Das Fanprojekt in Kaiserslautern erhält in diesem Jahr eine Förderung von etwa 50.000 Euro vom Land. Ziel des Projekts ist es, sich unter anderem gegen Gewalt im Fußball und extremistische Einstellungen in der Fan-Szene einzusetzen. Die Mitarbeitenden des Fanprojekts begleiten beispielsweise die Fans des FCK auch zu Auswärtsspielen und stehen ihnen bei Problemen als Ansprechpartner zur Verfügung. Zu Jahresbeginn hatte das Fanprojekt noch mehr finanzielle Unterstützung vom Land gefordert, um seine Arbeit dauerhaft sichern zu können.
- ++ Mutmaßlicher Brandstifter in Bechhofen geschnappt ++
- ++ Prozess um Messerstiche in AfA Kusel hat begonnen ++
- ++ Air Base Ramstein: Deutschland könnte Nutzung untersagen ++
- ++ Nach illegaler Müllablagerung: Bauunternehmer verurteilt ++
- ++ Viele Autofahrer in Westpfalz nicht angeschnallt ++
- ++ Bistum hält an Schließung von Maria Rosenberg fest ++
- ++ Das sagen die Menschen zur geplanten Videoüberwachung in PS ++
- ++ US-Streitkräfte in der Westpfalz streiken ++
++ FCK-Fanprojekt bekommt Förderung vom Land ++
++ Mutmaßlicher Brandstifter in Bechhofen geschnappt ++
In Bechhofen in der Südwestpfalz hat es letztes Jahr immer wieder gebrannt. Jetzt hat die Polizei einen 51-jährigen Mann festgenommen, der möglicherweise hinter einigen dieser Brände steckt. Er sitzt aktuell in Untersuchungshaft. Die Staatsanwaltschaft vermutet, dass der Mann unter anderem ein geparktes Auto angezündet und auch ein Feuer an einem Wohnhaus gelegt haben könnte. Bis jetzt hat er sich zu den Vorwürfen nicht geäußert. Auch das Feuerwehrgerätehaus in Bechhofen hatte letztes Jahr gebrannt. Allerdings gibt es nach Angaben der Staatsanwaltschaft bisher keine Hinweise darauf, dass der Verdächtige etwas mit diesem Brand zu tun haben könnte.
++ Prozess um Messerstiche in AfA Kusel hat begonnen ++
Vor dem Landgericht Kaiserslautern hat am Morgen der Prozess um Messerstiche in der Aufnahmeeinirichtung für Asylbegehrende (AfA) in Kusel begonnen. Ein 29-Jähriger soll nach einem Streit zwei Brüder mit dem Messer attackiert und schwer verletzt haben. Der erste Prozesstag verlief emotional. Alle Infos bekommen Sie hier.
Zwei Mitbewohner schwer verletzt Messerstiche in Flüchtlingsunterkunft in Kusel: Angreifer soll ins Gefängnis
Ein Mann soll in der Aufnahmeeinrichtung für Geflüchtete in Kusel (AfA) zwei Mitbewohner mit einem Messer schwer verletzt haben. Jetzt soll er mehrere Jahre in Haft.
++ Bahnübergänge in Otterbach-Otterberg nachts gesperrt ++
In den letzten Monaten hat die Deutsche Bahn mehrere Bahnübergänge entlang der Lautertalstrecke zwischen Kaiserslautern und Lauterecken saniert. Ab heute stehen in der Verbandsgemeinde Otterbach-Otterberg noch Restarbeiten an. Um den Zugverkehr nicht zu stören, werden die Arbeiten nachts durchgeführt. Das kann jedoch zu einer erhöhten Lärmbelastung für Anwohner führen. Zudem sind die betroffenen Bahnübergänge während der Arbeiten gesperrt, Umleitungen wurden eingerichtet.
++ Sanierung der Kreisstraße bei Contwig wird gefördert ++
Die Kreisstraße zwischen Contwig und dem Flughafen Zweibrücken in der Südwestpfalz soll saniert und verbreitert werden. Das Verkehrsministerium stellt dafür einen Zuschuss von 1,3 Millionen Euro bereit. Die Maßnahme ist notwendig, da die Straße stark von Autos und Lkw frequentiert wird, die zur Autobahn A8 fahren. Ein genauer Starttermin für den Ausbau steht derzeit noch nicht fest.
