Donaueschinger Musiktage Künstler:innenplakat von Candida Höfer
Limitierte signierte Auflage zugunsten der Gesellschaft der Musikfreunde Donaueschingen
Orchestermusik erleben – große Werke, starke Klänge und besondere Aufführungen.
Limitierte signierte Auflage zugunsten der Gesellschaft der Musikfreunde Donaueschingen
Brad Lubman und das SWR Symphonieorchester eröffnen die Donaueschinger Musiktage 2026 mit Uraufführungen von Stefan Prins, Igor C Silva, Hannah Kendall und Natasha Barrett. Mit dem SWR Experimentalstudio. Im Livestream am 16.10. um 20 Uhr.
François-Xavier Roth dirigiert das SWR Symphonieorchester beim Abschlusskonzert der Donaueschinger Musiktage 2026. Uraufführungen von Mauro Lanza, Noriko Baba, Fabien Lévy und Clara Iannotta. Im Livestream aus der Baarsporthalle am 18.10. um 17 Uhr.
Der Pianist Lucas Debargue ist als Musiker im besten Sinne unberechenbar: Nach einem Album mit ausgewählten Sonaten von Domenico Scarlatti hat er sämtliche Klavierwerke von Gabriel Fauré eingespielt. Nun, nach gut zweijähriger Pause, wollte er „ein völlig neues musikalisches Universum erkunden“. Dieses Universum heißt George Gershwin. Neben originalen Gershwin-Werken enthält das neue Doppelalbum Etüden, die Debargue auf Basis berühmter Gershwin-Songs selbst komponiert hat. Mit seinem Doppelalbum „Gershwin Variations“ gelingt ihm ein funkelndes Kaleidoskop aus Farben, Rhythmen und virtuosen Einfällen.
„Musik bleibt!“ – unter diesem Motto präsentiert das SWR Symphonieorchester unter der Leitung seines Chefdirigenten François-Xavier Roth am 22. und 24. September in Merzhausen und Stuttgart zwei Konzerte, die sich an Menschen mit Demenz und deren Angehörige richten.
Livemusik und Gespräche mit Mitgliedern des SWR Symphonieorchesters
Livemusik und Gespräche mit Mitgliedern des SWR Symphonieorchesters
Von Versailles über Wien nach London reisen François-Xavier Roth und das SWR Symphonieorchester musikalisch bei den Pfingstfestspielen Baden-Baden. Nach Ballettmusik vom Hof des Sonnenkönigs bringt Pianist Kristian Bezuidenhout Mozarts letztes Klavierkonzert zum Strahlen. Ein Spätwerk ist auch die 101. Sinfonie von Haydn, die ihres "tickenden" Andantes wegen den Spitznamen "Die Uhr" trägt. Anschließend lockt der "Eric Clapton der Laute" Thomas Dunford gemeinsam mit Perkussionist Keyvan Chemirani nach Schwetzingen mit einem sehr persönlichen Programm, das fast 500 Jahre Musikgeschichte umfasst.
Ein musikalischer Spaziergang durch Baden-Baden mit Picknick zum Abschluss. Bei Regen wird durch das Festspielhaus gewandelt, um neue Klangräume zu entdecken.
Uraufführungen von Noriko Baba, Mauro Lanza, Fabien Lévy und Clara Iannotta mit dem SWR Symphonieorchester unter der Leitung von François-Xavier Roth.
Das Helsinki Philharmonic Orchestra gilt als eines der führenden Orchester für die Musik von Jean Sibelius. Der Komponist selbst hat es dirigiert, außerdem hat es sechs von sieben Sinfonien uraufgeführt. Nun präsentiert das Orchester einen neuen Zyklus mit diesen Werken. Am Pult steht – natürlich – ein Finne. Auch Jukka-Pekka Saraste ist mit dieser Musik seit langem vertraut. SWR-Kritiker Christoph Vratz findet, dass den Interpreten „ein beeindruckend schlüssiger Zyklus“ gelungen ist.
Riccardo Minasi dirigiert ein Konzert des SWR Symphonieorchesters mit Werken von Richard Wagner, Béla Bartók und Antonín Dvořák. Mit Antoine Tamestit (Viola). Livemitschnitt in der Stuttgarter Liederhalle vom 12. Juni 2026.
Werke von Lang, Tjøgersen und Zubel. Mit Rei Nakamura (Klavier), Agata Zubel (Hologramm), dem SWR Experimentalstudio und dem SWR Symphonieorchester unter der Leitung von Bas Wiegers
In letzter Zeit hat sich viel getan, um die Musik von Komponistinnen vergangener Epochen bekannter zu machen. Aber es gibt immer noch viel zu tun.
Beim Projekt "Moselzauber" treten 130 Musikerinnen und Musiker aus vier Winzermusikvereinen gemeinsam auf die Bühne, dirigiert von Johannes Born.
SWR Symphonieorchester stellt Programm für die Spielzeit 2026/2027 vor. Jubilar Beethoven im Fokus. Francesca Verunelli und Philippe Manoury komponieren neue Solokonzerte als Auftragskomposition, kostenlose U26-Konzerte, „Boléro united“ als Mehrgenerationenprojekt