Migrationspolitik

Aussetzung von Familiennachzug schürt Ängste bei Betroffenen

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Die Bundesregierung will den Familiennachzug für sogenannte "subsidär Schutzberechtigte" für zwei Jahre aussetzen. Ziel sei es, Kommunen zu entlasten und Migration zu steuern. Die politische Grundsatzentscheidung hat für Geflüchtete wie den Syrer Niezar Alriabi konkrete Folgen: Sie haben jetzt Angst, den Rest der Familie niemals nach Deutschland holen zu können.

Kirchberg

Geplante Änderungen in der Migrationspolitik Familiennachzug: Geflüchtete Frau in Kirchberg bangt um Angehörige

Die Bundesregierung will für bestimmte Geflüchtete den Familiennachzug aussetzen. Einer Kurdin, die jetzt im Hunsrück lebt, bereitet das große Sorgen.

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Autor/in
SWR