Hoch schlägt zwei Wochen vor

Arbeitgeber gegen späteren Krankschreibungsvorschlag

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Krankschreibung erst ab dem vierten oder fünften Tag: Das fordert der Chef der Kassenärzte, Andreas Gassen. So gäbe es keine unnötigen Arztbesuche, das Gesundheitssystem könnte entlastet werden. Die Arbeitgeber weisen diese Überlegungen zurück. Doch jetzt legt der rheinland-pfälzische Gesundheitsminister nach. Clemens Hoch meint, dass statt der bisherigen Drei-Tage-Frist sogar 14 Tage ohne Krankschreibung ausreichen würden.

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Der rheinland-pfälzische Gesundheitsminister Clemens Hoch hat vorgeschlagen, Krankschreibungen erst nach zwei Wochen verpflichtend zu machen. Nur auf ausdrücklichen Wunsch des Arbeitgebers sollten Arbeitsunfähigkeitsbescheinigungen in den ersten zwei Wochen vorgelegt werden.

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Sollen Arbeitnehmende zwei Wochen Zeit bekommen, um sich nach einem krankheitsbedingten Fehlen eine Bescheinigung beim Arzt zu holen? Das jedenfalls schlägt Gesundheitsminister Hoch vor. Und stößt damit auf Kritik.

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