Blog: FCK zukünftig mit Doppelspitze, Autofahrer mit drei Promille in KL gestoppt, FCK besiegt Greuther Fürth
Was passiert in der Heimat? In unserem Blog finden Sie News und Geschichten aus der Region Kaiserslautern, Pirmasens, Zweibrücken, Kusel, Baumholder und Donnersberg.
++ Hengen bekommt Partner: Doppelspitze beim FCK ++
Beim 1. FC Kaiserslautern gibt es Verstärkung in der Chefetage: Der bisherige alleinige Geschäftsführer Thomas Hengen bekommt einen Partner an die Seite gestellt. Ab dem 1. Juli holt der FCK Marc Strauß als kaufmännischen Geschäftsführer ins Boot.
++ Polizei zieht betrunkene Fahrer aus dem Verkehr ++
Die Polizei in Kaiserslautern hat an diesem Wochenende mehrere Autofahrer angehalten. Unter anderem weil sie betrunken oder unter Drogeneinfluss unterwegs waren. Bei einem 23-Jährigen zeigte der Alkoholtest stolze 3 Promille an. Für ihn bedeutet das: Führerschein vorerst weg. Die Beamten kündigten an, die Kontrollen im gesamten Stadtgebiet in Kaiserslautern künftig zu intensivieren.
++ 1. FCK gewinnt gegen Greuther Fürth ++
Mit einem 1:0 gegen Schlusslicht Fürth hat sich der 1.FC Kaiserslautern nach den beiden Niederlagen gegen Elversberg und Darmstadt rehabilitiert. Der Auftritt aber war eher enttäuschend.
++ In der kommenden Nacht wird der Strom in Otterberg kurz abgestellt ++
In Otterberg im Kreis Kaiserslautern wird in der kommenden Nacht um 2 Uhr kurz der Strom abgeschaltet. Grund dafür sind turnusmäßige Wartungsarbeiten am Stromnetz, die alle vier Jahre durchgeführt werden. Während der Arbeiten wird die Anlage überprüft, um eine zuverlässige Stromversorgung der Haushalte auch in Zukunft sicherzustellen. Der Stromversorger bittet die Bewohner von Otterberg sowie der Ortsteile Lauerhof, Althütterhof, Dudenbacherhof und Reichenbacherhof vorsorglich alle elektrischen Geräte auszuschalten oder die Stecker zu ziehen. So können mögliche Schäden an den Geräten vermieden werden.
++ Aktionen zum Valentinstag in der Westpfalz ++
Heute ist Valentinstag – der Tag der Liebe! Auch in der Westpfalz gibt es dazu einige romantische Aktionen. Musik bei Kerzenschein, gefühlvolle Gedichte und Segnungen für Paare stehen auf dem Programm. Zum Beispiel in der Stiftskirche in Kaiserslautern. Ab 20 Uhr erklingen dort Liebeslieder bei stimmungsvollem Kerzenschein. Karten sind noch an der Abendkasse erhältlich.
Ein weiterer Valentins-Gottesdienst findet heute um 19 Uhr in der Martinskirche in Kaiserslautern statt. Hier können sich Liebespaare segnen lassen. Begleitet wird der Gottesdienst von romantischer Musik, unter anderem von der Münchner Freiheit. Außerdem werden arabische Gedichte aus dem mittelalterlichen Spanien vorgetragen, die von Liebe und Sehnsucht handeln.
Und auch in Börrstadt im Donnersbergkreis wird der Valentinstag gefeiert: Nach einem Gottesdienst um 18:30 Uhr gibt es dort ebenfalls einen Segen für alle Paare.
In der Zweiten Fußball-Bundesliga empfängt der 1. FC Kaiserslautern heute um 13 Uhr den Tabellenletzten Greuther Fürth im heimischen Fritz-Walter-Stadion. Trotz der Tabellensituation warnt FCK-Trainer Torsten Lieberknecht davor, den Gegner zu unterschätzen: „Wir messen den Gegner grundsätzlich nicht am Tabellenplatz.“ Die von Heiko Vogel, einem gebürtigen Bad Dürkheimer, trainierten Fürther konnten zuletzt mit einem 2:1-Auswärtssieg in Kiel überzeugen.
