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Golden Gate & Avenues – Neue Bücher aus Indien und Afrika

Wir besprechen neue Bücher aus Indien und dem südlichen Afrika. Die aber alle auch von den USA und Europa erzählen. Historische Verflechtung!

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Der Eugen Onegin des Silicon Valley

Vikram Seth wollte es wissen: Kann man über das Silicon Valley auch in Sonetten schreiben? Also wie es einst Puschkin über seinen Onegin tat? Seths Versroman von 1986 heißt „Golden Gate“. Jetzt liegt er endlich auch auf Deutsch vor.

„Chelsea Girls hat mich nicht mehr losgelassen.“

Mit „Chelsea Girls“ wurde Eileen Myles 1994 bekannt. Darin erzählt Myles von der New Yorker Kunstszene der 1980er Jahre. Der indische Autor Jeet Thayil liebt das Buch sehr und liest es immer wieder. Davon berichtet er auf SWR Kultur.

Rastlos und einsam – zwei neue Indien-Romane

Warum ist Indien so hindunationalistisch geworden? Dem gehen die Booker-Preisträgerin Kiran Desai und die Debütantin Devika Rege in ihren neuen Romanen nach. Wir besprechen beide. Einer kommt gut weg, der andere nicht.

Anruf bei Farai Mudzingwa in Harare

Jedza will raus aus dem Dorf, rein in die Stadt. Er zieht in die berühmten „Avenues“ in Harare. Farai Mudzingwa hat ein wildes Harare-Debüt geschrieben: Kolonialismus und Wirtschaftskrise, Musik und Wassergeister inklusive. Wir rufen ihn an!

Müssen wir weg, wenn Mandela kommt?

Die Benades leben in „Triomf“, einem weißen Vorort von Johannesburg. Doch sind Inzest und Armut wirklich ein Triumph? Und dann stehen auch noch die Wahlen an, in denen dieser Nelson Mandela antritt. Marlene van Niekerks „Triomf“ ist Weltliteratur auf Afrikaans. Wir lesen aus dem Roman.

Buchkritik Jede Geschichte zählt: Chimamanda Ngozi Adichis neuer Roman „Dream Count"

Chimamanda Ngozi Adichie erzählt in „Dream Count“ die bewegenden Geschichten von vier afrikanischen Frauen zwischen den USA und Nigeria.
Rezension von Theresa Hübner

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Buchkritik Frauen, die zurückschlagen: Andrea Böhms „Fighting like a Woman“

Die ZEIT-Redakteurin Andrea Böhm berichtet aus Krisengebieten in Afrika und dem Nahen Osten. Sie teilt ihre Erfahrungen auf Angriffe gefasst zu sein in „Fighting like a Woman“.

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Buchkritik Peter Probst – Was ist afrikanische Kunst?

Was ist eigentliche "afrikanische Kunst?“ Der Ethnologe und Kunsthistoriker Peter Probst gibt auf diese Frage profunde Antworten.
Rezension von Andreas Puff-Trojan

SWR Kultur am Abend SWR Kultur

Buchkritik Mithu Sanyal – Antichristie

London 2022 - Drehbuchautorin Durga plant eine antirassistische Fassung der Agatha-Christie-Krimis. Doch ein Schwarzer Detektiv stößt auf Widerstand.
Rezension von Peter Helling

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„Auf diesen Seiten wird meine Mutter, meine Gangsterin leben" „Meine Zuflucht und mein Sturm": Die bewegende Lebensgeschichte von Arundhati Roy

Eine Mutter, die lehrt, frei zu sein – und dann die Freiheit verdammt. Arundhati Roys Autobiografie über eine Beziehung, die ebenso Kraftquelle wie Abgrund war.

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Literaturhaus Stuttgart

Vor Ort | lesenswert Gespräch Riders auf Rädern – Tomer Gardi lässt in seinem neuen Roman "Liefern"

„Liefern“ ist Tomer Gardis neuer Roman. Darin geht es in sechs Episoden rund um die Welt. Themen sind Migration und Ausbeutung, aber auch große Liebe. „Liefern“ macht gut Strecke.

Vor Ort SWR Kultur

Erstmals publiziert am
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Redakteur/in
Katharina Borchardt
Moderator/in
Katharina Borchardt