Schauspielhaus Zürich

Shakespeares „Sommernachtstraum“ in Zürich: Den Trieben auf der Spur

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Von Autor/in Christoph Leibold

Wer liebt wen? Und wen nicht? Darum kreist „Ein Sommernachtstraum“ von William Shakespeare. Pınar Karabulut will in ihrer Zürcher Inszenierung dem nachgehen, was sie hinter der Liebe vermutet, den menschlichen Trieben. Sexualität, Groteske, ein bisschen Spuk und Grauen: All das findet auf der Bühne Platz, ganz bewusst überzeichnet. So richtig auf die Spur der uns bestimmenden Urkräfte kommt Karabulut damit allerdings nicht.

„Ein Sommernachtstraum“ am Schauspielhaus Zürich
Lukas Darnstädt, Henri Mertens, Laina Schwarz, Lorena Handschin, Lena Schwarz. Pressestelle © Eike Walkenhorst Bild in Detailansicht öffnen
„Ein Sommernachtstraum“ am Schauspielhaus Zürich
„Ein Sommernachtstraum“ am Schauspielhaus Zürich. Pressestelle © Eike Walkenhorst Bild in Detailansicht öffnen
„Ein Sommernachtstraum“ am Schauspielhaus Zürich
Lukas Darnstädt, Peter Knaack, Lorena Handschin, Laina Schwarz. Pressestelle © Eike Walkenhorst Bild in Detailansicht öffnen
„Ein Sommernachtstraum“ am Schauspielhaus Zürich
Simon Kirsch, Mervan Malwin Ürkmez, Lena Schwarz, Henri Mertens, Alexander Angeletta, Florian Voigt, David Rothe. Pressestelle © Eike Walkenhorst Bild in Detailansicht öffnen
„Ein Sommernachtstraum“ am Schauspielhaus Zürich
Lena Schwarz und Mike Müller Pressestelle © Eike Walkenhorst Bild in Detailansicht öffnen
„Ein Sommernachtstraum“ am Schauspielhaus Zürich
Hilke Altefrohne und Mike Müller Pressestelle © Eike Walkenhorst Bild in Detailansicht öffnen
„Ein Sommernachtstraum“ am Schauspielhaus Zürich
Simon Kirsch, Henri Mertens, Florian Voigt, David Rothe, Alexander Angeletta. Pressestelle © Eike Walkenhorst Bild in Detailansicht öffnen
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Christoph Leibold