Der FCK hingegen musste am vergangenen Samstag eine deutliche 0:4-Niederlage in Darmstadt hinnehmen. Diese Leistung wurde laut Lieberknecht in einer intensiven Aussprache aufgearbeitet. Verzichten müssen die Roten Teufel heute auf die verletzten Prtajin und Emreli sowie auf Kunze, der in Darmstadt seine zehnte gelbe Karte kassierte.
In Kusel wird heute Straßenfasching gefeiert – und das mit einem großen Fastnachtsumzug. Ab 10:11 Uhr startet der bunte Zug am Bahnhof und zieht durch die Innenstadt bis zum Kochschen Markt. Mit dabei sind Musikgruppen, Fastnachtsvereine und natürlich jede Menge Clowns, Prinzessinnen, Superhelden und lustige Tiere. Entlang der Strecke erwartet die Besucherinnen und Besucher nicht nur gute Stimmung, sondern auch zahlreiche Stände mit Essen und Getränken.
++ "Scamacca" - Film aus Pirmasens kommt ins Kino ++
Nach den beiden Actionfilmen der "Jimmy Blond"-Reihe ist nun der nächste Film aus Pirmasens abgedreht. In "Scamacca" dreht sich alles um einen Mafiaboss, der nach Deutschland reist und dort von der Polizei festgenommen wird. Nach seiner Freilassung startet er einen gnadenlosen Rachefeldzug. Rund 70 Schauspielerinnen, Schauspieler und Komparsen haben ehrenamtlich an dem Film mitgewirkt. Für Giovanni Balistreri, der sowohl die Hauptrolle spielt als auch als Produzent fungiert, ist damit ein großer Traum in Erfüllung gegangen. Die Premiere des Films am 27. Februar im Walhalla-Kino in Pirmasens ist bereits ausverkauft. Im März soll "Scamacca" dann an mindestens zwei weiteren Abenden gezeigt werden.
++ "One Billion Rising" in Zweibrücken ++
Gemeinsam ein Zeichen gegen Gewalt an Frauen und Mädchen setzen – das ist das Ziel einer Tanz-Demo, die heute in Zweibrücken stattfindet. Die Veranstaltung ist Teil der weltweiten Aktion „One Billion Rising“ und wird vom Frauennotruf in Zweibrücken unterstützt. Los geht es um 11 Uhr auf dem Schlossplatz. Neben Redebeiträgen, die auf das Leid von Millionen Frauen weltweit aufmerksam machen, steht auch das gemeinsame Tanzen im Mittelpunkt. Damit soll ein schweres und oft tabuisiertes Thema in der Gesellschaft sichtbar gemacht werden. Die Aktion ruft dazu auf, Gewalt gegen Frauen zu beenden und Solidarität zu zeigen.
++ Sportveranstaltungen am Wochenende ++
Die Eishockey-Play-Offs starten für die Hornets Zweibrücken morgen (15. Februar) mit ihrem ersten Spiel. In der heimischen Halle treffen sie auf die MadDogs Mannheim. Das zweite Spiel findet kommende Woche in Mannheim statt. Sollte danach noch kein Sieger feststehen, entscheidet ein drittes Spiel über den Einzug ins Halbfinale.
Auch beim Basketball gibt es heute Abend spannende Begegnungen: Die erste Mannschaft des 1. FC Kaiserslautern empfängt in der Barbarossahalle das Team aus Gießen.
Und noch ein Blick zum Tischtennis: Die zweite Mannschaft der TSG Kaiserslautern tritt ebenfalls heute Abend gegen Bietigheim-Bissingen an.
++ Überkreuzspenden könnten Patienten in der Westpfalz das Leben retten ++
In Kaiserslautern könnten bald mehr Organspenden möglich werden – allerdings nur, wenn eine derzeit diskutierte Gesetzesänderung der Bundesregierung umgesetzt wird. Das neue Gesetz soll sogenannte Überkreuzspenden erlauben, um die Anzahl der Nierenspenden zu erhöhen. Das Prinzip funktioniert so: Möchte ich beispielsweise meinem Bruder eine Niere spenden, aber wir sind nicht kompatibel, könnten wir uns mit einem anderen Spender-Empfänger-Paar zusammenschließen und überkreuz spenden.
