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SWR Kultur Aktuell

Welche Bücher sind neu, was läuft im Kino, wie sieht die Festivalsaison aus und worüber diskutieren Kulturwelt und Kulturpolitik? Im Podcast SWR Kultur Aktuell widmen wir uns täglich den Nachrichten, mit Hintergründen, Gesprächen, Kritiken und Tipps. Damit Sie nichts Wichtiges mehr verpassen!

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Welche Bücher sind neu, was läuft im Kino, wie sieht die Festivalsaison aus und worüber diskutieren Kulturwelt und Kulturpolitik? Im Podcast SWR Kultur Aktuell widmen wir uns täglich den Nachrichten, mit Hintergründen, Gesprächen, Kritiken und Tipps. Damit Sie nichts Wichtiges mehr verpassen!

  • Welche Farbe hat das Universum? Neues Buch vom Astronom Florian Freistetter

    Der Wiener Astronom Florian Freistetter feiert in „Die Farben des Universums“ die Schönheit unseres Kosmos – und bringt das Weltall in seiner betörenden Farbkraft zum Leuchten.

  • Warum wir im KI-Zeitalter mehr Pedanten brauchen

    Der Rechtswissenschaftler Markus Krajewski erklärt im Interview, weshalb Pedanterie mehr ist als nervige Pingeligkeit – und in digitalen Zeiten sogar überlebenswichtig werden kann.

  • Fotografie: Rodney Smiths Versteckspiel mit dem Schönen

    Der New Yorker Fotograf Rodney Smith ist in Deutschland bislang kaum bekannt. Die Kunsthalle Vogelmann will das ändern: In Heilbronn zeigt sie Arbeiten mit rätselhaften Motiven.

  • Shida Bazyar ist Buchpreisträgerin 2026: Eine nachvollziehbare Entscheidung

    Shida Bazyar gewinnt mit ihrem hochgelobten Roman „Die Lücken“ den Deutschen Buchpreis 2026. Eine nachvollziehbare Entscheidung der Buchpreisjury?

  • Jedes Leben ist eine Uraufführung: „Die Premiere“ von Prager Autorin Lenka Reinerová

    Ein Theaterabend im Jahr 1963 – und ein Füllhorn an Erinnerungen, die von diesem angestoßen werden und auf ihn hinführen.

  • „Hope“: Warum Na Hong-jins Actionfilm auch Autorenkino ist

    Der südkoreanische Regisseur Na Hong-jin verbindet in „Hope“ Monsterfilm, Action und Science-Fiction. Ein kompromissloser Film, der auch als Autorenkino funktioniert.

  • „Tanzende Idioten“ – Überraschender Umgang mit dem Sterben

    Wie lässt sich das Thema Sterben auf der Bühne verhandeln? Das Schauspiel Stuttgart geht mit „Tanzende Idioten“ dieser Frage in einer ungewöhnlichen Inszenierung nach.

  • Ein Paukenschlag – Was am Theater Heidelberg neu ist

    Mit Bernadette Sonnenbichler übernimmt eine neue Intendantin das Theater Heidelberg. Sie will zum Start der Spielzeit neue Akzente setzen. Was das konkret bedeutet.

  • Burgen, Raumschiffe und der Speyerer Dom - Lego-Ausstellung in Speyer

    Lego-Steine erfreuen sich nicht nur bei Kindern, sondern auch bei vielen Erwachsenen großer Beliebtheit. Das Historische Museum der Pfalz widmet ihnen eine ganze Ausstellung. Auf 1300m2 können die Besuchenden in bunte Lego-Welten eintauchen und an zehn Mitmachstationen selbst aktiv werden.
    Autorin: Katharina Eisenbarth

  • „La Juive“ – So aktuell präsentiert Ulm das Opernerbe von Fromental Halévy

    Unter der neuen Intendanz von Greta Călinescu und Operndirektor Benjamin Künzel startet das Theater Ulm ambitioniert in die Spielzeit mit Fromental Halévys „La Juive“ (Die Jüdin).

  • Einzelprojekt Mutterschaft? Franca Lehfeldt über ihr neues Buch

    In „Gute Mütter, schlechte Mütter“ kritisiert Franca Lehfeldt alte Rollenbilder und übergriffige Erwartungen. Warum Familien mehr Unterstützung und ein Dorf brauchen.

  • Ostdeutsch – und zwar mit Absicht: Warum sich junge Menschen immer noch als „Ossis“ fühlen

    Viele junge Menschen in Sachsen-Anhalt fühlen sich als „Ossis“ – obwohl sie die DDR nie erlebt haben. Warum wirkt die DDR bis heute in Familiengeschichten und Wahlkämpfen nach?

  • Tatort „Explosive Mischung“ aus Ludwigshafen: Spannung in Echtzeit

    Im Ludwigshafener Tatort werden Geldautomaten gesprengt, Männer gefallen sich als Bürgermiliz und die Jugend weiß nicht, wohin. Die Stimmung ist düster und die Spannung hoch.

  • Zwischen Sprache und Herkunft: „Mama, bitte lern Deutsch“ am Theater Heidelberg

    In „Mama, bitte lern Deutsch“ erzählt Influencer Tahsim Durgun vom Leben als Kind migrantischer Eltern in Deutschland. Das Theater Heidelberg bringt den Stoff jetzt auf die Bühne.

  • Neues Album nach Debatte um Gewaltaufruf: Danger Dan mit „Keine Angst“

    Seinen Song „Keine Angst“ durfte Danger Dan im ZDF nicht aufführen. Die anderen Titel auf dem neuen Album „Keine Angst“ sind weniger krawallig als die Debatte vermuten lässt.

