Blog: 83-Jährige bei Unfall bei Rittersheim schwerverletzt, Auto überschlägt sich bei Schneckenhausen - fünf Verletzte, Kaiserslautern bekommt 2,4 Millionen Euro
Was ist los bei Ihnen vor der Haustür? In unserem Blog finden Sie News und Geschichten für die Region um Kaiserslautern, Pirmasens, Zweibrücken, Kusel, Baumholder und Donnersberg.
++ FCK bestreitet letztes Spiel des Jahres auf neuem Rasen ++
Der 1. FC Kaiserslautern wird sein letztes Spiel des Jahres auf frisch verlegtem Rasen austragen. Im Fritz-Walter-Stadion wurde der neue Untergrund in dieser Woche verlegt. Die Roten Teufel werden auf dem neuen Spielfeld am Samstag gegen den 1. FC Magdeburg antreten und wollen sich die letzten drei Punkte vor der Winterpause sichern.
++ Einige Hütten im Pfälzerwald haben zwischen den Jahren geöffnet ++
Wer zwischen den Jahren im Pfälzerwald wandern geht, muss dabei nicht auf "Schorle" und "Worschtplatt" verzichten. Laut dem Pfälzerwald-Verein sind auch in der Zeit zwischen den Jahren einige Hütten im Pfälzerwald geöffnet. Dazu zählen unter anderem das Weinbiethaus bei Neustadt-Gimmeldingen und die Landauer Hütte. Wer nach den Festtagen eine Wanderung mit Aussicht plant, kann zudem das Kalmithaus bei Maikammer besuchen und den Blick vom höchsten Berg des Pfälzerwalds genießen. Auch die Waldgaststätte Klausentalhütte bei Neustadt lädt in dieser Zeit zur Einkehr ein.
++ Mann aus Sippersfeld sammelt Räuchermännchen ++
Norbert Dech aus Sippersfeld im Donnersbergkreis hat eine Leidenschaft. Er sammelt seit seiner Kindheit Räuchermännchen. Mittlerweile hat er 150 von ihnen. Sie stammen alle aus dem Erzgebirge, der Heimat seiner Mutter.
++ Server-Ausfall legt Krankenhaus in Pirmasens lahm ++
Das Städtische Krankenhaus Pirmasens nimmt seit der vergangenen Nacht vorübergehend keine Notfall-Patienten auf. Grund dafür waren technische Probleme, die während einer Server-Wartung am gestrigen Abend auftraten. Nach Angaben des Geschäftsführers Christian Koob wurden im Zuge der Wartung ältere Geräte gegen neue ausgetauscht. Dabei kam es jedoch zu Schwierigkeiten bei der Datenübertragung, wodurch mehrere Systeme im Krankenhaus ausfielen – darunter auch die Technik zur Aufnahme neuer Patienten. Einen Hacker-Angriff kann der Geschäftsführer daher ausschließen. Inzwischen seien die meisten Fehler behoben, so Koob. Den Schaden durch den technischen Ausfall schätzt er auf etwa 75.000 bis 100.000 Euro.
++ Homburg bekommt neues Hospiz für Kinder- und Erwachsene ++
In Homburg soll ein Hospiz mit einem deutschlandweit einmaligen Konzept entstehen. Erstmals sollen sterbenskranke Kinder, Jugendliche und Erwachsene unter einem Dach die letzte Phase ihres Lebens verbringen können. Die geplante Einrichtung wird nicht wie eine klassische Klinik gestaltet, sondern als eine Art Wohngemeinschaft konzipiert. Offen gestaltete Wohnräume und eine Gemeinschaftsküche sollen eine familiäre Atmosphäre schaffen. Das Hospiz soll auf dem Gelände des Universitätsklinikums Homburg errichtet werden. Die Baukosten belaufen sich auf rund 16 Millionen Euro. Im Sommer 2027 soll es fertig sein.
++ Ladendiebe: So schützt sich ein Supermarkt in Kirchheimbolanden ++
In Supermärkten und anderen Geschäften wird immer mehr gestohlen. Hochgerechnet ist die Zahl der Ladendiebstähle in den vergangenen vier Jahren um 30 Prozent gestiegen. Auch in der Nordpfalz schlagen immer wieder Diebe zu. In einem Supermarkt in Kirchheimbolanden zum Beispiel. Wir haben gefragt: Was und wie wird viel dort gestohlen und wie schützt sich das Geschäft?
