Neue Intendantin Sonnenbichler Ein Paukenschlag – Was am Theater Heidelberg neu ist
Mit Bernadette Sonnenbichler übernimmt eine neue Intendantin das Theater Heidelberg. Sie will zum Start der Spielzeit neue Akzente setzen. Was das konkret bedeutet.
Schauspiel, Inszenierung und Bühnenkunst – aktuelle Theateraufführungen und Hintergründe.
Mit Bernadette Sonnenbichler übernimmt eine neue Intendantin das Theater Heidelberg. Sie will zum Start der Spielzeit neue Akzente setzen. Was das konkret bedeutet.
Das Schauspiel Stuttgart widmet seine neue Inszenierung der Philosophin Hannah Arendt, ihrer Beziehung zu Martin Heidegger und der Auseinandersetzung mit Elfriede Jelineks „Totenauberg“.
Mit „Stolz und Vorurteil* (*oder so)“ hat die Schauspielerin und Autorin Isobel McArthur den Klassiker von Jane Austen ein wenig gegen den Strich gebürstet.
Er war schon oft mit dabei und gehört zu den Publikumslieblingen auf dem Straßentheaterfestival: Georg Traber aus der Schweiz mit seinem Musikkarussell.
Verena Altenberger ist vor allem bekannt aus Film und Fernsehen. Am liebsten aber mag sie Theateraufführungen unter freiem Himmel. „Wegen all der Dinge, die drumherum passieren können und so das Stück verändern.“ Das Bauchgefühl und die Liebe zu Menschen sind für die Österreicherin ausschlaggebend bei ihrer Arbeit.
In SWR Kultur erzählt sie von der spontanen Auswahl der Rollen und von der Angst, dass der Rausch, den sie beim Spielen verspürt, irgendwann vorbei sein könnte. Im Rahmenprogramm der Nibelungenfestspiele Worms tritt sie mit Kollegin Mavie Hörbiger in einer literarisch-musikalischen Performance auf.
Modedesignerin Sarah Ullrich arbeitet seit zwei Jahrzehnten hinter den Kulissen der Nibelungenfestspiele in Worms und schneidert auch dieses Mal wieder die Kostüme des Ensembles. Dabei ist sie immer ganz nah dran am Darsteller-Team, hält mit ihrem Überblick fürs große Ganze die Nibelungen-Festspiele zusammen und hat sogar gelernt, wie man vor dem Wormser Dom taucht.
Das Internationale Straßentheaterfestival in Ludwigshafen feiert in diesem Jahr sein 25. Jubiläum - mit Straßenkunst und Artistik von Kompanien aus aller Welt und einer riesigen Geburtstagsparty zum Mitfeiern.
Das Theater Lindenhof feiert das Handwerk: „Das Glück der Tätigen“ zeigt echte Handwerker auf der Bühne. Eine beeindruckende Aufführung in der ehemaligen Pausa-Fabrikhalle.
Auftakt der Nibelungenfestspiele in Worms ist mit der Premiere am 17. Juli. Jeanette Hain wirkt mit als Ute.
Beim augenzwinkernden Theaterspektakel „Kampf der Titanen“ geht es um nichts weniger als die gesamte griechische Mythologie. Dauer: vier bis sechs Stunden, Pausen nach Belieben.
Großartiges Ensemble, aufrüttelnde Inszenierung: Das Schauspiel Stuttgart legt den Finger tief in die Wunden der Gegenwart. Thomas Melles Texte verleihen Schillers Drama enorme Aktualität.
Ein Theaterabend am Ort der Erinnerung: In ehemaligen Wohnungen deportierter Jüdinnen und Juden verbindet das Stuttgarter Theater Lokstoff! Gedenken mit Gesprächen am Familientisch.
Schicht für Schicht legt „Fassade“ die Vergangenheit Freiburgs frei. Und stößt dabei unter anderem auf faschistische Schönheitsideale, deren Spuren bis in die Gegenwart reichen.
Am Donnerstag startet das diesjährige Musik- und Theaterfestival „Mannheimer Sommer“. Das Motto „Lasst Euch entgrenzen!“ - das gilt beim Festival sowohl für die Genres, als auch für die Auftrittsorte. Beispiel: Ein anarchisches Musiktheaterstück in einer leerstehenden Kirche.
Murat Yeginer thematisiert mit „Die Optimistinnen“ ein wenig bekanntes Kapitel Arbeitsmigration. Es geht um sogenannte Gastarbeiterinnen, die in den 1970er Jahren für ihre Rechte auf die Barrikaden gingen.
Familienkonflikte lassen die Mittsommerparty ekalieren. Roland Schimmelpfennigs Stück überzeugt in Stuttgart mit starker Regie und starkem Spiel.
Mit nur 26 Jahren macht das junge Paar Anna Hinrichs und Kim Reuter seinen Traum vom eigenen Theater wahr. Wie können sie sich nach acht Jahren in Mainz behaupten?
Hadeer Hando floh mit 17 Jahren aus dem Irak und verwirklichte sich seinen Traum, Schauspieler zu werden. In seinem interaktiven Theaterstück am Badischen Staatstheater spricht er mit Jugendlichen über Gewalterfahrungen und über die große Liebe.