hütig (CDU) nämlich private Handynutzung bis zur 10. Klasse an Schulen zu untersagen.

Das halten die Schüler und Schülerinnen für zu kurz gegriffen. Vielmehr wünschen sie sich einen stärkeren Fokus auf Hilfsangebote wegen Leistungsdrucks und psychischer Belastung.

Getötete Dilan A. - Heute Urteil erwartet

Am Landgericht Frankenthal soll heute das Urteil über den mutmaßlichen Mörder von Dilan A. gesprochen werden. Sie war mit mehr als 40 Messerstichen getötet worden. Die Staatsanwaltschaft sagt: Es war Mord aus niedrigen Beweggründen, die Verteidigung hat auf Totschlag plädiert. Hier gibt's alle Details zur Verhandlung:

Frankenthal

Urteil wegen Mordes am Landgericht Frankenthal Mord in Ludwigshafen: Ehemann von Dilan A. muss lebenslang ins Gefängnis

Dilan A. aus Ludwigshafen wurde mit mehr als 40 Messerstichen von ihrem Ehemann getötet. Dafür muss er lebenslang in Haft, urteilte jetzt das Landgericht Frankenthal.

SWR4 am Morgen SWR4

Tschüss, Würfelbunker!

Der Würfelbunker in Ludwigshafen: Wahrzeichen, Mahnmal, Schandfleck. Egal, als was man ihn sieht, seine Zeit ist vorbei. Die Abrissarbeiten laufen auf Hochtouren, nur noch vier von sieben Stockwerken des Bunkers aus der Zeit des zweiten Weltkriegs stehen. Und auch denen rückt das Abriss-Team an die Substanz, so sieht es in Ludwigshafen gerade aus:

Die Decken des Bunkers waren drei Meter dick, deshalb fällt sehr viel Material an. Die Experten waren vorher von einer Deckenstärke von etwa zwei Metern ausgegangen...
Die Decken des Bunkers waren drei Meter dick, deshalb fällt sehr viel Material an. Die Experten waren vorher von einer Deckenstärke von etwa zwei Metern ausgegangen.... Bild in Detailansicht öffnen
....um die Anwohner vor Staub zu schützen, spritzt ein Arbeiter Wasser auf den Meißel, der den Beton zerkleinert - so soll weniger Staub entstehen.
....um die Anwohner vor Staub zu schützen, spritzt ein Arbeiter Wasser auf den Meißel, der den Beton zerkleinert - so soll weniger Staub entstehen. Bild in Detailansicht öffnen
Olaf Förtsch von der Bauprojektgesellschaft Ludwigshafen ist zuversichtlich, dass der Würfelbunker bis Weihnachten 2026 abgerissen ist.
Olaf Förtsch von der Bauprojektgesellschaft Ludwigshafen ist zuversichtlich, dass der Würfelbunker bis Weihnachten 2026 abgerissen ist. Bild in Detailansicht öffnen
Dennoch wartet auf die Mannschaft der Abrissfirma noch viel Arbeit - denn es ist sozusagen gerade mal Halbzeit....
Dennoch wartet auf die Mannschaft der Abrissfirma noch viel Arbeit - denn es ist sozusagen gerade mal Halbzeit.... Bild in Detailansicht öffnen
.....der Würfelbunker muss übrigens weg, weil er im Weg ist - und zwar für die Auffahrt von der neuen Helmut-Kohl-Allee auf die Kurt-Schumacher-Brücke, die ja seit Mittwoch voll gesperrt ist.
.....der Würfelbunker muss übrigens weg, weil er im Weg ist - und zwar für die Auffahrt von der neuen Helmut-Kohl-Allee auf die Kurt-Schumacher-Brücke, die ja seit Mittwoch voll gesperrt ist. Bild in Detailansicht öffnen

Auch in der Westpfalz wird an der Bahn gebaut

Nicht nur auf der rechtsrheinischen Bahnstrecke wird fleißig erneuert, auch in der Westpfalz finden aktuell Bauarbeiten an der Bahnstrecke statt. Das bedeutet aber auch: Von Kaiserslautern über Landstuhl nach Kusel kommt es zu Verspätungen, zwischen Kaiserslautern und Homburg (Saarland) fahren nur Ersatzbusse und auf der Strecke zwischen Saarbrücken und Kaiserslauten, sowie Neustadt a.d.W. kommt es zu Verzögerungen. Allen Betroffenen trotzdem eine gute Fahrt!

Wird das Schwimmbad in Gimbsheim gerettet?

