Hier dreht sich alles um Klassik: Wir sprechen mit Künstler*innen, berichten über Konzerte und Festivals im Sendegebiet, kommentieren aktuelle Ereignisse im Musikleben, und stellen neue Musik vor.
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Überzeitlich: Orlando di Lasso - Requiem a 5 Vox Luminis
Der Herbst des Lebens bringt oft Schwere und Starrheit. Aber in der Kunst ist das Spätwerk oft das Beste, weil alle Eitelkeit abfällt und nur noch das Wesentliche zählt. Das war wohl auch bei Orlando di Lasso so, dem internationalen Star der Renaissance. Kurz vor seinem Tod schrieb er ein Requiem von überwältigender Schönheit. Das Ensemble Vox Luminis hat dieses Werk nun zusammen mit einer echten Archiv-Entdeckung aufgenommen. Albrecht Selge hört Musik, die tröstet.
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Zwischen Likes und Legato: So zeigen sich Klassik-Künstler auf Instagram
Luciano Pavarotti hatte eine ziemlich nüchterne Theorie über das Leben als Star: Um gefragt zu sein, müsse man nicht nur gut, sondern auch berühmt sein – und das seien zwei sehr unterschiedliche Dinge. Berühmtheit lässt sich in den sozialen Medien scheinbar ziemlich genau messen: anhand von Follower- und Klickzahlen, Likes und Kommentaren. Aber macht ein riesiges Publikum auf Instagram oder TikTok eine Künstlerin oder einen Künstler zum Klassikstar? Und wann wird aus einem etablierten Klassikstar ein Influencer? Nick Sternitzke über neue Wege zum Ruhm, zwischen Konzertsaal und Social Media.
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Musik verbindet? Erasmus-Alptraum in Barcelona
Schon seit Jahrhunderten gehört zum Leben von Musiker*innen auch das Reisen: Mozart tingelt durch Europa, Mendelssohn sammelt Eindrücke in Italien, die Bach-Söhne landen an Fürstenhöfen in halb Europa. Bis heute gilt: Wer Musik studiert, profitiert enorm davon, andere Länder, andere Kulturen, andere Musiktraditionen zu erleben. Erasmus klingt dabei oft nach dem Idealbild: ein Semester im Ausland, neue Freundschaften, fremde Sprachen, inspirierende Konzerte. Aber was passiert, wenn der romantische Traum auf die Realität prallt – und zwar ziemlich hart? Elias Kieser studiert an der Musikhochschule in Stuttgart, und er war zum Studium für ein Semester in Barcelona. Sophie-Caroline Menges hat ihn in Barcelona getroffen.
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Ohne Anspruch auf höheren Anspruch: Klassik-Influencer auf Instagram und TikTok
Wer wahlweise sein Instrument ordentlich spielt, gut aussieht, witzig ist und noch dazu das Wissen und die Zeit hat, den Algorithmus richtig zu bedienen, der oder die hat heutzutage eine reale Chance darauf, mit klassischer Musik auf Instagram und TikTok richtig berühmt zu werden. Viele machen dabei wirklich interessanten musikalischen Content, wie zum Beispiel die Organistin Anna Lapwood. Andere dagegen biegen in ästhetisch eher fragwürdige Richtungen ab, findet Hannah Schmidt – und hat sich in das Social-Media-Rabbit-Hole der Klassikstars hineinbegeben.
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Verantwortung für die Gesellschaft: 100 Jahre Bund Deutscher Blasmusikverbände
Der Bund Deutscher Blasmusikverbände feiert 100-jähriges Bestehen. Der BDB-Präsident Patrick Rapp spricht in SWR Kultur über die Anfänge 1926, den Wandel der Blasmusikvereine über die Jahrzehnte und ihre gesellschaftliche Verantwortung.
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Unerhörte Fundgrube: „Melancholie“ mit Konstantin Krimmel und Ammiel Bushakevitz
Auf dem Album „Melancholie“ entdecken Konstantin Krimmel und Ammiel Bushakevitz rumänische Lieder von Mandyczewski neu und stellen sie selten gehörten Brahms-Liedern gegenüber.