Das Westpfalzklinikum in Kaiserslautern geht davon aus, dass durch diese Möglichkeit jährlich ein bis zwei Überkreuzspenden realisiert werden könnten. Das klingt auf den ersten Blick wenig, doch da das Klinikum insgesamt nur etwa vier Organspenden pro Jahr durchführt, wäre dies eine spürbare Verbesserung. Für die Patienten würde sich dadurch die Wartezeit auf eine Spenderniere verkürzen – ein großer Gewinn, wie das Klinikum betont.
++ Angriff auf Mitarbeiter eines Telefongeschäftes in Kaiserslautern ++
In einem Telefongeschäft in der Innenstadt von Kaiserslautern ist es zu einem Angriff auf einen Mitarbeiter gekommen. Nach Angaben der Polizei hatte sich ein Paar während eines Beratungsgesprächs darüber beschwert, dass der Vorgang zu lange dauere. Aus der Situation entwickelte sich ein Streit, bei dem die Frau den Mitarbeiter offenbar rassistisch beleidigte. Daraufhin forderte der Mitarbeiter das Paar auf, das Geschäft zu verlassen. Im Anschluss kam es zu einem Handgemenge. Der Ehemann der Frau soll versucht haben, den Mitarbeiter zu schlagen, traf ihn jedoch nicht. Die Polizei hat Ermittlungen gegen das Paar eingeleitet.
++ Zugbegleiter bekommen Bodycams ++
Nach dem tödlichen Angriff auf einen Zugbegleiter bei Kaiserslautern will die Bahn ihre Mitarbeiter künftig besser schützen. Aus diesem Grund sollen alle Zugbegleiter mit Bodycams ausgerüstet werden. Die Nutzung dieser Kameras ist bisher freiwillig. Sie sollen aber nicht dauernd laufen, sondern können bei Bedarf vom jeweiligen Mitarbeiter schnell eingeschaltet werden. Vergangene Woche war ein Zugbegleiter bei seiner Arbeit in einer Bahn bei Kaiserslautern angegriffen und tödlich verletzt worden.
++ Immer Mehr Übergriffe auf Mitarbeitende von Behörden in der Westpfalz ++
Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Behörden in der Westpfalz sehen sich zunehmend mit Beleidigungen und Bedrohungen konfrontiert. Laut einer SWR-Recherche treten solche Vorfälle vor allem in stark frequentierten Bereichen auf, beispielsweise in Ordnungsämtern, Zulassungsstellen oder Ausländerbehörden.
Um dem entgegenzuwirken, setzen die Behörden der Westpfalz überwiegend auf Schulungen und technische Maßnahmen. Im Donnersbergkreis und in Pirmasens werden in sensiblen Bereichen etwa Kurse zu Deeskalation und Selbstverteidigung angeboten. In Pirmasens wird zudem aktuell das Notrufsystem modernisiert. Kaiserslautern hat Sicherheitsvorkehrungen wie Schleusen im Sozialamt sowie Notrufknöpfe in der Ausländerbehörde und im Jugendamt installiert. In der Südwestpfalz arbeitet die Kreisverwaltung derzeit an einem neuen Zugangskonzept, um die Sicherheit weiter zu erhöhen.
Darüber hinaus werden Vorfälle mit rechtlichen Konsequenzen konsequent zur Anzeige gebracht, um ein klares Zeichen gegen Übergriffe zu setzen. Mehr zu diesem Thema lesen Sie hier:
++ Ausstellung "Unhome" in Kaiserslautern ist gut angekommen ++
Im Innovationszentrum 42 in Kaiserslautern ist jetzt die interaktive Ausstellung "Unhome" zuende gegangen. Darin konnten Besucher mit Hilfe einer VR-Brille erleben, wie sich Obdachlosigkeit anfühlt, etwa das Betteln oder die Suche nach einem Schlafplatz. Diese Gelegenheit haben rund 450 Schüler genutzt. Diese seien zum Teil tief beeindruckt gewesen, heißt es von den Organisatoren. Die Ausstellungsleiterin hofft jetzt, dass die Menschen, die die Ausstellung erlebt haben, künftig offener und empathischer mit Obdachlosen umzugehen.
