Um Verbrechern auf die Spur zu kommen, kommt die Forensik ins Spiel. Also die wissenschaftliche und technische Untersuchung von Spuren. Mögliche Spuren, die man an einem Tatort finden kann, sind zum Beispiel Fingerabdrücke oder DNA-Spuren. Aber was, wenn Täter keine Spur hinterlassen? Die "CRIME"-Austellung macht deutlich: Neue Technologien sorgen für verbesserte Sicherheitsmaßnahmen. Ein Thema in der Ausstellung sind Geldautomaten-Sprengungen. Automaten können bei einer Sprengung mittlerweile nämlich nicht nur die Geldscheine mit einer speziellen Farbe einfärben, wodruch sie nutzlos werden, sondern durch eine Patrone auch künstliche, nicht sichtbare DNA versprühen. Diese setzt sich sowohl auf dem Täter, als auch auf seinem Werkzeug und den Geldscheinen ab. Durch diese künstliche DNA werden die Gegenstände und der Täter selbst unbemerkt kennzeichnet.