Einmal noch spielen, dann geht es für die Spieler vom FCK in den Weihnachtsurlaub. Am 17. Spieltag empfängt der 1. FC Kaiserslautern den 1. FC Magdeburg (20.12.2025, 13 Uhr). Mit einem Sieg gegen die Magdeburger würden sich die Roten Teufel mit 30 Punkten auf dem Konto in die Winterpause verabschieden - und an den Aufstiegsplätzen dranbleiben.
FCK am Samstag gegen Magdeburg
Magdeburg ist hingegen Drittletzter der 2. Liga. FCK-Trainer Torsten Lieberknecht ist trotzdem von der Spielweise des FCM begeistert: "Es wird ein sehr herausforderndes Spiel", sagt Lieberknecht im Gespräch mit SWR Sport.
Selbst als Magdeburg unter dem mittlerweile entlassenen Trainer Markus Fiedler Tabellenletzter war, hätte das Team nicht wie ein Tabellenletzter gespielt, erklärt Lieberknecht. "Sie haben teilweise gespielt wie ein Tabellenerster", fügt der FCK-Coach sogar hinzu.
Welches Gesicht der FCK im letzten Heimspiel zeigen wird, konnte Lieberknecht noch nicht sagen. Das würde sich aus der Analyse mit seinem Trainerteam ergeben. Eins stellte Lieberknecht aber klar: "Wir wollen das Spiel gewinnen".
Lieberknecht verteidigt Taktik gegen Bielefeld
Zuletzt kam der FCK beim Abstiegskandidaten Arminia Bielefeld nicht über ein 0:0 hinaus. Lieberknecht verteidigte nach dem Spiel den defensiven Ansatz seines Teams:
In Italien würden wir für so ein Spiel gefeiert werden.
"Die Italiener lieben taktische, defensive und strukturierte Spiele, bei denen es wenige Torchancen gibt", so der 52-Jährige, der hinzufügt: "Das ist ein Kulturverständnis. Wir wollten mit dem Spiel gegen Bielefeld auch keinen Schönheitspreis".
Zuhause ist der FCK eine Macht
Gegen Magdeburg könnte der FCK auch wieder von seiner Heimstärke auf dem Betzenberg profitieren. So stehen die Roten Teufel in der Heimtabelle auf Rang drei.
In der Auswärtstabelle allerdings steht der Verein nur auf dem elften Platz. "Ich bin beeindruckt davon, wie das Stadion uns hilft. Nicht nur mit Wucht und Emotionalität, sondern auch mit Geduld", so Lieberknecht über die FCK-Fans auf dem Betzenberg.