Der Schicksalsort von Ursula Burkert und Timo Born ist der Campingplatz

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35 Jahre lang hat die Bad Mergentheimerin als Campingplatz-Pfarrerin in einer italienischen Gemeinde gearbeitet. Jetzt will Ursula Burkert ein letztes Mal dorthin zurückkehren. Seid ihr Mann vor vier Jahren verstorben ist, war sie dort nur noch als Besucherin. Für sie ist der Campingplatz ein echter Schicksalsort. Mit ihm verbindet Ursula Burkert nicht nur unvergessliche Momente mit ihrer Familie und vor allem mit ihrem verstorbenen Mann. Sie hat als Pfarrerin auch unzählige emotionale Begegnungen mit Camping-Urlaubern erlebt - so wie mit Timo Born. Was die beiden verbindet, erzählen sie im Landesschau Studio.

Blick auf den Campingplatz am Bodensee

Den Alltag vergessen auf dem Campingplatz Gohren

Der Campingplatz Gohren ist ein Ort, zu dem man gerne zurückkehrt. Dort kann man tauchen, sich die Haare schneiden lassen, Freundschaften schließen oder Boot fahren und die Seele baumeln lassen. Es ist ein Ort, an dem man seinen Alltag vergisst. „Daheim ist daheim, arbeiten ist arbeiten und Gohren ist Gohren.“

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Isny
Isabel Jagszas und Aaron Reich haben einen Campingplatz übernommen

Isabel Jagszas und Aaron Reich haben einen Campingplatz übernommen

Gemeinsam mit einem Freund betreiben Isabel Jagszas und Aaron Reich einen Campingplatz in Isny. Im Interview erzählen sie, wie die Camper in die neue Saison gestartet sind.

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Stuttgart
Gerda Masen mit ihrem Fahrrad

Im Gedenken an ihren verstorbenen Mann Fahrradtouren geben Gerda Masen neuen Lebensmut

Gerda Masen aus Stuttgart-Stammheim hat mit ihrem Mann leidenschaftlich gerne Fahrrad- und Paddeltouren unternommen. Tausende Kilometer waren die beiden in 48 Jahren Beziehung miteinander unterwegs. 2025 verstarb ihr Mann und Gerda Masen ging weiter auf Tour, für ihren Mann und für sich selbst. Für sie ist dies ein wichtiger Teil ihrer Trauerarbeit.

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Mannheim
Panajotis Neuert

Mannheim-Schönau soll lebenswerter werden Panajotis Neuert pimpt seinen „schmuddeligen“ Stadtteil

Panajotis „Joti“ Neuert liebt seinen Stadtteil „Schönau“, auch wenn der Mannheimer Bezirk immer wieder negative Schlagzeilen macht. Schönau gilt als sozialer Brennpunkt. Joti sieht das aber ganz anders. Seine Heimat ist lebenswert und deswegen liegt es ihm am Herzen, die Menschen, die dort leben, glücklich zu machen. Joti betreibt einen mobilen Pflegedienst, einen Inklusionskiosk, hat gerade eine Bäckerei übernommen und feiert mit allen Bewohnern jedes Jahr ein großes Sommerfest. „Ehrlich mit Herz“, so beschreibt er sein Schönau. Und das sollen alle anderen auch wissen.

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Dunstelkingen
Christoph und Maximilian Hald

Vater und Sohn stehen vor Herausforderungen Christoph und Maximilian Hald kämpfen für ihre Familienbrauerei

360 Jahre Brautradition in Dunstelkingen im Landkreis Heidenheim. Bei Familie Hald wird schon seit vielen Generationen Bier gebraut. Vater Christoph und sein Sohn Maximilian stehen gemeinsam vor der Herausforderung, ihre alte Familienbrauerei durch eine Zeit zu führen, in der die Menschen anders trinken, alkoholfreie Getränke boomen und Tradition allein nicht mehr ausreicht, um die Zukunft eines Familienbetriebs zu sichern.

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Ubstadt-Weiher
71-jähriger Mann sammelt ehrenamtlich Müll in Ubstadt-Weiher

Immer unterwegs im Sinne der Sauberkeit Senior Steve hat dem Müll den Kampf angesagt

Steve Townsley stammt eigentlich aus England, aber schon seit Jahrzehnten liebt der Brite Deutschland. So sehr, dass er seine neue badische Heimat in Ubstadt-Weiher richtig sauber halten will. Der 71-Jährige ist mehrmals in der Woche mit seiner Müllzange unterwegs. Keine herumliegende Zigarettenkippe ist vor dem Mann sicher. Wenn er so weitermacht, kann man in seinem Dorf bald überall vom Boden essen.

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Lonsee
8-jähriges Mädchen malt ein Bild

Junges Maltalent aus Lonsee Achtjährige bekommt eigene Kunst-Ausstellung

Milia aus Lonsee im Alb-Donau-Kreis malt mit acht Jahren schon so gut, dass sie eine eigene Ausstellung im Rathaus bekommt. Vom Erlös ihrer Bilder will sie Eis für ihre Klasse kaufen.

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Besigheim
Menschen machen ein Gruppenfoto in den Weinbergen oberhalb von Besigheim

Ausflugstipp Auf Wein-Tour in Besigheim

Die mittelalterliche Altstadt von Besigheim dient wegen ihrer Stadtmauer, der historischen Häuser und der engen Gassen regelmäßig als beliebte Filmkulisse. Ein malerischer Ort, in dem Wein eine bedeutende Rolle spielt. Auf der geführten Tour geht es zu Fuß von der Altstadt hinauf in die Weinberge. Von dort hat man einen schönen Ausblick auf Besigheim.

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SWR