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SWR Kultur am Samstagnachmittag

Ob Wochenende oder nicht, hier finden Sie immer die Stimmung eines entspannten Samstagnachmittags. Endlich Zeit für Dinge, für die sonst keine Zeit bleibt: Besuche bei Kunstschaffenden, Schriftsteller*innen und Musiker*innen, Literatur zum Lesen und Hören, DVDs und Blu-rays, Mode und Design, neue CDs vom Klassikmarkt. Das gibt es alles hier zum Nachhören, wann immer Sie möchten.

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Stand

Hier geht es zur Sendung in der ARD Audiothek.

  • „Marty Supreme“ – Timothée Chalamet in Tischtennis-Bestform

    Vom Schuhverkäufer zum Tischtennis-Star – „Marty Supreme“ entpuppt sich als irrwitzige Odyssee eines Überlebenskünstlers, der auf der Jagd nach seinem Lebenstraum alles riskiert.

  • Erfrischender Dialog - „Jazz goes Baroque“ mit einem hochkarätig besetzten Jazz-Quintett

    In der Reihe „Jazz At Berlin Philharmonic“ versetzen fünf Musiker barocke Kompositionen in die lebendige Sprache des zeitgenössischen Jazz. Ein hochkarätig besetztes Jazz-Quintett um den Cembalisten und Pianisten Bernd Lhotzky hat diese seit den 1960er Jahren existierende Tradition wiederbelebt und erneuert. In der Begegnung der beiden Epochen treffen Rhythmus und Improvisation des Jazz auf die faszinierenden Klangstrukturen des Barocks.
    Eine überzeugende Neuinterpretation - umgesetzt von Bernd Lhotzky (Cembalo), Emile Parisien (Sopransaxofon), Frédéric Couderc (Quer- und Blockflöte), Henning Sieverts (Kontrabass) und Eric Schaefer (Schlagzeug). Mitunter gelingt den Musikern ein freudiges Stimmgewirr, eine Körperlichkeit, die die Performances bei aller konzeptueller Aufladung erfrischend unmittelbar und zugänglich machen - meint unser Jazzkritiker Niklas Wandt.

  • Der Kabarettist Martin Zingsheim über unsere verrückte Welt

    Martin Zingsheim ist ein Kabarettist und Musiker, der mit Leidenschaft ernsthaften Themen nachspürt. Das geht bei ihm aber nie ohne Humor – und der ist zuweilen bitterböse. Und gespickt mit treffsicheren Pointen. Und frecher Musik, die er selbst am Klavier beisteuert. Seit vielen Jahren begeistert er die Kleinkunstbühnen im deutschsprachigen Raum und für seine anspruchsvolle Unterhaltungskunst und seinen Wortwitz wurde er mehrfach ausgezeichnet – unter anderem mit dem Deutschen Kleinkunstpreis und mit dem Salzburger Stier.

  • Zwischen Tabubruch und Tradition - Marie Molsberg erzählt in „Donnersonntage“ von einer verbotenen Liebe in den 1970er Jahren

    Bleiben oder gehen – das ist nur eine der vielen schweren Entscheidungen, die die beiden Hauptfiguren in „Donnersonntage“ treffen müssen. Die Liebesgeschichte zwischen dem cleveren Bauernbub Raimund und der zehn Jahre älteren, verheirateten Renate versetzen ihr Westerwälder Heimatdorf in Aufregung. Frauenrechte, Terrorismus und Antibabypille scheinen nur weit weg, spielen jedoch zunehmend in den Alltag der Bewohner hinein.

  • Verstaubtes Erbe wachgeküsst - Der Ateliersalon Landau

    Ein Hinterhof, ein denkmalgeschütztes Haus und zwei Künstlerinnen mit einer Vision: Der Atelier-Salon Landau verbindet Kunstgeschichte, Gegenwartskultur und Stadtleben. Im ehemaligen Wohn- und Atelierhaus des Pfälzer Künstlers August Croissant haben die Gründerinnen Ursula Mueller und Vera Volni ein verstaubtes Erbe wachgeküsst und damit die Stadt Landau kulturell bereichert.

