Fremdgehen, Nachbarschaftsstreit oder Lohnfortzahlungsbetrug: Andreas Mutenzer kennt sich mit allen diesen pikanten Themen aus. Der Ulmer ist Privatdetektiv. Er ermittelt seit mehr als 30 Jahren. Erfolgreich und diskret, sagt er. Im Landesschau-Studio erzählt er von seinen verrücktesten Fällen. Und er verrät am Aschermittwoch auch, warum er Fasching beruflich mag, aber privat so gar nichts damit anfangen kann.
Mehr zum Privatdetektiv:
Privatdetektiv Andreas Mutenzer: Untreue Ehefrau? 1/5
Andreas Mutenzer ist Privatdetektiv und erzählt von seinen verrücktesten Fällen. Diesmal geht es ums Fremdgehen. Eine Frau lebt scheinbar ein sehr treues Eheleben, aber dann gibt es doch noch eine Überraschung. Die Fälle sind echt. Die Drehorte und Szenen sind mit Schauspielerinnen und Schauspielern nachgestellt.
Privatdetektiv Andreas Mutenzer: Lohnfortzahlungs-Betrug? 2/5
Andreas Mutenzer ist Privatdetektiv und erzählt von seinen verrücktesten Fällen. Diesmal geht es um einen Menschen, der krankgeschrieben ist und unter Verdacht steht, anderweitig zu arbeiten. Die Fälle sind echt. Die Drehorte und Szenen sind mit Schauspielerinnen und Schauspielern nachgestellt.
Privatdetektiv Andreas Mutenzer: Geräusche-Terror oder Wahnvorstellung? 3/5
Andreas Mutenzer ist Privatdetektiv und erzählt von seinen verrücktesten Fällen. Diesmal geht es um eine Frau, die glaubt, dass sie Klopf- und Kratzgeräusche in ihrer Wohnung hört. Die Fälle sind echt. Die Drehorte und Szenen sind mit Schauspielerinnen und Schauspielern nachgestellt.
Weitere Gastgespräche:
Mutter auf Abruf Ruth Schwarz arbeitet als Bereitschaftspflegemutter
Seit über 20 Jahren ist Ruth Schwarz aus Winterbach Bereitschaftspflegemutter. Besonders häufig kümmert sich die gelernte Hebamme um Neugeborene und Säuglinge. Insgesamt hat sie schon 34 Kinder bei sich aufgenommen. Oft kommen diese aus schwierigen Familienverhältnissen. Für Ruth bedeutet das, immer wieder ihr Herz zu öffnen sowie Abschied zu nehmen.
Zwischen Gesundheit und Krankheit Achim Speck kam vom Übergewicht in die Magersucht
Achim Speck aus Geisingen an der Donau wog mit 18 Jahren über 130 Kilo und wollte abnehmen. Nach ersten Erfolgen packte ihn der Ehrgeiz. Er entdeckte den Laufsport für sich und wollte immer schneller und schlanker werden. Am Ende verlor er nicht nur das Gefühl dafür, was gesund ist, sondern wog nur noch 36 Kilogramm bei einer Größe von 1,80 Meter. In letzter Minute wurde er gerettet. Eine Therapie half ihm, seine Balance zu finden. Inzwischen kann er normal essen und wieder Sport machen.
Beruflicher Traum erfüllt Michael Gries ist Physiotherapeut mit Sehbehinderung
Michael Gries aus Backnang hat eine Sehbehinderung. Trotzdem hat er seinen Traumberuf erlernt und führt heute seine eigene Praxis für Physiotherapie. Eine Erbkrankheit raubte ihm seit dem siebten Lebensjahr kontinuierlich die Sehfähigkeit. Er sieht seine Einschränkung im Beruf dennoch teilweise als Vorteil, denn er kann mit seinen Händen „sehen“.