++ DFKI warnt: Immer mehr Betrugmaschen setzen auf KI ++
Betrüger nutzen zunehmend Künstliche Intelligenz, um an das Geld ihrer Opfer zu gelangen. Das Deutsche Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI) in Kaiserslautern arbeitet an Technologien, um solche Machenschaften zu stoppen.
Laut dem DFKI gibt es vier zentrale Betrugsfelder:
- Deepfakes: Manipulierte Bilder und Videos, die Menschen Dinge sagen oder tun lassen, die nie passiert sind.
- Stimmenklau: Täuschende Telefonanrufe mit kopierten Stimmen, die schon aus wenigen Sekunden Audiomaterial erstellt werden können.
- Gefälschte Nachrichten: KI-generierte Mails, Chats und andere Texte, die Fake-Inhalte schnell verbreiten.
- Mischung aus Fakten und Fälschungen: Besonders gefährlich, wenn echte Informationen mit Manipulationen kombiniert werden.
Um solche Betrugsmaschen zu bekämpfen, entwickelt das DFKI gemeinsam mit Partnern wie dem Landeskriminalamt und der Deutschen Presseagentur Anwendungen, die manipulierte Bilder und Videos erkennen können. Ziel ist es, Betrug frühzeitig aufzudecken und zu verhindern.
++ Gefährliche Flucht: Ladendieb sorgt in Zweibrücken für Stau auf A8 ++
Ladendiebstähle, Verfolgungsjagd und kurzzeitige Vollsperrung der A8: Diebe haben im Fashion Outlet Zweibrücken die Polizei ordentlich auf Trab gehalten.
Von Outlet auf Autobahn gerannt Gefährliche Flucht: Ladendieb sorgt in Zweibrücken für Stau auf A8
Ladendiebstähle, Verfolgungsjagd und kurzzeitige Vollsperrung der A8: Diebe haben im Fashion Outlet Zweibrücken die Polizei ordentlich auf Trab gehalten.
++ Lautrer Energieforum: Wie heizen die Lautrer in Zukunft? ++
Wie hängen die kommunale Wärmeplanung und die Klimaziele der Stadt Kaiserslautern zusammen? Genau dieser Frage widmet sich heute Abend das Lautrer Energieforum in der Kammgarn Kaiserslautern. Die Stadtwerke informieren dabei über die Pläne, was sich beimn Thema Heizen und Wärmenetz künftig ändern soll. Expertinnen und Experten beleuchten die aktuelle Heizsituation in Kaiserslautern und diskutieren, welche Veränderungen notwendig sind, um die angestrebte Klimaneutralität bis 2045 zu erreichen. Zudem wird thematisiert, welche Rolle die Stadtwerke in diesem Prozess übernehmen und wie das Wärmenetz künftig ausgebaut werden könnte. Die Veranstaltung beginnt um 18 Uhr.
++ Prozess um Messerstiche in Afa Kusel beginnt ++
Am Landgericht Kaiserslautern beginnt heute der Prozess gegen einen Mann wegen versuchten Totschlags. Er soll im vergangenen Jahr in der Aufnahmeeinrichtung für Geflüchtete in Kusel zwei Männer mit einem Messer angegriffen haben. Beide erlitten schwere Verletzungen am Oberkörper, einer von ihnen einen Lungenstich. Laut Staatsanwaltschaft könnte ein Streit der Männer dem Angriff vorausgegangen sein. Der mutmaßliche Täter wurde nach der Tat in Altenglan festgenommen. Bisher hat er sich nicht zu den Vorwürfen geäußert.
