So sieht die anonyme Ausstellung im Kunsthaus Bregenz aus

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Ein anonymer Kunstschaffender stellt im Kunsthaus Bregenz aus.
Wie ein Parasit hat sich das Tiny House des anonymen Kunstschaffenden im obersten Stockwerk des Kunsthauses eingenistet. Rechts und links sind Rohre für Frisch- und Abwasser angeschlossen. Karin Wehrheim
Ein anonymer Kunstschaffender stellt im Kunsthaus Bregenz aus.
Im Tiny House gibt es ein Klo, eine Dusche, einen Kühlschrank und einen Futon. Alles darf benutzt werden. Karin Wehrheim
Ein anonymer Kunstschaffender stellt im Kunsthaus Bregenz aus.
Auf dem Herd darf Kaffee gekocht werden. Es gibt auch einen Alu-Tisch, der elektrisch hoch- und runtergefahren werden kann. Karin Wehrheim
Ein anonymer Kunstschaffender stellt im Kunsthaus Bregenz aus.
Im Erdgeschoss steht ein großer Kopierer aus dem Bestand des Kunsthauses. Hier soll und darf das Handbuch für das Alu-Haus kopiert werden. Karin Wehrheim
Ein anonymer Kunstschaffender stellt im Kunsthaus Bregenz aus.
Im ersten Stockwerk stehen Aluwände. Sie sind mit Steinwolle und Folie bespannt. Sie können dem Alu-Haus als Isolation dienen. Karin Wehrheim
Ein anonymer Kunstschaffender stellt im Kunsthaus Bregenz aus.
Das zweite Obergeschoss ist leer. Ein Teil der Milchglasscheiben der Deckenverkleidung ist entfernt. So ist das Abwasserrohr zu sehen, das vom Alu-Haus oben bis in den Keller führt. Karin Wehrheim
Ein anonymer Kunstschaffender stellt im Kunsthaus Bregenz aus.
Bei der Pressekonferenz ist der anonyme Kunstschaffende per Telefon zugeschaltet. Ein Dolmetscher (Mitte) übersetzt seine Antworten auf die Fragen von Kunsthauschef Thomas Trummer (re.). Karin Wehrheim
Ein anonymer Kunstschaffender stellt im Kunsthaus Bregenz aus.
Statt eines Namens nur ein dicker schwarzer Balken - der Rest ist geheim. Karin Wehrheim
Erstmals publiziert am
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Autor/in
SWR