++ Angriff auf Zugbegleiter: Bundeswehrsoldat aus Zweibrücken hilft ++
Ein Soldat der Fallschirmjäger aus Zweibrücken hat nach dem Angriff auf den Zugbegleiter bei Kaiserslautern erste Hilfe geleistet. Das hat die Bundeswehr bestätigt. Der Soldat habe sich um den schwer verletzten Zugbegleiter gekümmert, bis Sanitäter und Notarzt gekommen sind. Der Bahn-Mitarbeiter ist allerdings später an einer Hirnblutung gestorben. Die Bahn will sich jetzt bei dem Soldaten für seine Hilfe bedanken. Der Zugbegleiter hatte in einer Regionalbahn einen Fahrgast beim Schwarzfahren erwischt. Der hat den Zugbegleiter dann mehrfach auf den Kopf geschlagen. Der Mann sitzt daher wegen Totschlags in Untersuchungshaft.
++ Neue Altkleider-Container im Donnersbergkreis ++
Der Donnersbergkreis hat neue Altkleider-Container aufgestellt - und zwar in Kirchheimbolanden und Rockenhausen. Nach Angaben der Kreisverwaltung sollen die Bürger nicht so weit fahren müssen, um alte Kleidung abgeben zu können. Daher gibt es unter anderem noch Altkleider-Container an der Mülldeponie Eisenberg. In die Containern gehören ausschließlich alte Kleidung und Schuhe - und zwar jeweils in gutem Zustand. Kaputte Kleidung gehört dagegen in den Restmüll.
Weitere Standorte von Altkleider-Containern:
Dannenfelser Straße in Rockenhausen
Breslauer Straße in Rockenhausen
Umwelttechnik Schückler, Kreuzwiese 3 in Rockenhausen
Ansonsten kann man maximal einen Kleidersack pro Person und Haushalt beim Umweltmobil abgeben. Außerdem nimmt auch die Zentrale Abfallwirtschaft Kaiserslautern (ZAK) Altkleider an.
++ Die Störche sind zurück in der Westpfalz ++
Die ersten Störche sind aus ihrem Winterquartier im Süden in die Westpfalz zurückgekehrt. Dem Naturschutzbund (NABU) zufolge hat sich die Region sich zu einem Storchen-Hotspot entwickelt. Vor 15 Jahren sei es einer kleinen Sensation gleichgekommen, wenn in der Westpfalz ein Storch gesichtet wurde. Inzwischen ist das einem Experten des NABU zufolge aber ganz normal. Richtige Storchendörfer sind beispielsweise Katzweiler im Kreis Kaiserslautern, Theisbergstegen im Kreis Kusel und Lohnsfeld im Donnersbergkreis entwickelt. Dort gibt es jedes Jahr viele Nester. Weiters haben die Experten festgestellt, dass die Störche tendenziell früher aus dem Süden zurückkehren als noch vor einigen Jahren. Zudem würde sogar manch ein Storch in der Westpfalz überwintern. Hintergrund könnte dem NABU zufolge der Klimawandel mit seinen oft wärmeren Wintern sein. Dadurch fänden die Tiere nämlich auch bei uns genug Futter. Die meisten Störche sollten bis Anfang März wieder in der Westpfalz zurück sein.
++ In Kaiserslautern wird oft Müll unerlaubt in der Natur entsorgt ++
In Kaiserslautern wird regelmäßig viel Müll unerlaubt in der Natur entsorgt. Darüber ist die Stadtbildpflege verärgert. Illegaler Müll sei nicht nur hässlich, sondern auch gefährlich für die Umwelt, so die Stadt. Außerdem müsste die Allgemeinheit die Kosten dafür tragen. Im vergangenen Jahr mussten die Arbeiter der Stadt insgesamt 85 Tonnen illegalen Müll entsorgen. Am häufigsten werden Möbel, Restmüll und Altkleider in der Natur abgelegt. Dabei handelt es sich der Stadt zufolge aber nicht um ein Kavaliersdelikt, sondern um eine Ordnungswidrigkeit. Und die kann mit hohen Bußgeldern geahndet werden.