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Das Karolinenfests in Kirchheimbolanden
Clara und Marie Becker sind Zwillingsschwestern, ein Klavierduo und künstlerische Leiterinnen des Karolinenfests in Kirchheimbolanden. Im Musikgespräch erzählen sie von der langen musikalischen Tradition der Stadt, die einst sogar Wolfgang Amadeus Mozart beeindruckte. Und von der dritten Ausgabe des Karolinenfests, mit dem sie unter dem Motto „Spiegel“ neue Blickwinkel und überraschende Perspektiven eröffnen wollen.
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Lucas Debargue: Gershwin Variations
Der Pianist Lucas Debargue ist als Musiker im besten Sinne unberechenbar: Nach einem Album mit ausgewählten Sonaten von Domenico Scarlatti hat er sämtliche Klavierwerke von Gabriel Fauré eingespielt. Nun, nach gut zweijähriger Pause, wollte er „ein völlig neues musikalisches Universum erkunden“. Dieses Universum heißt George Gershwin. Neben originalen Gershwin-Werken enthält das neue Doppelalbum Etüden, die Debargue auf Basis berühmter Gershwin-Songs selbst komponiert hat. Mit seinem Doppelalbum „Gershwin Variations“ gelingt ihm ein funkelndes Kaleidoskop aus Farben, Rhythmen und virtuosen Einfällen.
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Der Verfall der Casa Verdi
Der Dirigent Riccardo Muti schlägt Alarm: Der Villa Verdi in Sant’Agata droht der endgültige Verfall. Zwischen Erbstreit, Ministerversprechen und Bürokratie wird das Musikheiligtum zur Dauerbaustelle.
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"Wir brauchen Missmutverderber!": Über die demokratiebildende Kraft der Musik
Das Beben der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt ist kaum vergangen, da stehen schon die Wahlen in Berlin und Mecklenburg-Vorpommern vor der Tür. Mehr denn je, so scheint es, braucht es derzeit Stimmen für die Demokratie. Die aktuelle, bundesweite Aktionswoche lautet "Demokratie braucht viele Stimmen", der Deutsche Musikrat engagiert sich schon seit längerem mit der Initiative "Demokratie sowieso". Auch SWR Kultur-Kommentator Albrecht Selge hat sich Gedanken gemacht zur demokratiebildenden Kraft der Musik.
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Klassiker der Musik-Literatur: Thomas Bernhards „Der Untergeher“
Was heißt „Künstlernatur“, und was soll man unter einer „Klaviervirtuosenlaufbahn“ verstehen? Der österreichische Schriftsteller Thomas Bernhard hat sich dazu seine Gedanken gemacht in seinem 1983 erschienenen Buch „Der Untergeher“. Die Handlung kreist um Glenn Gould, vor allem um dessen epochale Einspielung der Bachschen „Goldberg-Variationen“. Höchste Kunst steht also im Zentrum – und an dieser können andere, die ein Nonplusultra anstreben, schon mal zerbrechen. Torsten Möller stellt Thomas Bernhards Klassiker der Musik-Literatur vor.
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Warum steht ein Walzer im Dreiviertel-Takt?
„Frag die Klassik“ – klingt nach großer Bühne, aber auch nach ganz normalen Fragen, die sich aber viele nie zu stellen trauen. In dieser Reihe stellen wir genau diese Fragen. Was tut… was macht… wie geht…? Wir von SWR Kultur klären auf. Heute geht es um folgende Frage: Warum steht ein Walzer eigentlich immer im Dreiviertel-Takt?
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Sonderausstellung „Beethoven by Warhol“ im Beethoven-Haus Bonn
Der US-amerikanische Künstler Andy Warhol gilt als Ikone der Pop-Art. Er ist vor allem mit seinen bunten Darstellungen von Alltagsgegenständen bekannt geworden, aber auch durch seine Porträts. Und eines davon ist kurz vor seinem Tod im Jahr 1987 entstanden. Darauf zu sehen: Ludwig van Beethoven nach dem historischen Porträt von Joseph Karl Stieler. Das Original hängt im Bonner Beethoven-Haus, wo jetzt eine neue Sonderausstellung eröffnet worden ist: „Beethoven by Warhol“ heißt sie. Anlass ist der 40. Todestag Warhols und der 200. Todestag Beethovens im kommenden Jahr. Jan Ritterstaedt hat sich die neue Ausstellung angeschaut.
