So sieht das Bühnenbild zu "La traviata" der Bregenzer Festspiele von hinten aus

Etwa zehn Millionen Euro hat das Bühnenbild zu "La traviata" die Bregenzer Festspiele gekostet. Verwendet wird es 2026 und 2027.

Teilen

Stand
Das Bühnenbild zu "La traviata" bei den Bregenzer Festspielen von hinten.
Von vorn ein zerborstener Riesenspiegel - von hinten eine Bretterwand: So sieht das Bühnenbild zu "La traviata" vom Zugangssteg aus. Karin Wehrheim
Das Bühnenbild zu "La traviata" bei den Bregenzer Festspielen von hinten.
28 Meter hoch ist das gesamte Bühnenbild. Von fast ganz oben wird Alfonso singen - wenn er die vielen Stufen hochgeklettert ist. Karin Wehrheim
Das Bühnenbild zu "La traviata" bei den Bregenzer Festspielen von hinten.
Steht man im Zentrum des zerborstenen Riesenspiegels, sieht man dort die große schwarze Kugel stecken - ein Symbol für Violettas tödliche Krankheit. Karin Wehrheim
Das Bühnenbild zu "La traviata" bei den Bregenzer Festspielen von hinten.
Auf dieser Schiene gleitet die schwarze Kugel aus dem Spiegel heraus - vom Publikum aus ist die Schiene unsichtbar. Karin Wehrheim
Das Bühnenbild zu "La traviata" bei den Bregenzer Festspielen von hinten.
Ein Blick, den nur Mitwirkende haben: die schwarze Kugel inmitten der Splitter des Riesenspiegels. Karin Wehrheim
Das Bühnenbild zu "La traviata" bei den Bregenzer Festspielen von hinten.
Bei "La traviata" reicht das Wasserbecken bis an den Rand der Seebühne - wie ein Infinity-Pool. Das überlaufende Wasser wird gefiltert und geht zurück in den Bodensee. Karin Wehrheim
Das Bühnenbild zu "La traviata" bei den Bregenzer Festspielen von hinten.
Unter dieser quadratischen Platte auf der Bühne verbirgt sich ein Schacht - vielleicht verschwindet jemand durch ihn hindurch... Karin Wehrheim
Das Bühnenbild zu "La traviata" bei den Bregenzer Festspielen von hinten.
Unter dem Bühnenbild ist auch Platz für die Künstlergarderoben, die Maske und Requisite sowie Teeküche und Aufenthaltsräume für Bühnentechniker, Tänzer und Chor. Alles für die Zuschauenden unsichtbar. Karin Wehrheim
Das Bühnenbild zu "La traviata" bei den Bregenzer Festspielen von hinten.
Überall sind Requisiten gestapelt - auch bunte Luftmatratzen und Liegestühle. Karin Wehrheim
Das Bühnenbild zu "La traviata" bei den Bregenzer Festspielen von hinten.
Auch die Schaltzentrale der Bühnentechnik ist unter dem Bühnenbild. Auf den großen Monitoren kann jeder Bereich überwacht und gesteuert werden. Karin Wehrheim
Das Bühnenbild zu "La traviata" bei den Bregenzer Festspielen von hinten.
Unter dem Bühnenbild sind Dutzende Aluröhren befestigt. Aus ihnen steigen, mit Luftdruck angetrieben, Blumen empor in das Wasserbecken. Karin Wehrheim
"La traviata" bei den Bregenzer Festspielen 2026 auf der Seebühne.
Symbolisch über die Schulter gespuckt für eine erfolgreiche Aufführung wird hier auch, zusätzlich zum "Toi toi toi" an der Bretterwand. Karin Wehrheim
"La traviata" bei den Bregenzer Festspielen 2026 auf der Seebühne.
Hinter der Bühne haben die Mitwirkenden sich bereits verewigt - mit einer Markierung für die Körpergröße und dem Vornamen. Karin Wehrheim
"La traviata" bei den Bregenzer Festspielen 2026 auf der Seebühne.
Außerhalb der Proben kann das Bühnenbild im Bodensee bestaunt werden. Karin Wehrheim
Erstmals publiziert am
Stand
Autor/in
SWR