Noch kann geplanscht, gesprungen und geschwommen werden, aber das Schwimmerbecken im Gimbsheimer Freibad (Kreis Alzey-Worms) verliert Wasser. Momentan genügt stetiges Nachfüllen, aber eine Sanierung ist unumgänglich, wenn das Schwimmbad weiter geöffnet bleiben soll. Wie es jetzt weitergeht, entscheidet eine Mitgliederbefragung des Vereins. Denn so eine Sanierung würde viel Geld kosten. Lest hier die ganze Geschichte:

Gimbsheim

Vereinsmitglieder entscheiden über die Zukunft des Freibades Mitgliederbefragung: Ist das Schwimmbad in Gimbsheim zu retten?

Das Freibad in Gimbsheim muss dringend saniert werden. Betrieben wird es von einem privaten Verein und die Mitglieder sollen nun darüber abstimmen, ob und wie viel Geld investiert werden soll.

Bock auf Brücke?

Mit diesem etwas umständlichen Wortspiel in der Überschrift möchte ich eigentlich nur auf die Ziegen und Schafe auf ihrem Weg zur Rettbergsaue über die Schiersteiner Brücke zwischen Mainz und Wiesbaden hinaus. Unsere Kollegen von der Hessenschau haben berichtet, was es damit auf sich hat:

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10.000 Euro für zwei Menschenleben

Vor einem Jahr ist ein Mann ungebremst mit 120 km/h auf ein Stauende gefahren. Bei dem Unfall starben zwei Männer, ein Vater und sein Sohn. Gestern wurde das Urteil gegen den Unfallverursacher verhängt: Eine Geldstrafe in Höhe von etwa 10.000 Euro. Warum es zu der recht milden Strafe kam, hat meine Kollegin Ulrike Brand zusammengefasst:

Kandel

"Vermutlich abgelenkt durch Telefonat" Nach tödlichem Stau-Unfall auf A65: Mann aus Bayern bekommt Geldstrafe

Bei einem Unfall auf der A65 sind vor einem Jahr zwei Männer aus Bad Dürkheim gestorben, eine Frau wurde verletzt. Der Unfallverursacher wurde wegen fahrlässiger Tötung verurteilt.

Zusatzfolge! Das sagt der ehemalige Freund über den Täter im Fall Kusel

Den ARD-Podcast "Im Fall Kusel - Die letzte Jagd", der sich mit dem doppelten Polizistenmord in Kusel auseinandersetzt, kennt ihr hoffentlich schon. Jetzt gibt es noch eine Bonus-Folge, und die ist nochmal richtig spannend. Ein ehemaliger Polizist und ehemaliger Freund des Mörders spricht mit den beiden Reportern des SR über seinem Verhältnis mit Andreas S. Unbedingt reinhören!

Kreis Kusel

ARD-Podcast "Im Fall Kusel – Die letzte Jagd“  "Ob er auf mich auch geschossen hätte?“ Ex-Polizist und Freund von Polizistenmörder packt aus

Die Vorwürfe wiegen schwer: Ein ehemaliger saarländischer Polizist, der geholfen haben soll die Wilderei des späteren Polizistenmörders Andreas S. zu vertuschen?

So eine wunderbare Aussicht auf dem Heimweg

Momentan kann die Sonne ja ganz schön erbarmungslos sein, so langsam kühlt es ja zum Glück etwas ab. Aber die Sonne ist eben auch für die schönsten Momente des Tages verantwortlich. Das Bild hat uns Elvira Sittel aus der Nähe von Schwarzengraben im Donnersbergkreis zugesendet. Was soll ich sagen, auch wenn es noch so früh am Morgen ist, Sonnenuntergänge kann ich mir immer ansehen. Danke für das Bild Elvira!

So schön sah der Sonnenuntergang im Donnersbergkreis bei Elvira Sittel aus.
So schön sah der Sonnenuntergang im Donnersbergkreis bei Elvira Sittel aus. Elvira Sittel

KI für die Bürger und Bürgerinnen

Eine Drittelmillion Euro gibt's vom Land für sieben Verbandsgemeinden vom Land. Das Projekt: "Moderne Verwaltung durch KI und digitaler Bürgerservice". Bald kann man dann also am Telefon der KI erklären, was man zum Beispiel vom Bürgeramt möchte und die kann einem dann hoffentlich schon einmal helfen, ohne, dass man einen Termin vor Ort hat. Das hört sich nach sinnvollem Einsatz für KI an, hoffentlich ist sie dann aber auch besser programmiert als so manche Telefon-Warteschleifen bisher...