  • Halluzination - erklärt von Annette Klosa-Kückelhaus

    Gemeint ist nicht das Krankheitsbild Halluzination. Vielmehr die überzeugend formulierten, aber fehlerhaften oder irreführenden Resultate, die von einer Künstlichen Intelligenz wie ChatGPT generiert wurden. Die Ergebnisse erscheinen zunächst richtig, sind aber objektiv falsch.
    Solche Fehler können zum Beispiel durch unrichtige oder unzureichende Trainingsdaten entstehen, mit denen die KI gefüttert wurde. Die umstrittene Verwendung des Begriffs Halluzination aus dem medizinisch-psychologischen Bereich erklärt sich durch die Annahme, die KI handele dann ähnlich wie ein Mensch, der Dinge wahrnimmt, die es gar nicht gibt.

  • Kochen mit Genussforscher Prof. Thomas Vilgis – Kirschenplotzer mit Schattenmorellen und einer beschwipsten Sauce

    Kirschenmichel, Kirschenjockel, Kerscheplotzer oder Kirschenplotzer – die Namen für den traditionellen Ofenkuchen aus der südwestdeutschen Küche sind vielfältig. Kirschenplotzer serviert man vor allem in Südbayern, Südhessen, Franken, der Pfalz und in Baden-Württemberg – und dort im badischen Rheintal und im Schwarzwald.
    Anders als bei vielen modernen Rezepten im Internet stützt sich der Rezeptvorschlag von Thomas Vilgis auf die Tradition. Allerdings unternimmt auch er geringfügige Abwandlungen und bevorzugt eine süß-saure Variante mit Sauerteigbrot, Schattenmorellen und Kirschwasser. Eine leicht beschwipste Huldigung eines Schwaben an das badische Rheintal und die angrenzenden Schwarzwaldhöhen. Die es natürlich auch als alkoholfreie Variante gibt.

  • „Memories of Heidelberg“: Zum Glück spricht Heinz Strunk das Hörbuch wieder selbst

    In kürzester Zeit steht auch das neueste Buch von Erfolgsautor Heinz Strunk ganz oben auf der Bestsellerliste. Viele seiner Fans lieben aber seine Hörbücher noch mehr – vor allem, weil der Autor sie grundsätzlich selber einspricht. In der ungekürzten Lesung geht es um ein norddeutsches Ehepaar, das Urlaub in einem dubiosen Luxushotel in Heidelberg macht.

  • Jenseits von John Wayne und Bonanza – „Black Cowboys“

    Ein Viertel der amerikanischen Cowboys waren Afroamerikaner. Der Geschichte der „Black Cowboys“ sind die Fotografen Sabine Bungert und Stefan Dolfen nachgegangen.

  • Gar nicht altmodisch: „Poetry & Pulse“ - Poesie-Post im Abonnement

    Carola Jaeckel versendet vier Mal im Jahr an Abonnent*innen Briefe mit Gedichten und Infos dazu - Überraschungspost im Briefkasten. In einer Zeit, in der wir fast nur noch per Smartphone kommunizieren. Die Gedichte stammen von Carola Jaeckel selbst oder von anderen, zum Teil sind sie neu und bisher unveröffentlicht. Die Lyrikbriefe können eine Möglichkeit sein, sich einmal in Ruhe auf ein Gedicht einzulassen und zu entschleunigen.

  • Packend: Rebecca Veil liest „Tödliches Angebot“ von Marisa Kashino

    Wer verzweifelt ein Haus sucht, kennt das Gefühl: Jede Besichtigung könnte die eine Chance sein. In „Tödliches Angebot“ wird daraus ein psychologischer Thriller über Sehnsucht, Besessenheit und moralische Grenzen – mitreißend gelesen von Rebecca Veil.

