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Embryonenforschung – Fortpflanzung ohne Ei- und Samenzelle

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Von Autor/in Daniela Remus

Drei Viertel aller Schwangerschaften scheitern in den ersten Wochen nach der Befruchtung der Eizelle.

Seit Jahren arbeiten Forschende daran, diese Negativquote zu verringern und Menschen ihren Kinderwunsch zu erfüllen. Bisher vergeblich, weil kaum bekannt ist, was genau in den ersten Wochen einer Schwangerschaft im Organismus passiert.

Neue Erkenntnisse verspricht die Forschung mit Embryoiden. Das sind im Labor gezüchtete embryoähnliche Modelle, die ohne Ei- und Samenzelle entstehen. Sie könnten die Reproduktionsmedizin erfolgreicher machen, werfen aber auch ethische Fragen auf.

Jugendlicher reckt Faust entgegen: Rechtsextreme betreiben Kampfsport, um für den "Straßenkampf" zu trainieren

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Update zu diesen Das-Wissen-Folgen: "Rechtsextreme im Kampfsport", "Embryonenforschung", "Ganztagsbetreuung – Wie sich Grundschulen vorbereiten" und " Verlieren wir die Fähigkeit zur Konzentration?"

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Doktor misst Sauerstoffsättigung bei einer schwangeren Frau. Hoher Blutdruck, starke Kopfschmerzen und Schmerzen im rechten Oberbauch – das können Anzeichen einer Präeklampsie sein, auch Schwangerschaftsvergiftung genannt. Sie birgt Risiken für Mutter und Kind, doch die Ursachen sind unklar. Eine neue Studie in Nature Medicine gibt Hoffnung: Eine Blutwäsche könnte helfen.

Neue Studie Kann eine Blutwäsche bei einer Schwangerschaftsvergiftung helfen?

Hoher Blutdruck und Schmerzen können Anzeichen einer Schwangerschaftsvergiftung (Präeklampsie) sein. Eine Studie zeigt: Blutwäsche könnte helfen. Prof. Verlohren ordnet dies ein.

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Unsere Umwelt beeinflusst, wie gesund wir sind. Mit der Exposom-Forschung lässt sich jetzt noch besser verstehen, was uns krank machen kann – schon bevor wir auf die Welt kommen.

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Ein Mann und eine Frau küssen sich: Der Kuss ist ein inniger Kontakt zwischen Menschen. Beim Küssen sind über 100 Muskeln beteiligt, Millionen Viren werden ausgetauscht und das Immunsystem wird gestärkt. Allerdings wird nicht in allen Kulturen geküsst und es ist unklar, warum man es überhaupt tut.

Kulturgeschichte Der Kuss – Warum es ihn gibt

Geküsst wird seit rund 5.000 Jahren, unter Paaren, Politikern und selbst in der Kirche. In rund der Hälfte der Kulturen ist Küssen allerdings verpönt. Ist der Kuss vielleicht ein Auslaufmodell?

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