++ Air Base Ramstein: Deutschland könnte Nutzung untersagen ++
Die US-Airbase Ramstein ist das zentrale Hauptquartier der US-Luftwaffe in Europa und ein bedeutendes Drehkreuz für militärische Einsätze. Auch bei Drohnenoperationen hat der Standort strategische Bedeutung. Sollten dabei - etwa im Zusammenhang mit einem möglichen Einsatz im Iran - Verstöße gegen das Völkerrecht vorliegen, könnte Deutschland grundsätzlich gegenüber den USA eingreifen. Rein juristisch wäre es möglich, die Nutzung der Basis einzuschränken oder zu untersagen, sagt David Sirakov von der Atlantischen Akademie in Kaiserslautern. Politisch sei ein solcher Schritt allerdings schwer durchsetzbar. Zudem müssten für ein entsprechendes Vorgehen bestehende Vereinbarungen mit den USA neu verhandelt werden.
++ Jobcenter Kusel zieht um ++
Im Kreis Kusel steht beim Jobcenter ein Umzug an - mit Folgen für den Service: Heute und morgen sind keine persönlichen Termine möglich. Auch das Kundenbüro bleibt geschlossen, ist aber weiterhin telefonisch erreichbar, so die Kreisverwaltung. Ab Montag öffnet das Jobcenter wieder regulär. Allerdings kann es zu Beginn der Woche noch zu Einschränkungen im Ablauf kommen.
++ Hilfe bei der Jobsuche für Schulabgänger ++
Schreiner, Tischler, Mechatroniker – alles spannende Jobs - oder vielleicht doch ein Studium? Wofür soll man sich da als Schulabgänger entscheiden? Genau da setzt das Modellprojekt "Berufsorientierungszeit" an. Das will jungen Menschen in der Westpfalz bei der Berufswahl helfen, und zwar mit Beratung und Praktika. So kann man einfach mal in viele Jobs kurz hineinschnuppern.
Beratung und Praktika sollen helfen Schulabgänger im Westen der Pfalz sollen leichter in den Beruf finden
Das Modellprojekt "Berufsorientierungszeit" will junge Menschen in der Westpfalz auf den Arbeitsmarkt vorbereiten. Davon sollen Schulabgänger wie auch Unternehmen profitieren.
++ "Dachhaie" in Otterberg festgenommen ++
Ein Mann aus Otterberg ist am Wochenende Opfer sogenannter "Dachhaie" geworden. Die Täter traten als vermeintliche Dachdecker auf und boten an, das Dach des Mannes zu sanieren. Zunächst verlangten sie dafür eine Summe im niedrigen fünfstelligen Bereich. Doch während der Arbeiten forderten die Männer plötzlich deutlich höhere Beträge. Der Mann alarmierte daraufhin die Polizei, die die drei Verdächtigen noch vor Ort antreffen und festnehmen konnte. Gegen die Männer wird nun wegen Betrugs ermittelt.
++ Nach illegaler Müllablagerung: Bauunternehmer verurteilt ++
Ein Bauunternehmer aus dem Kreis Kaiserslautern ist vom Amtsgericht wegen einer illegalen Mülldeponie schuldig gesprochen worden. Laut Gericht wusste er, dass er ohne Genehmigung handelte. Alle Infos und Hintergründe gibt's in unserem Artikel:
Urteil am Amtsgericht Kaiserslautern Illegale Deponie bei Kaiserslautern: Bauunternehmer verurteilt
Ein Bauunternehmer ist vom Amtsgericht Kaiserslautern wegen einer illegalen Mülldeponie schuldig gesprochen worden. Laut Gericht wusste er, dass er ohne Genehmigung handelte.
++ Gefälschte Rezepte in der Südwestpfalz: Weitere Festnahmen ++
Im Betrugsfall mit gefälschten Rezepten im Kreis Südwestpfalz hat die Polizei in Leverkusen zwei Männer und eine Frau festgenommen. Sie sollen Teil einer überregionalen Bande sein. Bereits Ende Februar wurden in Thaleischweiler-Fröschen zwei Verdächtige gefasst, als sie versuchten, ein falsches Rezept einzulösen. Die Gruppe legte in mehreren Apotheken gefälschte Verschreibungen vor, offenbar um teure Schlankheitsmittel zu erlangen. Gegen alle Festgenommenen wurden Haftbefehle erlassen. Die Ermittlungen dauern an, weitere Details nennt die Polizei bislang nicht.