Keine Urne in die Mosel - wegen Niedrigwassers

Eigentlich hat Rheinland-Pfalz eines der liberalsten Bestattungsgesetze bundesweit. Seit knapp einem Jahr darf man etwa die Urne des Verstorbenen mit nach Hause nehmen oder in einem Fluss beisetzen lassen. Aber das muss man mit einem "Eigentlich..." versehen.
Erst gab es Verzögerungen, weil die zuständigen Behörden keine Genehmigungen erteilten. Dann gab es Ärger um die Urnen, die sich im Wasser angeblich nicht schnell genug auflösten. Und Wasser ist auch jetzt das Problem. In der Mosel fließt nämlich zur Zeit zu wenig Wasser. Urnen dürfen deshalb nicht im Fluss bestattet werden. Das heißt für die Angehörigen - warten. Meine Kollegin Jutta Horn hat sich bei Bestattern umgehört.

So läuft es bei den Bauarbeiten auf der rechtsrheinischen Bahnstrecke

Seit gut einem Monat wird die Bahnstrecke rechts des Rheins grundsaniert. Gleise, Weichen, Oberleitungen werden erneuert und 36 Bahnhöfe umgebaut. Und man mag es nur schwer fassen, aber der sei an manchen Bahnhöfen sogar vor dem Zeitplan.

Für Pendlerinnen und Pendler ist das gerade allerdings kein Spaß, sie müssen auf Ersatzverkehr umsteigen. Aber es hilft ja nichts, die Bauarbeiten sind dringend nötig und lassen sich nicht im laufenden Betrieb erledigen. Und es ist ein Mammutprojekt, das da läuft. Laut Bahn sind mehr als 2.000 Beschäftigte mit teils schwerem Gerät zugange. Meine Kollegin Kathrin Freisberg hat sich auf zwei Baustellen umgesehen:

Das bringt der Tag

  • Die Sommerferien gehen zu Ende, am Montag startet das neue Schuljahr. Die neue Bildungsministerin Ute Eiling-Hütig (CDU) will sich heute dazu äußern, welche Schwerpunkte Rheinland-Pfalz im Schuljahr 2026/27 in den Mittelpunkt rückt und wie mit Handys an Schulen weiter umgegangen werden soll.
  • Das Niedrigwasser im Rhein bremst auch den Schiffsverkehr in Rheinland-Pfalz aus. Wirtschaft und Tourismus melden Einbußen. Der neue Bundesverkehrsminister Steffen Bilger (CDU) hat für heute zu einer Fachkonferenz nach Bonn eingeladen. Hafenbetreiber, Vertreter der Binnenschifffahrt und von Unternehmen wollen besprechen, was getan werden kann, um die Lage zu verbessern.
  • Und wir schauen noch auf das Wetter - Gute Nachricht für viele - es wird nicht mehr so heiß heute. Die Höchstwerte steigen nicht mehr über 30 Grad. Es wird wolkig, bleibt aber trocken.

☕ Guten Morgen, Rheinland-Pfalz!

Hallo an diesem Donnerstagmorgen! Die Woche neigt sich langsam dem Ende zu. Aber ich freue mich dennoch euch an diesem Morgen mit den wichtigsten Nachrichten und Geschichten aus Rheinland-Pfalz zu versorgen. Mein Name ist Emanuel Eßling und ich wünsche euch einen angenehmen Start in den Tag!

Wenn ihr Kritik oder Anmerkungen habt, schreibt mir doch gerne eine Mail: rlp-newsticker@swr.de. Für Fotos könnt ihr gerne dieses Formular nutzen:

Rheinland-Pfalz

Das war der RLP-Newsticker am Mittwoch ++ Versuchte Tötung in Landstuhl ++ Einbruchserie durch offene Fenster ++ Prozess nach tödlichem Unfall ++

Was ist in der Nacht in Rheinland-Pfalz passiert? Was bringt der Morgen? Das war der RLP-Newsticker am Mittwoch

Guten Morgen Rheinland-Pfalz SWR1 Rheinland-Pfalz

Rheinland-Pfalz

Das war der RLP-Newsticker am Dienstag ++ Rekordtief bei Rheinpegel Kaub ++ Gewitter und Hagel ++ Festnahme bei NATURE ONE ++

Was ist in der Nacht in Rheinland-Pfalz passiert? Was bringt der Morgen? Das war der RLP-Newsticker am Dienstag.

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Das war der RLP-Newsticker am Montag ++ Sperrung nach Unfall auf A48 ++ Großbrand in Sprendlingen gelöscht ++ Start der Speedweek ++

Was ist in der Nacht in Rheinland-Pfalz passiert? Was bringt der Morgen? Das war der RLP-Newsticker am Montag.

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Erstmals publiziert am
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Emanuel Eßling