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Musikstudium mit Erasmus: Anna Terokhina in Kyoto
Welche Erfahrungen sammeln Musikstudierende, wenn sie mit dem Erasmus-Programm im Ausland studieren? Das fragt SWR Kultur in dieser Folge Anna Terokhina. Die Ukrainerin studiert Komposition an der Musikhochschule Freiburg – und verbrachte zwischenzeitlich per Studienaustausch auch ein paar Monate in ihrem Sehnsuchtsland Japan, genauer gesagt in Kyoto.
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Wiederentdeckte Geburtstagsode erinnert an Friedrich Weinbrenner
Friedrich Weinbrenners Architektur prägt das Karlsruher Stadtbild noch heute. 200 Jahre nach seinem Tod wurde nun eine Ode, die ihm zu Ehren komponiert wurde, aufgeführt.
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Star-Fagottistin Sophie Dervaux: Wie ist es, Jurymitglied beim ARD Musikwettbewerb zu sein?
Die französische Fagottistin Sophie Dervaux ist Jurorin beim 75. ARD Musikwettbewerb, der zur Zeit in München stattfindet. 2013 war sie selbst Preisträgerin, seither hat sie als Solofagottistin bei den Berliner Philharmonikern und den Wiener Philharmonikern eine bemerkenswerte Karriere gemacht. Susanne Pütz hatte Gelegenheit, mit ihr zu sprechen.
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Orgelkonzert in Mannheim erinnert an die Anschläge des 11. Septembers
In diesem Jahr jähren sich die Anschläge auf das World Trade Center in New York zum 25. Mal. Über 3000 Menschen verloren dabei ihr Leben und noch heute sitzt der Schock tief. Die Organistin Andrea Manke gibt im Andenken am 11. September ein Konzert in der Christuskirche Mannheim, will dabei jedoch unpolitisch bleiben. Wie das funktioniert und wie islamische Musik auf der Orgel erklingen kann, erzählt sie im SWR Kultur Musikgespräch.
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Was ich mir NICHT zum 50. Geburtstag wünsche
Der Komponist und SWR Kultur Glossist Gordon Kampe feiert heute seinen 50. Geburtstag. Wer noch ein Geschenk sucht, sollte jetzt genau zuhören, muss aber das Ausschlussverfahren anwenden.
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Warum zieht Klavierlack Staub an?
„Frag die Klassik“ – klingt nach großer Bühne, aber auch nach ganz normalen Fragen, die sich viele nie zu stellen trauen. In dieser Reihe werden diese Fragen gestellt. Was tut… was macht… wie geht…? Es geht um Aufklärung. Diesmal ist der schwarze Klavierlack dran mit einer Frage, die Lena Hofbauer beantwortet.
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In der Oper
Wer kennt das nicht? Auf den letzten Drücker erreicht man das Konzert- oder Opernhaus, gerade noch so hat man es geschafft, seinen Alltag hinter sich zu lassen - da steht die nächste Herausforderung bevor: den richtigen Sitzplatz zu finden! SWR Kultur-Kolumnist René Sydow hat das erst jetzt wieder zusammen mit seiner Frau erlebt…
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Gordon Kampe: Wie Star Trek sein Komponieren beeinflusst
Angesichts des 60. Geburtstags von „Star-Trek“ outet sich der Komponist und SWR Kultur-Kolumnist Gordon Kampe als absoluter Fan. Die Serie beeinflusst sein künstlerisches Schaffen.
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Verhörer und klingende Mehrdeutigkeit
Jeder von uns hat wahrscheinlich schon mal fasziniert auf eine optische Täuschung gestarrt – ein Bild, bei dem zum Beispiel gerade Linien sonderbar wellenförmig wirken oder konzentrische Kreise wie eine Spirale aussehen. Illusionen dieser Art gibt es zuhauf, vor allem in der Kunst und Architektur. Wie aber steht es um solche Tricksereien in der Musik? Leonie Reineke hat sich eingegraben in den Kosmos der sogenannten „Akustischen Illusionen“ und hat dabei aufregende Entdeckungen gemacht.
