Team SWR Kultur

Rafael Rennicke

Rafael Rennicke ist Musikredakteur bei SWR Kultur. In seinem Beruf gibt es für ihn nichts Schöneres, als Musik zur Sprache zu bringen und sie auf diese Weise – in Worte verwandelt – zu den Menschen zu bringen.

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Rafael Rennicke, Redakteur, Autor und Moderator SWR Kultur
Rafael Rennicke, Redakteur, Autor und Moderator SWR Kultur Foto: Oliver Reuther

Selber Musik zu machen, das liebt er zwar auch. Seine ganze Kindheit und Jugend über spielte er Klavier und Cello und war Dauergast bei den Landes- und Bundeswettbewerben von „Jugend musiziert“. Aber über Musik zu schreiben und zu sprechen, das reizte ihn noch mehr.

Schon als Schüler verfasste er Theater- und Musikkritiken für die Lokalzeitung und war Kulturpreisträger seiner Heimatstadt Rottweil. An der Universität Tübingen studierte er dann Musikwissenschaft und Allgemeine Rhetorik. Für seine Doktorarbeit über den Komponisten Hector Berlioz wurde er mit dem Preis der Schweizerischen Musikforschenden Gesellschaft ausgezeichnet.

Viele Jahre arbeitete Rafael Rennicke als Kurator, Moderator und Dramaturg in der freien Musikszene, schrieb für Zeitungen (Südwestpresse, FAZ) und Fachzeitschriften (Neue Zeitschrift für Musik) und war von 2015 bis 2018 Dramaturg an der Oper Stuttgart. Immer ging es ihm darum, das rätselhafte Phänomen Musik in Worte zu fassen, ohne das Staunen über sie zu verlieren.

Seit 2019 ist er Teil der Musikredaktion von SWR Kultur in Baden-Baden. Als Redakteur und Autor gestaltet er Hörfunksendungen (vor allem Treffpunkt Klassik, Das Musikporträt, Lost in Music), macht Konzerteinführungen für die Klangkörper des SWR und kümmert sich um die ARD Audiothek.

Neben seiner Tätigkeit beim SWR ist Rafael Rennicke regelmäßig bei den Konzerteinführungen im Festspielhaus Baden-Baden zu erleben, schreibt Programmhefttexte u. a. für die Berliner Philharmoniker und kuratiert und moderiert die Gesprächskonzertreihe „2x hören“ bei der Hamburger Körber-Stiftung.

Und in seiner Freizeit? Da steht er am liebsten mit seinen drei Kindern auf und neben den Fußballplätzen Südbadens, um sich der schönsten Nebensache der Welt hinzugeben.

Hans Werner Henze in einer Kirche

Reihe zum 100. Geburtstag des Komponisten Henze-Faszinationen – Glaube: „An den Wind“

Glaube, Liebe, Schönheit: Diese drei „Henze-Faszinationen“ ziehen sich wie ein roter Faden durch das Schaffen des Komponisten. In Folge 3 geht es um den Glauben als Atheist.

Treffpunkt Klassik SWR Kultur

Hans Werner Henze und die Liebe

Reihe zum 100. Geburtstag des Komponisten Henze-Faszinationen – Liebe: „Der junge Lord“

Glaube, Liebe, Schönheit: Diese drei „Henze-Faszinationen“ ziehen sich wie ein roter Faden durch das Schaffen des Komponisten. In Folge 2 geht es um ein Liebesduett im Gewitter.

Treffpunkt Klassik SWR Kultur

Hans Werner Henze

Reihe zum 100. Geburtstag des Komponisten Henze-Faszinationen – Schönheit: „Nachtstücke und Arien“

Glaube, Liebe, Schönheit: Diese drei „Henze-Faszinationen“ ziehen sich wie ein roter Faden durch das Schaffen des Komponisten. In Folge 1 geht es um Schönheit.

Treffpunkt Klassik SWR Kultur

SWR Autorin Mara Genschel

Gespräch zu „Versteckte Gefahren der klassischen Musik“ Schriftstellerin und Performerin Mara Genschel über ihre SWR Kultur-Kolumne

Mara Genschel erklärt im SWR Kultur Musikgespräch was und wer hinter den „Versteckten Gefahren der klassischen Musik“ steckt.

