Vom Röntgen bis zur OP:

So läuft die Teddybärenklinik ab

Anmelden, untersuchen, behandeln: In der Teddybärenklinik begleiten die Kinder ihre Plüschpatienten Schritt für Schritt durch den Krankenhausalltag.

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Junges Mädchen steht an der Anmeldung für ihren Teddy.
Der Besuch in der Teddyklinik beginnt an der Patientenaufnahme: Dort melden die Kinder ihre Plüschtiere an und werden anschließend zu den passenden Behandlungsräumen geschickt.
Ein Kind sitzt auf dem Wartestuhl im Flur des Marienkrankenhauses Cochem.
Zwischen den einzelnen Stationen warten die Grundschulkinder mit ihren Plüschpatienten auf dem Flur der Teddybärklinik.
Blick auf zwei Behandlungsräume, die die Kinder mit ihren Plüschtieren besuchen.
Links wird geimpft, rechts geröngt: Zwei Stationen der Teddyklinik, bei der die plüschigen Patienten der Kinder behandelt werden.
In dem Raum wird das Röntgen durch Infrarotlampen nachgestellt
An der Röntgenstation erfahren die Kinder, wie Röntgenaufnahmen bei der Suche nach Verletzungen helfen. Nächster Halt ist dann der OP-Tisch!
Kinder blicken auf OP-Zimmer und warten darauf, hereingerufen zu werden.
Vor dem nachgestellten OP-Raum warten die Kinder mit ihren Plüschtieren. Drinnen werden die kleinen Stofftier-Patienten von einem Arzt und einer Mitarbeiterin an der OP-Station versorgt.
Plüschaffe liegt auf Behandlungsbett in einem Zimmer im Krankenhaus und wird von OP-Schwester versorgt.
Patient "Affi" wird an der OP-Station versorgt. Die Kinder erleben hier spielerisch, wie die Behandlung im Krankenhaus ablaufen kann.
Die Kinder reichen eine Art Rezept gegen ein kleines Paket in der benachbarten Apotheke ein.
Letzte Station ist die benachbarte Apotheke: Dort lösen die Kinder die in der Teddybärenklinik ausgestellten Fake-Rezepte gegen eine kleine Überraschung ein.
Erstmals publiziert am
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Autor/in
SWR