  • Umwelttrauer - erklärt von Bernhard Pörksen

    Waldbrände in Südfrankreich, Hitzewellen in Deutschland und kein Tropfen Regen in Sicht - die Auswirkungen des menschengemachten Klimawandels sind spürbar. Gleichzeitig häufen sich Meldungen, dass Klimaziele nicht erreicht werden, weil es nicht gelingt, den CO2-Ausstoß zu senken. Diese Nachrichten lösen bei vielen Menschen starke Emotionen aus, für die es ein Wort gibt: Umwelttrauer. Medienwissenschaftler Bernhard Pörksen sieht darin einen Gemütszustand, der sehr unterschiedliche Reaktionen hervorrufen kann.

  • Ein Berufsleben unter dem Eindruck des Terrors - Klaus Pflieger und die RAF

    Pflieger war Generalstaatsanwalt. Sein Berufsleben war geprägt von Ermittlungen gegen den Terror: Zunächst waren es die Anschläge der RAF, später die islamistischer oder rechtsextremer Gruppierungen. Eine herausfordernde, aber sinnhafte Tätigkeit. Klaus Pflieger ging es immer darum, die Demokratie und den Rechtsstaat zu verteidigen. Sein Fazit: Terror lässt sich nicht verhindern, und er führt zu nichts.

  • Kochen mit Genussforscher Prof. Thomas Vilgis: Aromatischer Kamillenpudding mit Obstsalat

    Kamille hat einen schlechten Ruf, weil sie als Tee meistens dann verordnet wird, wenn es einem schlecht geht. Genussforscher Thomas Vilgis kann das nicht nachvollziehen: Für ihn sind die Aromen der getrockneten Blüten positiv besetzt und so hat er ein Dessert erfunden, bei dem die Kamille die Hauptrolle spielt. Gesund ist sie wegen ihrer entzündungshemmenden Wirkstoffe trotzdem - bestimmt auch als Pudding.

  • David Matei erzählt in „Deutschland ist es wert“, warum er Deutschland mit der Waffe verteidigen würde

    Ein Auftritt bei „hart aber fair“ machte David Matei bundesweit bekannt. Der Politik-Influencer, der Millionen Menschen erreicht, hat nun sein erstes Buch geschrieben. Darin versucht er zu erklären, warum Freiheit, Rechtsstaat und Demokratie für ihn Grund genug sind, um Deutschland zu lieben und notfalls zu verteidigen.

  • Die Loveparade zwischen Aufbruch, Krise und Neuanfang

    1989 startete in Berlin die erste Loveparade. 2010 kamen in Duisburg 21 Menschen ums Leben. Heute ist die Techno-Parade zurück in Berlin. Die ARD-Doku erzählt die Geschichte.

  • Kurz, kürzer, unerhört? Hotpants als modischer Spiegel der Gesellschaft

    Seit den 70ern bahnen sich Hotpants ihren Weg von den Laufstegen in die Fußgängerzonen. Die knappen Hosen stehen für den Wandel von Geschlechterrollen, Freiheitsbegriff und Moral.

  • Ella Fitzgerald: „Live at Falkoner Theatre Copenhagen“

    Die berühmte Jazzsängerin Ella Fitzgerald hatte ein Faible für Dänemark, was durchaus an einem jungen Dänen gelegen haben mag, mit dem sie eine romantische Beziehung hatte. Ella Fitzgerald kaufte sich ein Haus in einem Vorort von Kopenhagen und lebte zwei Jahre dort. Der Auftritt im Falkoner Theatre wurde zwar aufgezeichnet, als sie bereits in die USA zurückgekehrt war, aber die besondere Vertrautheit zwischen ihr und dem dänischen Publikum ist dennoch hörbar: Ella Fitzgerald in Hochform vor Menschen, die das zu würdigen wissen.

  • „Ich bin überhaupt nicht streng“ - Schauspieler Rainer Bock ist Juror bei „Heimat Europa“

    „Das weiße Band“ von Michael Haneke brachte für Rainer Bock den Durchbruch im Filmgeschäft. Der selbst ausgezeichnete Schauspieler wechselt in Simmern die Seite: Bei den „Heimat Europa“ Filmfestspielen darf er den Preis für den besten modernen Heimatfilm und den für das beste Debüt vergeben. Eine große Verantwortung, findet er, aber natürlich freut er sich: Auf die Filme, auf gute schauspielerische Leistungen und die Auseinandersetzung mit dem Thema Heimat. Er selbst wurde in Kiel geboren und ist seiner Heimat lange treu geblieben. Noch heute muss er mindestens einmal im Jahr an die Nordsee. Sein Heimatgefühl: Der Geruch von Bratkartoffeln.