++ Millionenschaden durch Betrugsfälle in Westpfalz ++
In Pirmasens hat ein Mann gestern 10.000 Euro an Betrüger verloren. Die Täter überzeugten ihn, dass seine Tochter einen Unfall verursacht habe und dringend Geld benötige. Solche Betrugsmaschen wie der sogenannte Schockanruf kommen in der Westpfalz immer wieder vor – mit erschreckenden Zahlen.
Laut Polizeipräsidium entstand im letzten Jahr ein Gesamtschaden von rund 23 Millionen Euro, mehr als doppelt so viel wie im Jahr davor, obwohl die Zahl der Fälle leicht zurückging. Oft agieren die Täter aus dem Ausland, was die Aufklärungsquote erschwert – sie liegt bei nur etwa drei Prozent. Die Polizei rät, bei Schockanrufen sofort aufzulegen und die Polizei zu informieren.
++ Viele Autofahrer in Westpfalz nicht angeschnallt ++
Jeder fünfte Verkehrsteilnehmer ist nicht richtig angeschnallt. Das ist das Ergebnis von Verkehrskontrollen in der Westpfalz. Dabei hat die Polizei vergangene Woche rund 660 Fahrzeuge überprüft. Dabei wurden 125 Personen ohne Gurt erwischt, darunter sechs Kinder, die nicht richtig gesichert waren. Die Kontrollen waren Teil einer europaweiten Aktion zur Verkehrssicherheit. Die Polizei warnt: Bereits bei niedrigen Geschwindigkeiten kann fehlendes Anschnallen lebensgefährlich sein.
++ Initiative aus Westpfalz ruft zum Wählen auf ++
Sechs Frauen aus der Westpfalz haben vor der Landtagswahl am Sonntag eine Aktion gestartet, um mehr Menschen zum Wählen zu motivieren. Rund 60 Firmen und Gruppen aus der Region haben sich inzwischen angeschlossen. Ziel der Initiative ist es, vor allem Nicht-Wähler zur Stimmabgabe zu bewegen. Die Frauen setzten dabei auf soziale Netzwerke und Zeitungen, um ein Zeichen für demokratisches Wählen zu setzen. Obwohl sie viel Zuspruch erhielten, gab es online auch Hasskommentare. Davon lassen sich die Organisatorinnen jedoch nicht entmutigen – für sie steht der demokratische Dialog im Mittelpunkt. Die Aktion wurde größtenteils aus eigener Tasche finanziert. Ein Spendenaufruf soll nun die Kosten decken.
++ Bistum hält an Schließung von Maria Rosenberg fest ++
Das Bistum Speyer bleibt bei der Entscheidung, den Tagungsbetrieb Maria Rosenberg in Waldfischbach-Burgalben teilweise zu schließen. Trotz Einspruchs einer Interessensgemeinschaft seien deren Vorschläge finanziell nicht umsetzbar, so das Bistum. Der Tagungsbetrieb endet wie geplant im Juli, zwei Gebäudeteile werden abgerissen. Das geistliche Zentrum für Seminare und Fortbildungen sowie die historischen Gebäude sollen jedoch erhalten und saniert werden.
++ Gerichtsvollzieher in Bexbach getötet: Mordanklage ++
Im November 2025 wurde ein Gerichtsvollzieher in Bexbach im Saarland während einer Zwangsräumung getötet. Die Staatsanwaltschaft Saarbrücken hat nun Anklage wegen Mordes gegen einen 42-jährigen Mann aus dem Saarpfalz-Kreis erhoben. Der Beschuldigte soll den Gerichtsvollzieher mit einem Jagdmesser angegriffen und mindestens 13 Stich- und Schnittverletzungen, darunter an Kopf und Hals, zugefügt haben. Die Staatsanwaltschaft wertet die Tat als heimtückisch und grausam, ausgeführt aus niedrigen Beweggründen.