++ Neue Rettungswache für Heltersberg: Betreiber können sich bewerben ++
Im kommenden Jahr soll in Heltersberg in der Südwestpfalz eine neue Rettungswache gebaut werden. Die Kreisverwaltung will damit sicherstellen, dass alle Menschen in den Orten im gesamten Landkreis im Notfall möglichst schnell von Rettungswagen erreicht werden können. Für die neue Rettungswache in Heltersberg können sich jetzt auch mögliche Betreiber bewerben - zum Beispiel das Deutsche Rote Kreuz oder der Arbeiter-Samariter-Bund.
++ Kaiserslautern: Alter Kohlebunker soll Ort für Begegnungen werden ++
Die Stadt Kaiserslautern will aus einem alten Kohlebunker am Pfaff-Gelände einen Ort für Freizeit und Begegnung machen. Dafür hat der Stadtrat Geld bewilligt, 250.000 Euro. Ideen gibt es verschiedene: Gartenfläche, Sitzgelegenheiten, Café oder Imbiss und eine Bühne könnten beziehungsweise sollen entstehen. Der Bunker soll seinen alten Charme behalten, aber modernisiert werden. Zum Beispiel bekommt er barrierefreie Toiletten. Ab Mai sollen im Kohlenbunker Veranstaltungen stattfinden. Alles wird nach und nach umgesetzt. Ende 2027 soll die Modernisierung des Kohlenbunkers abgeschlossen sein.
++ SWR Podcast "Nur der FCK": Neue Folge mit Torwarttrainer Rittmeier++
Sören Rittmeier ist seit ein paar Monaten Torwarttrainer beim 1. FC Kaiserslautern. Jetzt hat er mit den Kollegen von SWR Sport für den Podcast "Nur der FCK" gesprochen. Es geht um Anforderungen an die Keeper der Roten Teufel, Niederlagen und Leidenschaft.
Der Pfälzerwald ist ein beliebtes Reiseziel - dazu gehört auch das Dahner Felsenland in der Südwestpfalz. Und dort soll noch mehr in den Tourismus investiert werden. Im Moment entstehen in Dahn zum Beispiel luxuriöse Bergvillen mit Blick auf den Pfälzerwald. Das Großprojekt wird von Bund und Land finanziell unterstützt - mit rund 800.000 Euro. Die Hütten sind vor allem für größere Familien oder Gruppen geeignet und Leute, die etwas höhere Ansprüche haben, erklärt Hotelier Alois Ruppert. Es gibt zum Beispiel Saunas und Whirpools. Es ist außerdem ein größeres Projekt im Sportbereich in Dahn geplant. Was genau, ist noch nicht offiziell.
++ Landwirte aus der Westpfalz protestieren in Brüssel ++
Die EU-Kommission will Gelder für die Landwirtschaft ab 2028 um 20 Prozent kürzen. Unter anderem dagegen protestieren heute Landwirte aus ganz Europa in Brüssel. Dort ist der Hauptsitz vieler EU-Institutionen. Auch Landwirte aus der Westpfalz sind bei den Protesten dabei. Nach Angaben eines Sprechers reisen rund 40 Bauern aus Rheinhessen und der Pfalz per Bus an. Sie fordern auch, dass in Zukunft bei Handelsabkommen darauf geachtet wird, dass Lebensmittel im Ausland nach den gleichen Standards wie in der EU produziert werden.
++ Ersthelfer aus der Südwestpfalz auch in anderen Regionen im Einsatz ++
Ehrenamtliche Ersthelfer in der Südwestpfalz - die sogenannten Katretter - können bald auch in anderen Landkreisen helfen. Hintergrund: Die Südwestpfalz, mit den Städten Pirmasens und Zweibrücken, arbeitet bei dem Helfer-Projekt mit den Kreisen Südliche Weinstraße und Germersheim und der Stadt Landau zusammen. Die Katretter-App alarmiert ab dem neuen Jahr also Ersthelfer aus der Südwestpfalz, auch wenn sie sich außerhalb ihres eigentlichen Landkreises befinden. Zum Beispiel in Landau. Ob ein Ersthelfer tatsächlich in andere Regionen fährt, entscheiden sie selbst. Die Katretter sind mittlerweile in allen Orts- und Verbandsgemeinden der Südwestpfalz aktiv. Sie hatten in den vergangenen drei Jahren rund 700 Einsätze.