  • Federleichte Poesie: „Ein Vogelruf trägt Fensterlicht“ von Christine Langer

    Die Dichterin Christine Langer ist als freiberufliche Journalistin sowie Literatur- und Kulturvermittlerin tätig. Ihre Gedichte richten den Blick ins Weite und messen der Leichtigkeit im rastlosen Alltag eine neue Gewichtung zu. Im Detail findet sie das große Ganze, wichtig ist ihr das Sich-Noch-Wundern-Können. Sie übt sich kontinuierlich im poetischen Denken und Sprechen und unterstreicht ihr Lebenskonzept mit verdichteten Momentaufnahmen sinnlicher Wahrnehmung. Sie hat fünf Gedichtbände bei etablierten Verlagen publiziert.

  • Das Schweigen nach dem Mord: Wolfgang Kaes erzählt in „Grauland“ seine eigene Familiengeschichte

    Fast 90 Jahre lang blieb der Mord am Großvater von Wolfgang Kaes ungeklärt und prägte mehrere Generationen. In seinem neuen Roman „Grauland“ rekonstruiert der Journalist deshalb nicht nur ein Verbrechen, sondern fragt, was Gewalt, Verlust und jahrzehntelanges Schweigen mit den Hinterbliebenen machen. Dabei stößt er auch auf Spuren, die bis in sein eigenes Leben reichen.

  • Schräg und stylish - „Camp“, eine Worterfindung von Susan Sontag

    „Nichts für die Massen“ sei dieses Wort, sagt Sandra Richter, die Direktorin des Literaturarchivs Marbach. In 58 Anmerkungen erklärte die US-amerikanische Publizistin Susan Sonntag ihre Wortschöpfung der 1960er Jahre. Damals entwickelte sich die Schwulenbewegung und machte den Begriff „Camp“ zu ihrem Motto. Auffällig, merkwürdig sind Synonyme, die „Camp“ in der Sprache unserer Zeit ersetzen. Für eine Renaissance seien die Zeiten zu ernst, meint die Sprachwissenschaftlerin.

  • Hinter den Kulissen der Nibelungenfestspiele - Kostümchefin Sarah Ullrich

    Modedesignerin Sarah Ullrich arbeitet seit zwei Jahrzehnten hinter den Kulissen der Nibelungenfestspiele in Worms und schneidert auch dieses Mal wieder die Kostüme des Ensembles. Dabei ist sie immer ganz nah dran am Darsteller-Team, hält mit ihrem Überblick fürs große Ganze die Nibelungen-Festspiele zusammen und hat sogar gelernt, wie man vor dem Wormser Dom taucht.

  • Aufrüttelnd: Lisa Hrdina liest „Gelbe Monster“ von Clara Leinemann

    Charlies Leben liegt in Scherben. Die junge Mathematikdoktorandin wurde von ihrem Traummann verlassen. Ihre Wohnung ist verwüstet, ihre Hand gebrochen. Und zu allem Überfluss muss sie an einem Antiaggressionstraining für gewalttätige Frauen teilnehmen. Dabei hatte sie sich doch nur verliebt.
    Was passiert, wenn Frauen gewalttätig werden? Dieser Frage geht Autorin Clara Leinemann in ihrem Debüt „Gelbe Monster“ nach. Gelesen von Lisa Hrdina, die Charlies innere Konflikte und ihre plötzlichen Kontrollverluste eindringlich hörbar macht.

