Hörbuch

Nuancenreiches Wechselspiel: Ulrich Matthes und Maria Schrader lesen „Wenn ich eine Wolke wäre. Mascha Kaléko und die Reise ihres Lebens“

Mascha Kaléko gehört heute zu den meistgelesenen Dichterinnen und Dichtern deutscher Sprache, doch diesen späten Ruhm erlebte sie selbst nicht mehr.

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Von Autor/in Hannegret Kullmann

Das Hörbuch nach Volker Weidermann erzählt von dem bedeutungsvollen Jahr 1956, in dem die jüdische Autorin nach 17 Jahren im Exil erstmals wieder nach Deutschland zurückkehrt – hin- und hergerissen zwischen der Euphorie, wieder in der Öffentlichkeit zu stehen und dem Misstrauen gegenüber ihrer alten Heimat.

Mit ihrer Lesung lassen Ulrich Matthes und Maria Schrader das vielschichtige Porträt Mascha Kalékos lebendig werden.

Erste Folge der Lesung in der ARD Audiothek:

Buchkritik Daniel Kehlmann (Hg.) – Mascha Kaléko. Ich tat die Augen auf und sah das Helle

Zum ihrem 50. Todestag hat Daniel Kehlmann Gedichte und Texte von Mascha Kaléko ausgewählt. Für ihn ist Kaléko „undeutsch“, weil sie Alltägliches lyrisch betrachtete.
Rezension von Eberhard Falcke

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Hannegret Kullmann
Hannegret  Kullmann, Autorin bei SWR Kultur