  • Die zerstreute Macht: Donatella Di Cesares Essay „Demokratie und Anarchie“

    Das antike Athen gilt als Wiege der modernen Demokratie. In ihrem Buch zeigt Donatella Di Cesare, dass die Griechen allerdings viel radikaler waren als die modernen Europäer.

  • Ausstellung „Drachen. Mythos und Wirklichkeit“ im Landesmuseum Darmstadt

    Die Ausstellung „Drachen. Mythos und Wirklichkeit“ im Hessischen Landesmuseum Darmstadt widmet sich mit rund 170 Kunstwerken der Kultur- und Naturgeschichte der Drachen.

  • Berührender Film über das Alter: „Frau Winkler verlässt das Haus“ von Doris Dörrie

    Doris Dörrie erzählt in ihrem Film „Frau Winkler verlässt das Haus“ von der letzten Lebensphase und der Frage nach einem gelungenen Leben – mit feinem Humor und Zärtlichkeit.

  • Liebe und Zeitgeschichte auf dem Dorfe: Alex Capus‘ neuer Roman „Querfeldein“

    Eine unerhörte Begebenheit hat sich 1933 in einem Schweizer Dorf an der Grenze zu Deutschland ereignet. Alex Capus macht daraus einen Roman über die unspektakulären Dinge des Lebens.

  • Ohne Denkmalschutz: Warum der Fünfziger-Jahre-Bau von Ernst Neufert in Mainz abgerissen wurde

    Das Verwaltungsgebäude „V1“ des Glasherstellers Schott in Mainz war ein Entwurf des renommierten Architekten Ernst Neufert. Ein bescheidener Fünfziger-Jahre-Bau aus der Epoche der Nachkriegsmoderne und ein wichtiges Zeugnis des Mainzer Wiederaufbaus. Doch die Schott AG hat das historische Bürohaus in den Sommerferien aus wirtschaftlichen Gründen abreißen lassen – und das völlig legal. Denn das Gebäude stand nicht unter Denkmalschutz: Es ist bei der Erfassung durch die rheinland-pfälzische Landesdenkmalpflege durchs Raster gefallen.

  • Zwischen Pointe und Politik: Warum Satire und Comedy an Einfluss gewinnen

    Satire und Comedy erreichen ein Millionenpublikum. Jens-Christian Rabe beschreibt in seinem neuen Buch die deutschen Comedians als wichtige Akteure der öffentlichen Debatte.

  • „Babylon Berlin" – Berlin ist heimliche Hauptdarstellerin der 5. Staffel

    „Babylon Berlin“ setzt die Stadt Berlin mit jeder Staffel neu in Szene. Welche Drehorte es zu entdecken gibt, zeigt eine Tour von der Volksbühne bis zur Museuminsel.

  • Sachbuch „Das fühlende Gedächtnis": Warum Vergessen oft heilsam ist

    Warum die Erinnerung nicht der Vergangenheit, sondern der Gegenwart dient. Die Psychologinnen Ciara Greene und Gillian Murphy räumen mit überkommenen Vorstellungen auf.

  • „Heimweh nach Gestern“ – Eine Geschichte der deutschen Nostalgie

    Historiker Tobias Becker zeigt, wie sich das deutsche Heimweh nach „gestern“ entwickelt hat – und warum selbst Nostalgie-Kritik rückwärtsgewandt sein kann.

  • Ofer Waldman über die Doku „Naza“: „Keine Auseinandersetzung wäre Verrat“

    Zum Kinostart der Doku „Naza“ fordert Ofer Waldman von der Heinrich-Böll-Stiftung Tel Aviv eine öffentliche Auseinandersetzung der Israelis mit dem Gaza-Krieg.

  • „Corpus Delicti“ im Kino: Dystopie einer datengläubigen Gesundheitsdiktatur

    Im Film „Corpus Delicti“ wird aus Juli Zehs Roman ein Krimi-Thriller über Gesundheitsdiktat und Datenmacht. In den Hauptrollen: Hannah Herzsprung und Damian Hardung.

  • Liebe in Zeiten der Gefühlsblocker: „Sneaker“ von Kirsten Fuchs

    Keine Bienen, dafür KI-Drohnen, die jeden Regelverstoß bestrafen: In Kirsten Fuchs’ „Sneaker“ bringt nur die Liebe zweier Teenager das radikal sichere Zukunftssystem ins Wanken.

  • „Kasimir und Karoline“ – Horváths Volksstück im KI-Zeitalter

    Wirtschaftskrise und Jobverlust damals und heute: Das Nationaltheater Mannheim versetzt Horváths „Kasimir und Karoline“ von 1932 in die Betriebsfeier eines Tech-Konzerns.

  • Geoffrey Bawa – Stararchitekt der Tropischen Moderne im Vitra Design Museum

    Geoffrey Bawa ist einer der erfolgreichsten Architekten des 20. Jahrhunderts. Das Vitra Design Museum zeigt, wie er Asien und seine Heimat Sri Lanka architektonisch prägte.

  • Welche Folgen hat der KI-Vorwurf gegen den Roman „C’était ça ou mourir“?

    Der Vorwurf, der Autor Thélyson Orélien habe seinen neuesten Roman mit KI geschrieben, wirft viele Fragen auf. Ist ein Text weniger literarisch, wenn eine Maschine mitgeschrieben hat?

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SWR