  • Musik in der Lyrik: Ann Kathrin Ast

    Ann Kathrin Ast ist leidenschaftliche Musikerin, sie hat Cello studiert. Und sie schreibt Gedichte. In ihrer Lyrik spielt die Musik ebenfalls eine große Rolle, aus der Rhythmik der Verse formt die Lyrikerin klingende Sprachmelodien. Der Inhalt der Gedichte bezieht sich oft auf das Erleben von Musik - was passiert in mir, wenn ich Musik höre? In den Gedichten von Ann Kathrin Ast finden sich dazu viele Ideen.

  • Dora Osterloh/Phoenix Love: „And All I Have To Give“ - Klangteppich zwischen wild und melodisch

    Das Debutalbum der Berliner Jazzsängerin Dora Osterloh behandelt die Liebe in all ihren Facetten. Die Ideen dafür fallen der Musikerin und Komponistin als Melodiefetzen im Alltag ein, auf dem Fahrrad oder beim Einkaufen. Aus all diesen Klangnotizen hat sie ein beeindruckendes Album geschaffen zusammen mit ihrem Ensemble Phoenix Love. Neben den meist harmonischen Passagen finden sich auch wilde laute Improvisationen und garantieren klangliche Vielfalt, meint Musikredakteur Georg Waßmuth.

  • Sommerlich und umweltschonend - Erbsen, Aprikosen und ein Hauch von Meeresbrise

    Das Aroma des Meeres bringt Genussforscher Thomas Vilgis mit getrockneten Algen in dieses Gericht. Mittlerweile gibt es sie auch im gut sortierten Supermarkt zu kaufen. Die herbe Note des Wermuts kommt aus dem Spirituosenregal, die Erbsen liefern Farbe und Protein, und die Aprikosen die Süße. Ganz normal erhitzt oder auch halbwarm ist diese außergewöhnliche Kombination eine Bereicherung des sommerlichen Speiseplans.

  • Schauspielerin Verena Altenberger über die Droge Arbeit und den Reiz von Freiluftaufführungen

    Verena Altenberger ist vor allem bekannt aus Film und Fernsehen. Am liebsten aber mag sie Theateraufführungen unter freiem Himmel. „Wegen all der Dinge, die drumherum passieren können und so das Stück verändern.“ Das Bauchgefühl und die Liebe zu Menschen sind für die Österreicherin ausschlaggebend bei ihrer Arbeit.
    In SWR Kultur erzählt sie von der spontanen Auswahl der Rollen und von der Angst, dass der Rausch, den sie beim Spielen verspürt, irgendwann vorbei sein könnte. Im Rahmenprogramm der Nibelungenfestspiele Worms tritt sie mit Kollegin Mavie Hörbiger in einer literarisch-musikalischen Performance auf.

  • Gelebte Inklusion im Künstlerkollektiv – die AHOI studios in Karlsruhe

    Brigitte Reisz ist Malerin, aber zu ihrer eigenen künstlerischen Arbeit kommt sie kaum noch. Denn die Künstlerin hat vor sechs Jahren im Karlsruher Hafengebiet die „AHOI studios“ gegründet. Eine offene Ateliergemeinschaft für Künstlerinnen und Künstler, die psychisch belastet sind bzw. geistige oder körperliche Beeinträchtigungen haben. In den Atelierräumen kommen sie regelmäßig in Gruppen zusammen, um künstlerisch zu arbeiten. Die Ateliergemeinschaft bemüht sich um einen barrierefreien Zugang zu Bildung und Kultur sowie um eine Teilnahme am Kunstmarkt.
    Vor kurzem wurden die „AHOI studios“ auf die shortlist des Förderprogramms „Wirkt!“ des Zentrums für kulturelle Teilhabe Baden-Württemberg aufgenommen.

  • „Unspoken“ - Līva Strazdiņa

    Die Berliner Jazz-Trompeterin und Komponistin Līva Strazdiņa gilt als eine der interessantesten Neuentdeckungen der Jazzszene. Die 1997 geborene Trompeterin hat an der „Hochschule für Musik Carl Maria von Weber“ in Dresden bei Till Brönner und Sebastian Studnitzky studiert und ihren klaren, unaufdringlichen, gefühlvollen Sound entwickelt.

Erstmals publiziert am
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Autor/in
SWR