Gespräch Salzburger Festspiele: „Saint Francois d’Assise“
Zum 800. Todestag des Heiligen Franz von Assisi bringen die Salzburger Festspiele Messiaens „Saint François d’Assise“ mit Romeo Castellucci und den Wiener Philharmonikern auf die Bühne.
Aktuelle Opernaufführungen, Hintergründe und Highlights aus dem Musiktheater.
Zum 800. Todestag des Heiligen Franz von Assisi bringen die Salzburger Festspiele Messiaens „Saint François d’Assise“ mit Romeo Castellucci und den Wiener Philharmonikern auf die Bühne.
Mit „Ariadne auf Naxos“ schufen Richard Strauss und Hugo von Hofmannsthal eine Oper über den Entstehungsprozess einer Oper. Nun ist sie bei den Salzburger Festspielen zu sehen.
Die 150. Bayreuther Festspiele starteten mit Beethoven und Wagners „Rienzi“. Michel Friedman sprach über Bayreuths Antisemitismus, Kanzler Merz über den informierten Umgang mit Wagner.
Bei den Bregenzer Festspielen wird erstmals Verdis Oper „La traviata“ aufgeführt. Warum berührt die tragische Liebesgeschichte um die Kurtisane Violetta Valéry noch heute?
Für die Ludwigsburger Schlossfestspiele bringen die Abschlussklassen von vier verschiedenen Hochschulen die Oper „Der Freischütz“ auf die Bühne.
Die Stuttgarter Oper ist zum Ort einer politischen Debatte geworden: Die angekündigte Oper „Atatürk – die Legende von Mustafa Kemal“ ruft kurdische Aktivisten auf den Plan.
Die Oper „El Último Sueño de Frida y Diego“ wirft einen Blick auf das Künstlerpaar Frida Kahlo und Diego Rivera. Mit dabei ist der in Ludwigsburg geborene Nils Wanderer.
Von den Pfingstfestspielen Baden-Baden: Richard Strauss' "Rosenkavalier" mit Julia Kleiter, Jonathan Tetelman u. a. François-Xavier Roth dirigiert das SWR Symphonieorchester. Livemitschnitt im Festspielhaus Baden-Baden vom 17. Mai 2026.
Wie klingt eine Einwandererstadt? In „Station Paradiso“ zeigt die Staatsoper neue Perspektiven auf Migrationsgeschichte und Musik in Stuttgart.
Claudio Monteverdis „L’Orfeo“ hinterfragt die Macht des Gesangs. Die Inszenierung bei den Schwetzinger Festspielen stellt die Frage „Warum singen?“ in den Mittelpunkt.
Ingeborg Bachmanns Roman „Malina“ als Oper-Uraufführung bei den Schwetzinger SWR Festspielen: Karola Obermüller und Peter Gilbert gelingt eine Transformation in Klang und Szene.
Nachgespräch über die Oper „Malina“ mit SWR Kultur Moderator Alexander Wasner und Bachmann-Biografin Andrea Stoll.
Benjamin Brittens „The Turn of the Screw“ ist von bedrängender Aktualität. Das Theater Ulm inszeniert die Oper als packendes Psychodrama neu.
Das Festival „Ars Mondo“ der Opéra National du Rhin in Straßburg, Colmar und Mulhouse widmet sich in diesem Jahr den Gegensätzen von Inseln. Im Mittelpunkt steht unter anderem die Oper „Le Roi d’Ys“ („Der König von Ys“).
Händels Oper ist eine Art „House of Cards“-Geschichte aus dem antiken Barockzeitalter. Davide Livermore inszeniert „Giulio Cesare“ in Zürich als bildgewaltige Krimikomödie.
Der Regensburger Intendant Sebastian Ritschel hatte bereits in Graz die „Polnische Hochzeit“ von Joseph Beer inszeniert und entriss 2023 auch dessen „Der Prinz von Schiras“ dem Archivdunkel. Jetzt ist ein Mittschnitt der dortigen Aufführung bei cpo erschienen.
Am Essener Aalto-Theater wird in dieser Saison die Oper „Die Fritjof Saga“ von der schwedischen Komponistin Elfrida Andrée aufgeführt – eine Wikinger-Sage, die aber aus Sicht der weiblichen Hauptfigur Ingeborg erzählt wird. Elfrida Andrée und ihre Librettistin Selma Lagerlöf bürsten den nordischen Mythen-Stoff zur Zeit Wagners mit dieser ungewohnten Perspektive komplett gegen den Strich. Hannah Schmidt findet, davon braucht es mehr auf unseren Bühnen.