Am Welttag des Buches steht die Freude am Lesen im Mittelpunkt – und genau dafür setzt sich die Kinder- und Jugendbuchautorin Sarah Welk mit besonderem Engagement ein.
In ihren Lesungen gehe es nicht nur um den Text, sondern vor allem um Nähe und Austausch, denn „das Schöne am Vorlesen ist ja, eine Verbindung zu schaffen“, sagt Sarah Welk im Gespräch mit SWR Kultur. Statt klassischer Frontal-Lesungen bindet sie ihr Publikum aktiv ein und begegnet Kindern und Jugendlichen bewusst auf Augenhöhe.
Besonders bei älteren Schülern zeige sich der Erfolg dieses Ansatzes, wenn anfängliche Skepsis weicht und echtes Interesse entsteht. Für Welk ist klar, wie nachhaltige Leseförderung gelingt: „Ich glaube tatsächlich, dass Lesungen die beste Leseförderung sind, die man machen kann.“
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