Es sei eine On-Off-Beziehung gewesen, wie die Staatsanwaltschaft in ihrer Anklage beschreibt. Zwischen dem Angeklagten und der Geschädigten sei es öfter lauter geworden und der Angeklagte sei auch in der Vergangenheit handgreiflich geworden.
Aus Eifersucht Exfreundin eingesperrt und misshandelt
In der Anklage wird beschrieben, dass der Angeklagte aus Eifersucht seine damalige Freundin eingesperrt habe. Demnach wollte er ihr Handy kontrollieren, ob sie mit anderen Männern Kontakt hatte. Da sie dies laut Anklage nicht zuließ, sperrte er sie Ende Januar 2026 in der Wohnung ein. Ab diesem Zeitpunkt soll er sie in der Wohnung gefangen gehalten haben.
Es seien Tage der Misshandlung und körperlicher Gewalt gefolgt. Er habe ihr immer wieder schreckliche Dinge angedroht, sie versucht zu erdrosseln – wohl alles mit dem Ziel, ihr Handy zu kontrollieren. Der Angeklagte sitzt aktuell in Untersuchungshaft.
Weitere drei Prozesstage sind angesetzt. Der nächste Termin ist am 11. August am Landgericht Landau.