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Hier finden Sie die neuesten Sendungen aus Das Wissen, Impuls und Forum zum Thema Geschichte

Ein Blick auf die Khusruwiyah-Moschee, die aufgrund der anhaltenden Angriffe in Aleppo zerstört wurde: Syrien ist reich an wertvollen Kulturstätten. Doch nach 14 Jahren Krieg ist ein großer Teil davon zerstört. Beim Wiederaufbau helfen auch deutsche Archäologen.

Mittlerer Osten Weltkulturerbe im zerstörten Syrien – Retten, was übrig ist

Syrien ist reich an wertvollen Kulturstätten. Doch nach 14 Jahren Krieg ist ein großer Teil davon zerstört. Beim Wiederaufbau helfen auch deutsche Archäologen. Von Florian Barth (SWR 2025) | Manuskript und mehr zur Sendung: http://swr.li/syrien-weltkulturerbe || Hörtipp: Assads Folterknechte – Wie die Nazis den syrischen Geheimdienst aufbauten | https://www.ardaudiothek.de/episode/das-wissen/assads-folterknechte-wie-die-nazis-den-syrischen-geheimdienst-aufbauten/swr-kultur/13971907/ || Bei Fragen und Anregungen schreibt uns: daswissen@swr.de | Folgt uns auf Mastodon: https://ard.social/@DasWissen

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Carl-Friedirch Goerdeler 1944 vor dem Volksgerichtshof. Er wurde am 8. September 1944 zum Tode verurteilt und am 2. Februar 1945 hingerichtet.

Archivradio Carl Goerdeler und der Widerstand gegen Hitler | Gespräch mit Peter Theiner

"Die SA will, dass ich das Mendelssohn-Denkmal entferne. Aber wenn sie es je anfasst, mache ich hier Schluss“, erklärt der Leipziger Oberbürgermeister Carl Goerdeler, wenige Wochen bevor die Nazis in einer Nacht- und Nebelaktion, im November 1936, das Denkmal des berühmten jüdisch-stämmigen Kapellmeisters und Komponisten Felix Mendelssohn-Bartholdy entfernen.
Goerdeler tritt, wie angekündigt, zurück und geht in den Widerstand gegen das Nazi-Regime. Auch am versuchten Staatsstreich im Juli 1944 ist er beteiligt – und bezahlt dafür mit dem Leben. Am 2. Februar 1945 wird Carl Friedrich Goerdeler in Berlin-Plötzensee hingerichtet.
"Er war der Motor des zivilen Widerstandes", sagt der Stuttgarter Historiker Peter Theiner im Gespräch mit Stefan Nölke (MDR 2025)

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Dicht beschriebenes Tagebuch liegt auf einem Fotoalbum: Erinnerungen festhalten, Bedrückendes loswerden oder einfach Spaß am Schreiben – es gibt viele Gründe, weshalb Menschen Tagebuch schreiben. In der Poesietherapie wird es genutzt, um Probleme und sogar Traumata aufzuarbeiten. (Aufgenommen im Deutschen Tagebucharchiv)

Gesellschaft Tagebücher – Warum wir sie schreiben und wie die Forschung sie nutzt

Menschen schreiben Tagebuch, um Erinnerungen festzuhalten oder Belastendes zu verarbeiten. Die Einträge sind für Historiker authentische Quellen. Von Sophie Noël (SWR 2024) | Manuskript und mehr zur Sendung: http://swr.li/tagebuecher-forschung | Bei Fragen und Anregungen schreibt uns: daswissen@swr.de | Folgt uns auf Mastodon: https://ard.social/@DasWissen

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