++ Hausbrand Hermersberg: Vorläufige Todesursache steht fest ++
Die beiden Opfer des Hausbrands in Hermersberg im Kreis Südwestpfalz sind obduziert worden. Daher geht die Staatsanwaltschaft Zweibrücken jetzt davon aus, dass der Mann und die Frau vermutlich an einer Rauchgasvergiftung gestorben sind. Allerdings ist das Ergebnis der Obduktion noch vorläufig, so die Staatsanwaltschaft. Die Toten müssten noch identifiziert und die Brandursache ermittelt werden. Das Feuer war am Sonntag in einem Wohnhaus in Hermersberg ausgebrochen. Die Anteilnahme in der Gemeinde ist groß. Viele Menschen legen Blumen an der Brandruine ab.
++ Unterlagen zum Munitionslager Kriegsfeld können ab heute eingesehen werden ++
Ab heute kann sich jeder Interessierte die Unterlagen rund um die geplante Wiederinbetriebnahme des Munitionslagers Kriegsfeld im Donnersbergkreis anschauen. Sämtliche Dokumente liegen sowohl im Rathaus der Verbandsgemeinde Kirchheimbolanden als auch im Internet vor. Einen Monat lang – bis zum 13. März - kann man den Bericht zur Umweltverträglichkeitsprüfung ansehen. Dazu gehören unter anderem Lärmgutachten zur militärischen Nutzung und zu den Bauarbeiten, ein Artenschutzgutachten und diverse Beiträge zu Klima- und Gewässerschutz. Hintergrund ist, dass die Bundeswehr das Munitionslager in Kriegsfeld wieder in Betrieb nehmen möchte. Dazu soll ein Großteil der noch vorhandenen Lagerhäuser instandgesetzt und modernisiert werden. Zusätzlich sollen neue Gebäude unter anderem für Lagerung, Instandhaltung und Verwaltung entstehen. Die derzeitige Planung der Bundeswehr sieht vor, Ende dieses Jahres mit den Bauarbeiten zu beginnen. Das Gelände liegt seit Ende 2010 brach.
Heute ist Tag des Rauchmelders. Damit möchte die Feuerwehr Kaiserslautern darauf hinweisen, wie wichtig funktionierende Rauchmelder sind. Denn bei einem Brand geht meistens nicht vom Feuer die größte Gefahr aus, sondern von den giftigen Rauchgasen. Davon können bereits wenige Atemzüge lebensgefährlich sein. Daher sind in Rheinland-Pfalz Rauchmelder in Schlaf- und Kinderzimmern sowie auf Fluren seit Jahren gesetzlich vorgeschrieben.
++ Vier neue Studiengänge an der Hochschule Kaiserslautern ++
An der Hochschule Kaiserslautern wird es ab dem kommenden Wintersemester vier neue Studiengänge am Campus in Zweibrücken geben. Mit Betriebswirtschaft, internationaler Betriebswirtschaft, Wirtschaftspsychologie und Digital Sales & Marketing Management will die Hochschule für mehr Studenten attraktiver werden. Bis Ende August haben die angehenden Studenten Zeit, sich an der Hochschule einzuschreiben.
++ Schnelles Internet für den Kreis Kaiserslautern ++
Der Kreis Kaiserslautern bekommt Fördermittel von etwas mehr als 12,3 Millionen Euro für den Ausbau des Breitbandinternets. Vor allem die kleineren Gemeinden und ländlichen Gebiete im Kreis Kaiserslautern sollen profitieren. So sollen beispielsweise in der Verbandsgemeinde Bruchmühlbach-Miesau vor allem Höfe, die weiter außerhalb liegen, eine schnelle Internetversorgung bekommen. Mit dem Geld sollen insgesamt knapp 5.500 Gebäude an das Glasfasernetz angeschlossen werden. Die Gesamtkosten des Projekts liegen bei mehr als 41 Millionen Euro, größtenteils finanziert durch Bund und Land. Die restlichen Kosten übernehmen der Kreis und die beteiligten Kommunen.
++ Das Wetter in der Westpfalz: regnerisch und mild ++
Heute kann es im Laufe des Tages in Westpfalz öfter mal regnen. Aber es sind auch trockene Phasen mit ein paar Auflockerungen und sogar mit etwas Sonne möglich. Die Temperaturen liegen zwischen milden 8 und 12 Grad. Morgen wird es dann nasskalt mit Regen, der immer mehr in Schnee übergeht.