Laut Ermittlungen wollte der Mann die Räumung zunächst verbal verhindern, griff dann jedoch plötzlich an. Der Gerichtsvollzieher sei von dem Angriff überrascht worden. Nach der Tat ließ sich der Beschuldigte widerstandslos festnehmen und räumte die Stiche ein. Ein Gutachten deutet auf eine mögliche psychische Erkrankung hin, weshalb der Mann vorübergehend in einem forensisch-psychiatrischen Krankenhaus untergebracht wurde. Das Gericht muss nun auch über eine mögliche dauerhafte Einweisung entscheiden.
++ Stadt Kaiserslautern will ehemaliges Opel-Gelände schnell vermarkten ++
Das ehemalige Opel-Gelände in Kaiserslautern soll trotz des geplatzten Projekts einer Batteriezellfabrik von ACC optimal genutzt werden. Der Stadtrat hat beschlossen, einen Bebauungsplan zu entwickeln, um das Areal als Industriegebiet zu vermarkten. Geplant ist unter anderem der Bau einer neuen Feuerwache. Obwohl durch die Batteriezellfabrik rund 2.000 Arbeitsplätze entstanden wären, will die Stadt nun sicherstellen, dass auf der Fläche künftig ebenfalls attraktive Jobs geschaffen werden. Gespräche mit dem Land und dem bisherigen Eigentümer ACC zur Vermarktung und einem möglichen Kauf laufen bereits.
ACC gibt Pläne für Deutschland auf Aus für Batteriewerk in Kaiserslautern - "Schock für ganze Region"
Das Batterieunternehmen ACC gibt seine Pläne für eine Gigafactory in Kaiserslautern auf. Grund sei die schwache Nachfrage nach E-Autos in Europa. Kritik kommt von der IG Metall.
++ Wie viel Heimat braucht der Mensch?: Gesprächsrunde in Pirmasens ++
Was braucht es, damit Menschen sich heimisch fühlen oder wie ist es, wenn der Begriff "Heimat" von extremen Parteien vereinnahmt wird? Darum geht es heute bei der Gesprächsrunde "Wie viel Heimat braucht der Mensch?" in Pirmasens. Mit dabei ist unter anderem der bekannte Sportjournalist Marcel Reif. Die Veranstaltung beginnt heute Abend um 19 Uhr im Forum Alte Post in Pirmasens. Der Eintritt ist frei.
++ Das Wetter am Mittwoch: viel Sonne, bis 15 Grad ++
Der Mittwoch wird heute sehr sonnig. Es gibt dazu - wenn überhaupt - nur ein paar lockere Wolken. Teilweise ist es windig. Nach einem frischen Morgen gehen die Temperaturen heute noch rauf: bis 12 Grad im Nordpfälzer Bergland und bis 15 Grad an der Lauter.
Auch morgen viel Sonne und lockere Wolken. Am Freitag insgesamt wolkiger, aber auch sonnige Phasen.
++ Zulassungsstelle in Stadt und Kreis geschlossen ++
Die KFZ-Zulassungsstellen in der Stadt Kaiserslautern sowie im Landkreis bleiben von Mittwoch bis einschließlich Freitag dieser Woche geschlossen. Wie die Stadtverwaltung bekannt gab, ist der Grund dafür eine geplante Systemumstellung. Ab Montag sollen die Dienststellen wieder wie gewohnt für Bürgerinnen und Bürger geöffnet sein.
++ Das sagen die Menschen zur geplanten Videoüberwachung in PS ++
Die Stadt Pirmasens plant, den Exerzierplatz künftig mit Videokameras zu überwachen, um das Sicherheitsgefühl der Bevölkerung zu stärken. Dieses Vorhaben soll als Pilotprojekt für Rheinland-Pfalz umgesetzt werden. Erste Rückmeldungen aus der Bevölkerung zeigen, dass einige Bürgerinnen und Bürger der Maßnahme positiv gegenüberstehen. Ein genauer Zeitpunkt für die Einführung der Überwachung wurde jedoch noch nicht festgelegt. Im Rahmen des Projekts ist außerdem vorgesehen, die Beleuchtung rund um den "Exe" zu optimieren, um die Sicherheit weiter zu erhöhen.