++ Kaiserslautern: Endspurt beim Projekt "Neue Stadtmitte"
Es ist ein Millionen-Projekt: die "Neue Stadtmitte" in Kaiserslautern. Jetzt gehen die Bauarbeiten in die Zielgerade. Ein Bereich ist nach der langen Sperrung inzwischen für Autofahrer wieder geöffnet. Was noch ansteht und wann alles komplett fertig sein soll, lesen Sie im Artikel:
++ Weihnachtsvorlesung mit Expertimenten an der Uni Kaiserslautern ++
An der Uni in Kaiserslautern gibt es vom Fachbereich Chemie heute eine etwas andere Vorlesung: eine Art Wissenschaftsshow mit Weihnachtsfeier. Es wird festlich, funkelnd und humorvoll, so die Uni. Theoretisch ist die Weihnachtsvorlesung offen für Studis und alle, die sich für Wissenschaft und Weihnachten interessieren. Allerdings ist die Veranstaltung schon ausgebucht. Aber: SWR Aktuell zeigt die weihnachtliche Chemievorlesung heute Abend im Fernsehen, ab 19:30 Uhr.
++ Brand in Mehrfamilienhaus in Eisenberg ++
Die Feuerwehr musste am Mittwochabend zu einem Einsatz in Eisenberg ausrücken. Dort hatte es in einem Mehrfamilienhaus gebrannt. Offenbar war das Feuer im Keller des Gebäudes ausgebrochen. Die Hintergründe zum Brand sind noch unklar. Dazu laufen Ermittlungen. Verletzt wurde bei dem Feuer niemand.
In diesem Mehrfamilienhaus in Eisenberg hat es am Mittwochabend gebrannt. Warum? Das ist noch nicht klar.SWRBild in Detailansicht öffnen
Guten Morgen an diesem Donnerstag! Der Tag beginnt mit vielen Wolken und teilweise auch Nebel. Später lockert es auf. Dann wird es sonniger in der Westpfalz. Das bei Temperaturen zwischen 9 Grad in Seelen und 11 Grad in Merzalben.
++ Trotz guter Zahlen: Dahn könnte mehr für Tourismus tun ++
Die Übernachtungszahlen im Dahner Felsenland entwickeln sich laut der Wirtschaftsförderung Südwestpfalz äußerst positiv. Um den steigenden Bedarf zu decken, entstehen in Dahn derzeit luxuriöse Bergvillen für Urlaubsgäste. Verantwortlich für das Bauprojekt ist die Familie Ruppert, die bereits ein großes Hotel in Dahn betreibt. Trotz der guten Besucherzahlen sieht Alois Ruppert, Geschäftsführer des Familienunternehmens, noch ungenutztes Potenzial im Tourismusbereich der Region. Seiner Meinung nach könnte in Dahn noch mehr für Urlauber getan werden, um das Angebot weiter auszubauen. Er bemängelt, dass beispielsweise in den vergangenen Jahren die Infrastruktur schlechter geworden sei.
++ Noch immer tonnenweise Bauschutt im Wald bei Kaiserslautern ++
Ein Bauunternehmer soll in Otterberg Bauschutt abgelagert haben. Rund 23.000 Tonnen liegen noch vor Ort. Der Prozess am Amtsgericht Kaiserslautern geht weiter.