++ SWR Studio Kaiserslautern bei WhatsApp ++
Sie wollen über die wichtigsten Ereignisse aus der Westpfalz immer auf dem Laufenden bleiben? Dann legen wir Ihnen den WhatsApp-Kanal des SWR Studios Kaiserslautern wärmstens ans Herz. Da gibt es dann noch mehr: Lustige Mundart-Videos zum Beispiel. Und wir zeigen Ihnen mit Bildern, wie schön es bei uns in der Region ist. Wie Sie den Kanal abonnieren können, lesen Sie hier:
++ Fastnachtsvereine fürchten Zahlungen an Firma aus Hauenstein ++
Heute wurde überall in Deutschland Altweiber gefeiert. Im Süden auch gerne "Schmudo", kurz für "Schmutziger Donnerstag", genannt. Und genau dieser Begriff treibt die Fastnachter im Süden auf die Barrikaden. Denn eine Firma aus Hauenstein hat sich den Begriff schützen lassen. Und jetzt fürchten die Fastnachter, dass sie an die Firma Geld zahlen müssen. Die ganze Geschichte lesen Sie hier:
++ Handwerkskammer der Pfalz stellt Weiterbildungen vor ++
Die Handwerkskammer der Pfalz hat ihr Weiterbildungsprogramm für das laufende Jahr präsentiert. Insgesamt stehen über 200 Seminare zur Auswahl, die ein breites Spektrum an Themen abdecken. Zu den angebotenen Bereichen gehören unter anderem Holzbearbeitung, Schweißen sowie 2D- und 3D-Zeichnen am Computer.
Darüber hinaus umfasst das Programm auch Weiterbildungsmöglichkeiten wie Kurse zum betriebswirt und Vorbereitungskurse auf die Meisterprüfung. Das Besondere: Viele der angebotenen Kurse sind nicht nur speziell für Handwerker konzipiert, sondern stehen auch für alle anderen Interessierten offen, die ihre beruflichen Kompetenzen erweitern möchten.
++ Amtsgericht Pirmasens: Vier Jahre Haft wegen Vergewaltigung ++
Ein Mann ist vom Amtsgericht Pirmasens zu einer Haftstrafe von vier Jahren verurteilt worden, nachdem er eine Frau nach einer Party vergewaltigt haben soll. Das Gericht kam zu dem Schluss, dass der Mann im August 2023 in seiner Wohnung gegen den Willen der Frau Geschlechtsverkehr mit ihr hatte. Den Ermittlungen zufolge war die Frau zum Tatzeitpunkt stark alkoholisiert und stand unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln, während der Mann offenbar nüchtern war. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig.
++ Stumpfwaldhexen feiern in Ramsen Altweiberfastnacht ++
Es geht wieder los - auch in der Westpfalz ist die närrische Zeit angebrochen. Traditionell ziehen zum Beispiel in Ramsen im Donnersbergkreis die Stumpfwaldhexen durch den Ort. Dabei schneiden sie nicht nur den Männern die Krawatten ab, sondern sammeln auch Geld für einen guten Zweck - zum Beispiel die Jugendfeuerwehr. Und danach geht es dann in die Eistalhalle zum Feiern. Eindrücke davon gibt es in unserer Bildergalerie.
In Ramsen ist es Tradition, dass immer an Altweiber die Stumpfwaldhexen durch die Straßen ziehen. Danach wird dann in der Eistalhalle weiter gefeiert.SWRBild in Detailansicht öffnen
Die Hexen haben dann auch ihre Trophäen gezeigt - die Krawatten, die sie an Altweiber den Herren aus Ramsen abgeschnitten haben.SWRBild in Detailansicht öffnen
In diesem Jahr gab es für die Feiern auch noch einen besonderen Grund: Die Stumpfwaldhexen feiern nämlich 40-jähriges Jubiläum. Und deshalb wurden zwei Hexen, die seit Anfang an mit dabei sind, zu Ehrenhexen ernannt. SWR-Reporterin Sina Weber war bei der Feier dabei - hier ihr Bericht.