Bundesweiter Aktionstag

"Tag des brandverletzten Kindes" am Olgahospital in Stuttgart

Kindergarten- und Grundschulkinder lernen im Olgahospital, wo die Gefahrenquellen für Verbrennungen und Verbrühungen lauern, wie eine Brandwunde aussieht und wie man sie versorgt.

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Eine Ärztin im Olgahospital in Stuttgart zeigt einer Erstklässlerin, wie man eine Wunde verbindet.
Eine Ärztin im Olgäle zeigt einer Erstklässlerin, wie man eine Wunde verbindet. Dorina Blau
Ein Arzt erklärt mehreren Erstklässern aus einer Grundschule in Stuttgart-Botnang, was bei einer Verbrennung oder Verbrühung zu tun ist.
Erstklässler aus einer Grundschule in Stuttgart-Botnang lernen, was bei einer Verbrennung oder Verbrühung zu tun ist. Die Ärztinnen und Ärzte des Olgäle in Stuttgart klären die Kinder über die Gefahrenquellen auf. Außerdem wird ihnen gezeigt, wie eine Wunde im OP versorgt wird. Dorina Blau
Die siebenjährige Marilou zeigt die Wunde, die ihr im Olgahospital in Stuttgart aufgemalt wurde.
Die siebenjährige Marilou lernt zusammen mit ihrer Klasse aus einer Grundschule in Stuttgart-Botnang, wie Verbrennungen und Verbrühungen aussehen und wie man sie behandelt. Bis zu 120 Kinder sind ins Olgahospital gekommen. Dorina Blau
Auf einem Tisch stehen ein Wasserkocher, eine Tasse, ein Backblech und ein Teller. Laut Ärzten des Olgahospitals in Stuttgart lauern in der Küche die größten Gefahrenquellen.
Wo lauern die größten Gefahren, um sich zu verbrennen? Laut den Ärzten des Olgahospitals in der Küche. Dorina Blau
Raphael Staubach, Geschäftsführender Oberarzt am Olgahospital Stuttgart, steht vor einem Einsatzfahrzeug der Feuerwehr
Rund 200 Kinder müssen jedes Jahr mit Verbrennungen und Verbrühungen im Olgäle in Stuttgart stationär aufgenommen werden. Dr. Raphael Staubach, Geschäftsführender Oberarzt, kümmert sich mit seinem Ärzteteam um die Kinder. Dorina Blau
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SWR