Naturkundemuseum Reutlingen

Eine elementare Gewalt: Ausstellung beleuchtet „Die Macht des Feuers“

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Von Autor/in Tobias Ignée

Ohne Feuer gäbe es keine Pflanzen, Tiere und auch den Menschen und seine Kultur gäbe es nicht. Wie das Feuer auf die Erde kam und welche Bedeutung es für die Erdgeschichte und die Evolution hat, damit setzt sich das Naturkundemuseum Reutlingen in der Ausstellung „Die Macht des Feuers“ auseinander.

Zu sehen sind unter anderem KI-Fotografien, die zeigen, wie Pflanzen und Landschaften vor Millionen Jahren ausgesehen haben könnten. Aber auch Ökosystemen, die sich über Jahrtausende an regelmäßige Brände angepasst haben und wie sich der Mensch des Feuers ermächtigte.

Ausstellungsansicht, Die Macht des Feuers
Sumpfwald im späten Karbon: Foto mit KI erstellt. Pressestelle Naturkundemuseum Reutlingen | Andreas Matzke Bild in Detailansicht öffnen
Ausstellungsansicht, Die Macht des Feuers
Ein Flugsaurier flüchtet vor dem Feuer (Foto: KI-generiert). Pressestelle Naturkundemuseum Reutlingen | Andreas Matzke Bild in Detailansicht öffnen
Ausstellungsansicht, Die Macht des Feuers
Nandu (links), Weißstorch und Schwarzmillan. Letzterer Vogel wurde in Australien dabei beobachtet, wie er glimmende Pflanzenteile aufgenommen und an anderer Stelle fallen gelassen hat. Ein Hinweis darauf, dass der Schwarzmilan das Feuer dazu nutzt, um leichter Beute machen zu können. Pressestelle Naturkundemuseum Reutlingen | Andreas Matzke Bild in Detailansicht öffnen
Ausstellungsansicht, Die Macht des Feuers
Auch der Mensch nutzt das Feuer auf ganz unterschiedliche Weise: Feuermaschine (Dampflok). Pressestelle Naturkundemuseum Reutlingen | Andreas Matzke Bild in Detailansicht öffnen
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