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Klassiker der modernen Musik-Literatur: Julian Barnes‘ Schostakowitsch-Roman „Der Lärm der Zeit“
Als Ende Januar 1936 in der sowjetischen „Prawda“, dem Zentralorgan der Kommunistischen Partei, die Kritik einer Oper von Dmitri Schostakowitsch erscheint, lässt schon die Überschrift keine Zweifel aufkommen: „Chaos statt Musik“. Der Artikel gleicht einer Abrechnung, einer Diffamierung. Verfasst hat diesen Verriss – die These ist bis heute nicht widerlegt – Diktator Josef Stalin persönlich. Von diesem Moment an kann Schostakowitsch kein ungetrübt-freies Leben mehr führen. Der britische Autor Julian Barnes hat 2016 in London einen Roman veröffentlicht, der die Lebens- und Arbeitsbedingungen des Komponisten thematisiert: der Künstler in der Diktatur. Das Thema ist heute so aktuell wie damals. Christoph Vratz stellt diesen Klassiker der modernen Musik-Literatur vor.
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Erasmus-Praktikum auf Gotland: Zusammenarbeit mit der Komponistin Lisa Streich
Was machen eigentlich Musikstudierende im Erasmus-Semester? Das fragen wir einige Musikstudierende. Márk Csernovszky studiert Komposition an der Musikhochschule Freiburg und hat ein zehnwöchiges Erasmus-Praktikum auf der schwedischen Insel Gotland absolviert. Über seine Zusammenarbeit mit der Komponistin Lisa Streich und die besonderen Landschaftserlebnisse spricht er in SWR Kultur.
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Roland Zag: „Da capo! Eine andere Geschichte der Klassik“
Was steckt eigentlich hinter den großen Werken der klassischen Musik? Oft genug: Spannende Geschichten über Machtkämpfe, Liebesdramen, politische Konflikte und bisweilen sogar Mord. Der Musikwissenschaftler und Dramaturg Roland Zag erzählt in seinem neuen Buch „DA CAPO!“ Musikgeschichte deshalb nicht über Epochen und Gattungen, sondern über 66 zutiefst menschliche Geschichten. Andreas Maurer hat das Buch gelesen.
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Zeitreise durch die 20er: Das Euroclassic Festival 2026
Am 5. September startet das Euroclassic Festival 2026 in der Südpfalz, im Saarland und in Lothringen. Das Festivalmotto lautet „die goldenen 20er“, damit sind aber nicht nur die 1920er gemeint, sondern auch die 20er-Jahre des vorherigen Jahrhunderts und die heutige Zeit, weiß Projektleiter Thilo Huble. Im SWR Kultur Musikgespräch präsentiert er Highlights und erzählt, wie der bunte Strauß „Euroclassic Festival“ klingt.
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Orchester der Spitzenklasse und viel Öffnung beim Lucerne Festival 2026
Im Sommer 1938 dirigierte Arturo Toscanini in Wagners herrschaftlicher Villa direkt am Ufer des Vierwaldstätter Sees ein großes Konzert: Das war der Anfang der Internationalen Musikwochen Luzern, die sich seit 2000 Lucerne Festival nennen. In diesem Jahr wird dieses Festival erstmals von Sebastian Nordmann geleitet, und auch die integrierte Neue-Musik-Werkstatt, die Lucerne Festival Academy, hat einen neuen Chef: den Komponisten, Klarinettisten und Dirigenten Jörg Widmann. Es gibt also Gründe genug, mal wieder nach Luzern zu reisen. Susanne Benda hat das getan.
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Warum sind alle Musikbezeichnungen auf Italienisch?
„Frag die Klassik“ stellt ganz normalen Fragen, die sich viele nie trauen zu stellen. Diesmal: Warum sind Musikbezeichnungen in der Musik meistens auf Italienisch?
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Der August-Song von Lars Reichow: Geblitzt!
Lars Reichows Song des Monats August beschäftigt sich mit einem absolut zeitlosen Thema, das vor allem den männlichen Teil der Bevölkerung immer wieder an der Gerechtigkeit der Welt zweifeln lässt. Warum, so fragen sich viele, warum musste das ausgerechnet mich treffen? Warum wurde ich geblitzt?
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Stellenwert der Gaming-Musik in der heutigen Zeit
Gaming-Musik hat sich zu einem kulturellen Phänomen entwickelt. Mit Streaming-Hits, ausverkauften Konzerten und Grammy-Auszeichnungen hat sie längst die Nische verlassen.