++ US-Streitkräfte in der Westpfalz streiken ++
In Rheinland-Pfalz treten ab heute die Zivilbeschäftigten der US-Streitkräfte in einen Warnstreik. Hintergrund ist die Forderung nach höheren Löhnen, nachdem die bisherigen Tarifverhandlungen ergebnislos geblieben sind. Die Gewerkschaft ver.di hat zu diesem Streik aufgerufen, um den Druck auf die Arbeitgeberseite zu erhöhen. Betroffen sind unter anderem Beschäftigte der US-Armee an Standorten wie Baumholder, Kaiserslautern und Ramstein. Die Arbeitsniederlegungen betreffen Bereiche wie Kühlhäuser, Metzgereien, Truppenküchen und Hotels.
Ver.di fordert mehr Geld für Zivilbeschäftigte Warnstreiks bei US-Streitkräften in Rheinland-Pfalz gestartet
Ab heute befinden sich die Zivilbeschäftigten der US-Streitkräfte in Rheinland-Pfalz im Warnstreik. Die Tarifverhandlungen sind bislang ohne Ergebnis geblieben.
++ Escape Room im 42 in Kaiserslautern ausgebucht ++
Im Innovationszentrum 42 in Kaiserslautern sind alle Termine für den neuen Escape Room bereits ausgebucht. Der Escape Room, der sich mit dem Thema Klimawandel beschäftigt, läuft noch bis Mitte April. Gruppen ab drei Personen können darin verschiedene Rätsel lösen, um die Menschheit vor Umweltkatastrophen zu bewahren. Laut einer Sprecherin des Innovationszentrums wird das Angebot sehr gut angenommen. Freie Termine sind nur noch verfügbar, wenn bestehende Buchungen storniert werden. Ob der Escape Room über den April hinaus verlängert wird, ist derzeit noch unklar.
++ B10 Tunnelsperrung: Polizei beißt sich an Google Zähne aus ++
Die Polizei Annweiler steht vor einer Herausforderung mit Google. Aufgrund der Tunnelsperrungen auf der B10 bei Annweiler kommt es vermehrt zu Verkehrsproblemen, da sich viele Auto- und Lastwagenfahrer auf Google Maps verlassen. Die Polizei hat bereits versucht, den Tech-Riesen darauf hinzuweisen, bisher jedoch ohne Erfolg. Die B10 ist wegen Tunnelarbeiten derzeit komplett gesperrt. Zwar gibt es eine Umleitung durch die Ortschaften entlang der B10, diese ist jedoch ausschließlich für den regionalen Lieferverkehr, Anwohner und ähnliche Berechtigte freigegeben.
Google Maps führt während B10-Sperrung zu Problemen Tunnelsperrungen bei Annweiler: Polizei beißt sich an Google die Zähne aus
Bis in den Mai werden die Tunnel auf der B10 bei Annweiler wegen Wartungsarbeiten voll gesperrt bleiben müssen. Die Polizei ist bislang recht zufrieden, wie die Umleitung genutzt wird, hat aber ein Problem: Google Maps.
++ Videoüberwachung in Pirmasens soll kommen ++
Die Stadt Pirmasens möchte das Sicherheitsgefühl ihrer Bürgerinnen und Bürger stärken und plant daher, den Exerzierplatz im Rahmen eines Pilotprojekts mit Videoüberwachung auszustatten. Laut Oberbürgermeister Zwick (CDU) wird der Platz von vielen Menschen in Pirmasens als unsicher empfunden. Die genauen Details zur Umsetzung der Videoüberwachung stehen noch nicht fest. Das Vorhaben soll zudem von einer wissenschaftlichen Studie begleitet werden.
++ Hochschule Kaiserslautern untersucht klimafreundliche Baustoffe ++
Im Rahmen des Projekts "Golden House" untersuchen Studierende der Hochschule Kaiserslautern, wie Baustoffe wie Stroh nachhaltiges Bauen fördern können. Das Klimaschutzministerium Rheinland-Pfalz unterstützt das Vorhaben mit 24.000 Euro. Im Sommer planen die Studierenden, ihre Konzepte in die Praxis umzusetzen und einen Pavillon im Pfälzerwald zu errichten.