++ Kälte-Iglus für Obdachlose in Kaiserslautern ++
Seit dem vergangenen Wochenende stehen auf der Pfarrwiese St. Martin in Kaiserslautern Kälte-Iglus bereit, um wohnungslose Menschen vor Kälte und Regen zu schützen. Die vier Schlafboxen sollen insbesondere jenen helfen, die in Übernachtungsheimen keinen Platz finden oder diese aus persönlichen Gründen nicht nutzen können – etwa, weil sie ein Haustier haben. Die Iglus befinden sich in einem Zelt auf der Pfarrwiese. Wohnungslose können sich vor Ort an einen Seelsorger der Kirche wenden. Zusätzlich stehen im Pfarrhof Toiletten zur Verfügung, und am Morgen gibt es heißen Tee. Die Anschaffung der Kälte-Iglus wurde durch Spenden ermöglicht.
Einen Schaden von etwa 300.000 Euro haben zwei Männer angerichtet, weil sie Unternehmen Werbung versprochen und die nie geschaltet haben. Das Geld haben sie aber trotzdem kassiert. Die beiden Betrüger waren jahrelang in Kaiserslautern aktiv, in anderen Orten in Deutschland, in Österreich und der Schweiz. Jetzt hat das Landgericht Kaiserslautern die beiden Männer verurteilt. Sie müssen eine Geldstrafe von mehrere Tausend Euro zahlen.
++ Forschende aus Kaiserslautern helfen bei 40 Jahre altem Entführungsfall ++
Vor 40 Jahren verschwindet in Dresden ein Baby aus einem Kinderwagen. Bis heute weiß niemand, was mit dem Jungen damals passiert ist. Die Spur führt laut den Ermittlern nach Russland.
Heute wäre "Felix" 41 Jahre alt. Mittlerweile gibt es bei der Suche Unterstützung von KI-Experten des Deutschen Forschungszentrums für Künstliche Intelligenz in Kaiserslautern. Die Forschenden haben mit Hilfe von KI ein digitales Phantombild von "Felix" erstellt, wie er heute als Erwachsener aussehen könnte.
++ Geld für Katastrophenschutz: Kreis Kaiserslautern treibt Klage gegen Land voran ++
Der Kreis Kaiserslautern hat das Land Rheinland-Pfalz in der Vergangenheit bereits verklagt. Es ging um Geld. Darum geht es auch in einer neuen Klage, die der Kreis jetzt vorantreibt. Der Kreistag hat in seiner Sitzung am Montag entschieden, dass ein Rechtsanwalt die Klage auf den Weg bringen soll. Es geht um die Förderung des Landes für den Brand- und Katastrophenschutz. Dafür wird das Geld künftig pauschal nach der Fläche und der Einwohnerzahl der Kommune berechnet und zwar durch eine Änderung des Landes. Und die kritisiert der Kreis Kaiserslautern. Demnach leben dort viele Amerikaner, die aber offiziell nicht als Einwohner gelten. Entsprechend würde sich das auf die Förderung des Landes für den Katastrophenschutz auswirken.
++ Vier Verletzte bei Schlägerei in Pirmasens ++
Die Polizei ist in Pirmasens am Dienstagabend zu einer Schlägerei in der Innenstadt gerufen worden. Offenbar waren auch Messer im Spiel.
++ Zulieferer in Kaiserslautern: "Elektromobilität kommt nicht richtig in Fahrt" ++
Die EU-Kommission will das sogenannte Verbrenner-Aus zurücknehmen. Damit will man die kriselnde Autoindustrie unterstützen. Idee: Auch nach 2035 soll es möglich sein, in der EU Fahrzeuge mit Verbrennungsmotor zuzulassen - allerdings unter Auflagen. Hersteller sollen die CO2-Emissionen bis 2035 um 90 Prozent im Vergleich zu 2021 senken. Ursprünglich war geplant, die Emissionen um 100 Prozent zu senken.
Es soll auch weiterhin die E-Mobilität vorangetrieben werden. Viele mittelständische Zulieferer von Autoteilen im Südwesten haben sich so oder so schon länger von der Abhängigkeit vom Verbrenner gelöst. Auch Ellenberger in Kaiserslautern. Die sind zwischenzeitlich unter anderem auf Teile für E-Autos umgestiegen. Doch das läuft nicht so richtig an, sagt das Unternehmen.
