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Bauen allein reicht nicht – Warum Wohnungsnot die Demokratie gefährdet

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Von Autor/in Andrea Beer

Als die Bundesregierung den sogenannten Bau-Turbo beschloss hagelte es Kritik am Gesetzespaket: zu wenig sozial, zu wenig ökologisch, zu ineffizient. Schon die Ampelregierung wollte die Wohnungsnot angehen, doch mehrere Jahre und Milliarden später ist dies nach wie vor ein Problem ohne reale Aussicht auf nachhaltige und schnelle Lösungen. Wohnungsnot bleibt eine soziale Frage, die auch bei den anstehenden Landtagswahlen zum Thema wird. Konzepte gibt es viele, aber warum scheitern diese seit Jahren? Ist es überhaupt sinnvoll, mehr Wohnungen zu bauen? Wie gefährlich ist die Wohnungsnot für die Demokratie? Andrea Beer diskutiert mit Peter Burk – Diplom-Ingenieur und Berater für sozialen Wohnungsbau; Dr. Yvonne Franz – Institut für Geographie und Regionalforschung der Universität Wien; Rolf Gaßmann – Vorstand des Mieterbunds Baden-Württemberg

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Mit dem sogenannten "Bau-Turbo" wollte die Regierung mehr und schnelleren Wohnungsbau fördern. Das Gesetzespaket wurde von vielen Seiten kritisiert. Gefährdet die Wohnungsnot zunehmend die Demokratie?

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Andrea Beer