Hier finden Sie die neuesten Sendungen aus Das Wissen, Impuls und Forum zu den Themen Medizin und Gesundheit
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Zu Hause wohnen, statt stationär behandelt werden. Die Körperwahrnehmung durch Einsatz von VR-Brillen verändern. Gene und Darm berücksichtigen. Neues aus der Magersucht-Therapie.
Die Sepsis, umgangssprachlich auch Blutvergiftung genannt, ist eine der häufigsten Todesursachen in Deutschland. Trotzdem wird die Erkrankung oft unterschätzt und vom medizinischen Fachpersonal manchmal nicht rechtzeitig erkannt. Mittlerweile kann die KI die Diagnose beschleunigen – und dadurch Leben retten.
Christoph König im Gespräch mit Prof. Jens Werner, Präsident der Deutschen Gesellschaft für Chirurgie e. V.
Überstunden auf der Arbeit, dann schnell zu einem Termin hetzen und der Haushalt muss auch gemacht werden: Manche Menschen scheinen Stress gut wegzustecken, andere werden krank. Woran liegt das?
Martin Gramlich im Gespräch mit Prof. Stefan Reber, Uniklinik Ulm
Übelkeit, Erbrechen, Sehstörungen, kaum mehr Orientierung – und natürlich extreme Kopfschmerzen: Migräne kann ganz unterschiedlich aussehen. Deshalb gibt es verschiedene Behandlungsansätze – und die Forschung geht weiter.
Martin Gramlich im Gespräch mit Dr. Ruth Ruscheweyh, Fachärztin für Neurologie, LMU Klinikum
Herz oder Niere auf Knopfdruck: Berichte über Organe aus dem 3D-Drucker klingen nach einer Lösung für Menschen, die auf ein Spenderorgan warten. Wie weit ist die Forschung?
Kann Kaffee das Risiko für Diabetes, Demenz und Herzerkrankungen senken? Um das Getränk und die Auswirkungen auf die Gesundheit wird immer wieder heiß diskutiert. Was stimmt und was nicht? Ein Überblick über den derzeitigen wissenschaftlichen Kenntnisstand zu gesundheitlichen Auswirkungen von Kaffeekonsum.
Christine Langer im Gespräch mit Prof. Philipp Wild, Universitätsmedizin Mainz
Verschiedene Krankheiten können von Stechmücken übertragen werden. Aktuell häufen sich die Infektionszahlen des West-Nil-Virus – auch in Deutschland. Am Bernhard-Nocht-Institut für Tropenmedizin haben Forscherinnen und Forscher Modelle entwickelt, mit denen man zeigen kann, wie sich das Virus wahrscheinlich ausbreiten wird.
Astrid Meisoll im Gespräch mit Leif Rauhöft, Bernhard-Nocht-Institut für Tropenmedizin in Hamburg.
Bis in die 1970er glichen Psychiatrien elenden Verwahranstalten: Patienten wurden ruhiggestellt, weggesperrt und menschenunwürdig untergebracht. 1975 kam eine Psychiatriereform.
Bei einem Legionellen-Ausbrauch in Basel sind kürzlich 28 Personen erkrankt und es gab auch einen Todesfall. Die Gefahr gilt mittlerweile als gebannt, aber Legionellen tauchen immer wieder auf, vor allem in Großstädten.
Stefan Troendle im Gespräch mit Hubert Hilbi, Professor für medizinische Mikrobiologie an der Universität Zürich
Der Ebola-Ausbruch in der Demokratischen Republik Kongo zählt zu den bisher schwersten Ebola-Epidemien – und die Zahlen steigen weiter. Die Helfer kämpfen dabei nicht nur gegen das Virus.
Stefan Troendle im Gespräch mit Dr. Christiane Piepel, Ärzte ohne Grenzen
In Spanien, Frankreich und Griechenland brennen riesige Waldgebiete. Die Brände befördern viele Aerosole – winzige Partikel – in die Atmosphäre, die dann bis zu uns nach Mitteleuropa kommen können. Das kann Auswirkungen haben auf Luftqualität, Klima und unsere Gesundheit.
Martin Gramlich im Gespräch mit Dr. Benjamin Brem, Zentrum für Energie- und Umweltwissenschaften des Paul-Scherrer-Instituts in Villigen in der Schweiz
Ein Gesetz machte das Verhindern von Selbsttötungen in Japan zur gesamtgesellschaftlichen Aufgabe. Aktivisten, Beamte, Priester, Journalisten und Familienangehörige kooperieren.
Hitzewellen sind belastend, doch mit der richtigen Anpassung lassen sie sich gut überstehen. Dazu gehört, sich nicht ausschließlich in klimatisierten Räumen zu schonen, sondern den Körper an Hitze zu gewöhnen.
Badeurlaub am Meer: Wie gefährlich sind Vibrionen?
Bei warmen Wassertemperaturen an Nord- und Ostsee können sich Vibrionen stark vermehren. Geht man mit offenen Wunden oder Hautverletzungen baden, können die Bakterien ernste Folgen haben.
Christine Langer im Gespräch mit Ulrike Till, SWR-Wissenschaftsredaktion