Am 1. Juli wäre Hans Werner Henze 100 Jahre alt geworden. SWR-Musikredakteur Rafael Rennicke nimmt drei „Henze-Faszinationen“ in den Blick, die sich wie ein roter Faden durch das Schaffen des Komponisten ziehen.
Er beleuchtet jede dieser Faszinationen an einem ausgewählten Werk, manchmal auch nur an einer einzigen Stelle. In Folge 2 geht es um ein Liebesduett im Gewitter als Herzstück einer der frühen Opern: „Der junge Lord“.
Mehr Folgen aus der Reihe „Henze-Faszinationen“
Reihe zum 100. Geburtstag des Komponisten Henze-Faszinationen – Schönheit: „Nachtstücke und Arien“
Glaube, Liebe, Schönheit: Diese drei „Henze-Faszinationen“ ziehen sich wie ein roter Faden durch das Schaffen des Komponisten. In Folge 1 geht es um Schönheit.
Reihe zum 100. Geburtstag des Komponisten Henze-Faszinationen – Glaube: „An den Wind“
Glaube, Liebe, Schönheit: Diese drei „Henze-Faszinationen“ ziehen sich wie ein roter Faden durch das Schaffen des Komponisten. In Folge 3 geht es um den Glauben als Atheist.
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„Einer der wichtigsten Komponisten“ So feiert Italien Hans Werner Henze
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JetztMusik Der Mensch ist ein Wunderwerk – Hans Werner Henze 100
Als Mensch und Künstler war Hans-Werner Henze mit Widersprüchen konfrontiert. Als Kommunist im Kalten Krieg, als von der Avantgarde angefeindeter Traditionalist und als Liebender, der in Italien seine zweite
Heimat fand. Henze war der produktivste Opernkomponist seiner Zeit, Gründer der Münchner Biennale für neues Musiktheater, und allem ungemein produktiv: als Komponist auch von Sinfonien, Kammermusik und radiophoner Kunst, als engagierter Musikvermittler, Autor, Dirigent und Kompositionsprofessor. Kurz vor seinem 100. Geburtstag am 1. Juli erkunden wir das „Wunderwerk“ Henze.