Knapp zwei Jahre ist es her, dass der Spanier Pedro Almodóvar mit seinem englischsprachigen Debüt „The Room Next Door“ beim Filmfestival von Venedig mit dem Goldenen Löwen ausgezeichnet wurde. Nun startet sein neuer Film im Kino: „Bitteres Fest“ – in dem er sich wieder auf seine Heimat und seine Wurzeln konzentriert. Und in dem einmal mehr die Grenzen zwischen echtem Leben und Fiktion verschwimmen.
Vom Frauenregisseur zum Altmeister in der Krise Almodóvars neuer Kinofilm „Bitteres Fest“: Wo sind die Ideen geblieben, Pedro?
In „Bitteres Fest“ erzählt Almodóvar vom Erzählen selbst – und stolpert dabei über seine Metaebenen. Erneut schaut der Film vor allem ins Innere eines erschöpften Regisseurs.