++ US-Soldaten feiern Weihnachten bei Gastfamilien in Baumholder ++
Weihnachten auf einem anderen Kontinent verbringen, in einem fremden Land, weit weg von der Familie. Das erleben jedes Jahr US-Soldaten, die in der Westpfalz stationiert sind. Seit Jahrzehnten gibt es deshalb ein Programm im Baumholder. US-Soldaten können dabei Weihnachten bei einer deutschen Gastfamilie verbringen. In diesem Jahr sind es 14 amerikanische Soldaten. Die US-Army hatte im Oktober einen Aufruf in Baumholder gestartet. Darauf haben sich zwölf Gastfamilien gemeldet. Das sind ungefähr genauso viele wie vergangenes Jahr.
++ Kreis Kaiserslautern: Reiten schenkt kranken Kindern neue Hoffnung ++
Der Verein "Kleine Glücksritter" organisiert im Kreis Kaiserslautern kostenfreie Reitstunden für schwer und chronisch kranke Kinder – und schenkt ihnen Kraft, Selbstvertrauen und ein Stück Normalität. Ben ist seit seiner Geburt halbseitig teilweise gelähmt. Auf dem Reithof Zintel in Otterberg bei Kaiserslautern erlebt er Momente, in denen Krankheit und Therapie in den Hintergrund treten. Möglich wird das durch Hanne Brenner, die ehemalige Profi-Reiterin und Paralympics-Goldmedaillengewinnerin.
++ Nach Haushaltssperre: USA geben Deutschland Geld für Zivilbeschäftigte zurück ++
Wegen der Haushaltssperre in den USA hatte der Bund 134 Millionen Euro vorgestreckt, damit deutsche Zivilbeschäftigte beim US-Militär ihre Gehälter bekommen. Jetzt haben die USA das Geld an Deutschland zurückgezahlt. Das hat der rheinland-pfälzische Ministerpräsident Alexander Schweitzer (SPD) gesagt. Das Geld sei an eine Behörde in Kaiserslautern überwiesen worden, die für die bundesweite Auszahlung der Gehälter zuständig ist. Von der Haushaltssperre in Amerika waren auch deutsche Zivilbeschäftigte beim US-Militär in der Westpfalz betroffen. Insgesamt waren es Rheinland-Pfalz rund 6.500 Menschen.
Der sogenannte Shutdown in den USA hatte bei den deutschen Beschäftigten wochenlang für Verunsicherung gesorgt.
Seit Frühjahr 2024 wurde an der Ortsdurchfahrt von Heltersberg in der Südwestpfalz gearbeitet. Dort wurde ein Teil der Hauptstraße saniert. Fahrbahn, Gehwege und verschiedene Leitungen wurden neu gemacht. Dafür war der Straßenabschnitt voll gesperrt. Jetzt ist alles erledigt und die Straße wieder frei. Das hat der zuständige Landesbetrieb Mobilität mitgeteilt. Demnach hat die Sanierung mehr als zwei Millionen Euro gekostet.
++ Geretteter Löwe hat neues Zuhause in Auffangstation in der Pfalz ++
Die Wildtier-Auffangstation in Maßweiler in der Südwestpfalz hat Zuwachs bekommen: Löwe Erion. Er ist drei Jahre alt und wurde in Albanien illegal als Haustier gehalten - das unter schlechten Bedingungen. Das hat die Tierschutzorganisation Vier Pfoten mitgeteilt, die die Auffangstation in Maßweiler betreibt. Dort hat der Löwe jetzt ein neues Zuhause. Der Ex-Besitzer des Löwen hat außerdem eine Braunbärin illegal gehalten, sie lebt ab sofort in Mecklenburg-Vorpommern.
In der Auffangstation in Maßweiler finden verschiedene Wildtiere ein neues Zuhause. Neben Tigern, also Großkatzen, zum Beispiel auch Silberfüchse, die von Pelzfarmen gerettet wurden.
++ Was passiert mit schlechten Straßen in der Westpfalz? ++
Manche Straßen in der Region sind eine Herausforderung für Autofahrer und ihre Fahrzeuge. Einige Straßen sind nämlich in einem schlechten Zustand. Welche besonders - das wollten wir von Ihnen wissen. Was mit diesen schlechten Straßen passieren soll, habe wir nachgefragt: