Durch Technikeinsatz weniger Beeinträchtigungen bei der Baustellenvorbereitung

Innovative Technik für die Großbaustelle der Bahn auf der rechten Rheinstrecke

Zur Vorbereitung der Bahnsanierung auf der rechten Rheinseite ist viel modernes Gerät zum Einsatz gekommen.

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Die Deutsche Bahn überprüft die rechte Rheinstrecke in Koblenz.
Wie ein Minipanzer sieht dieser Rover aus. Er hat eine Vermessungskamera und Licht dabei und kann damit beispielsweise kleine Rohre befahren.
Die Deutsche Bahn überprüft die rechte Rheinstrecke in Koblenz.
Sieht aus wie bei einem Google-Earth-Auto, funktioniert auch so ähnlich. Der Bahnmitarbeiter läuft damit zum Beispiel durch eine Bahnunterführung und erfasst die Räume, Deckenhöhe oder auch Lichtschächte. Die Daten sind allerdings wesentlich genauer als bei Google.
Ein kleines fernsteuerbares Boot ist mit Vermessungskamera und Licht ausgestattet.
Auch ein kleines fernsteuerbares Boot ist mit Vermessungskamera und Licht ausgestattet. Damit können auch Wasserkanäle befahren und untersucht werden.
Eine Drohne fliegt am Bahnhof in Koblenz-Ehrenbreitstein in der Luft über die Gleise.
Nicht die Drohne ist das Besondere, sondern was sie unten drunter befestigt hat: Das Tachymeter wiegt fünf Kilo und ist eine viertel Million Euro wert. Mit ihm können Gleis-Abweichungen bis zu drei Millimeter genau erfasst werden.
Eine Drohne fliegt am Bahnhof in Koblenz-Ehrenbreitstein in der Luft über die Gleise.
In Sekundenschnelle sind die Daten erhoben und in der Cloud der Bahn gelandet. Pressestelle Deutsche Bahn
An der rechten Rheinstrecke stehen Bauarbeiten an der Bahnstrecke an
Die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen der Bahn haben die verschiedenen Geräte vorgestellt.
Erstmals publiziert am
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Autor/in
SWR