Langlauf-Brüder aus Isny

Olympische Winterspiele: Jakob und Friedrich Moch beim 50-Kilometer-Massenstart nicht vorn

Für die Isnyer Brüder Jakob und Friedrich Moch hat der Massenstart über 50 Kilometer mit dem Plätzen 20 und 36 geendet. Es war ihr letzter Wettbewerb bei den Olympischen Spielen.

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Stand

Bei den Olympischen Winterspielen in Italien sind am letzten Samstag der Wettkämpfe Friedrich und Jakob Moch aus Isny (Kreis Ravensburg) ein letztes Mal angetreten - nämlich beim Massenstart über 50 Kilometer. Friedrich Moch vom WSV Isny belegte am Ende Platz 20. Sein Bruder Jakob kam auf Platz 36. Jakob Moch hatte auf jeden Fall etwas zu feiern, denn es war sein 20. Geburtstag.

Zuletzt belegte Jakob Moch im Langlauf-Teamsprint mit seinem Partner Jan Stölben den neunten Platz. Friedrich Moch war im Rennen über zehn Kilometer im klassischen Stil und weitere zehn im freien Stil bester Deutscher. In den Kampf um die Spitzenplätze konnte er nicht eingreifen. Die Goldmedaille sicherte sich in einem packenden Schlussabschnitt der Topfavorit Johannes Hoesflot Klaebo aus Norwegen.

Olympische Premiere für Langläufer aus Isny

Was da in den vergangenen Wochen über ihn hereingebrochen ist, das könne er noch gar nicht einordnen, so Jakob Moch auf der Homepage des Deutschen Skiverbandes. Er wolle seine ersten Olympischen Spiele genießen und das Flair aufsaugen, sagt der 20-Jährige. Für Bundestrainer Peter Schlickenrieder ist es wichtig, dass der Nachwuchsmann Erfahrungen sammelt.

Skilangläufer Friedrich Moch
Für Skilangläufer Friedrich Moch sind es die zweiten Olympischen Winterspiele. IMAGO / Bildbyran

Friedrich Moch mit Formtief vor Olympischen Winterspielen

Für Friedrich, den älteren der beiden Langlauf-Brüder aus Isny, waren es die zweiten Olympischen Winterspiele. Einst Shootingstar der Langlaufszene lief es für den 25-Jährigen zuletzt nicht gut. Für die Olympischen Winterspiele wurde er nachnominiert, weil er sich in der regulären Phase nicht qualifizieren konnte.

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