Treffpunkt Klassik SWR Kultur

Miss Renee Kelly am Klavier (1923)

Sondersendung Treffpunkt Klassik Mehr Musik von Komponistinnen auf den Konzertbühnen!

In letzter Zeit hat sich viel getan, um die Musik von Komponistinnen vergangener Epochen bekannter zu machen. Aber es gibt immer noch viel zu tun.

Treffpunkt Klassik SWR Kultur

György Kurtág

Musikthema „Kurtág-Fragmente“, Nr. 3: Stele op. 33 für großes Orchester

György Kurtág ist ein Meister der Miniatur. Viele seiner Werke dauern nur wenige Minuten, einzelne Sätze zum Teil nur Sekunden. „Splitter“, „Zeichen“, „Fragmente“ – so bezeichnet der Komponist oft selbst seine Werke. Und gleichzeitig steckt für Kurtág im Kleinsten ein ganzer Kosmos. Seine Miniaturen sind Szenen, die viel mit uns und unserem Leben zu tun haben: Kleine Bühne, die die Welt bedeuten. Anlässlich des 100. Geburtstag des Komponisten beleuchtet SWR-Musikredakteur Rafael Rennicke in seiner dreiteiligen Reihe „Kurtág-Fragmente“ einige Werke Kurtágs nun selbst in fragmentarischer Form: ausschnitthaft, aber doch als Versuch, gerade im Bruchstück die Botschaft von Kurtágs Musik zu erkennen.

Treffpunkt Klassik SWR Kultur

Komponist György Kurtag

Musikthema „Kurtág-Fragmente“, Nr 2: Kafka-Fragmente op. 24 für Sopran und Violine

György Kurtág ist ein Meister der Miniatur. Viele seiner Werke dauern nur wenige Minuten, einzelne Sätze zum Teil nur Sekunden. „Splitter“, „Zeichen“, „Fragmente“ – so bezeichnet der Komponist oft selbst seine Werke. Und gleichzeitig steckt für Kurtág im Kleinsten ein ganzer Kosmos. Seine Miniaturen sind Szenen, die viel mit uns und unserem Leben zu tun haben: Kleine Bühne, die die Welt bedeuten. Anlässlich des 100. Geburtstag des Komponisten beleuchtet SWR-Musikredakteur Rafael Rennicke in seiner dreiteiligen Reihe „Kurtág-Fragmente“ einige Werke Kurtágs nun selbst in fragmentarischer Form: ausschnitthaft, aber doch als Versuch, gerade im Bruchstück die Botschaft von Kurtágs Musik zu erkennen.

Treffpunkt Klassik SWR Kultur

György Kurtag

Musikthema "Kurtág-Fragmente", Nr. 1: Streichquartett op. 1

György Kurtág ist ein Meister der Miniatur. Viele seiner Werke dauern nur wenige Minuten, einzelne Sätze zum Teil nur Sekunden. „Splitter“, „Zeichen“, „Fragmente“ – so bezeichnet der Komponist oft selbst seine Werke. Und gleichzeitig steckt für Kurtág im Kleinsten ein ganzer Kosmos. Seine Miniaturen sind Szenen, die viel mit uns und unserem Leben zu tun haben: Kleinen Bühne, die die Welt bedeuten. Anlässlich des 100. Geburtstag des Komponisten beleuchtet Rafael Rennicke in seiner dreiteiligen Reihe „Kurtág-Fragmente“ einige Werke Kurtágs nun selbst in fragmentarischer Form: ausschnitthaft, aber doch als Versuch, gerade im Bruchstück die Botschaft von Kurtágs Musik zu erkennen. Hier die Nr. 1.

Treffpunkt Klassik SWR Kultur

Helmuth Rilling

Musikgespräch Christine Schäfer: „Tief beeindruckt von Helmuth Rillings Radikalität und emotionaler Wucht“

Die frühere Weltklasse-Sopranistin erinnert sich an ihre Begegnungen und ihre Zusammenarbeit mit dem verstorbenen Dirigenten Helmuth Rilling.

Treffpunkt Klassik SWR Kultur

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SWR