Der Anschlag auf den Christopher Street Day in Berlin hat eine Debatte über den Umgang mit sogenannten Gefährdern ausgelöst. Der mutmaßliche Täter war den Sicherheitsbehörden seit Jahren bekannt. Er galt als islamistischer Gefährder und wurde Medienberichten zufolge sogar als Hochrisikoperson eingestuft. Trotzdem konnte er sich frei bewegen. Seitdem wird bundesweit darüber diskutiert, ob die Sicherheitsbehörden ausreichend Möglichkeiten haben, solche Personen rechtzeitig zu stoppen.
Nach Anschlag auf CSD in Berlin Zwölf Gefährder in RLP: Was ist über ihre Bewachung bekannt?
Der mutmaßliche Täter des Anschlags auf den CSD in Berlin galt als islamistischer Gefährder. Der Fall wirft Fragen auf: Wie gehen Sicherheitsbehörden mit solchen Personen um? Und wie viele Gefährder gibt es in RLP?