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Umweltthemen aus Politik und Wissenschaft

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Von Autor/in SWR

  • Klima-NGOs scheitern mit Klage vor Europäischem Gericht

    Vor dem Gericht der Europäischen Union sind zwei Umweltorganisationen mit einer Klimaklage gegen die EU-Kommission gescheitert. Die Organisationen wollten erreichen, dass die Kommission ihre Vorgaben zum Treibhausgasausstoß überprüft, die erlaubten Emissionsmengen senkt und den Mitgliedstaaten strengere Klimaziele vorgibt. Sabine Stöhr berichtet.

  • Veröffentlichung zur E-Mobilität der TU München - Wenig Neues, aber große Debatte

    Ein sogenanntes White Paper der Technischen Universität München sorgt derzeit für eine heftige Debatte über Elektroautos und das Verbrenner-Aus. Dabei zeigt die Untersuchung selbst vor allem eines: E-Autos sind nicht klimaneutral, haben aber trotzdem die deutlich bessere Klimabilanz als Verbrenner. Gerald Perschke aus der ARD Klimaredaktion berichtet

  • Viele Menschen spüren laut Umfrage Auswirkungen der Hitze und fordern mehr Klimaschutz

    Vier von fünf Deutschen haben in diesem Sommer die Folgen der Hitze selbst zu spüren bekommen. Eine Mehrheit erwartet mehr Einsatz von der Bundesregierung. Das zeigt eine repräsentative Online-Umfrage im Auftrag der Stiftung "Gesunde Erde – Gesunde Menschen". Aus der ARD Klimaredaktion berichtet Stefanie Peyk.

  • Ein Sommer der Rekorde - der Deutsche Wetterdienst zieht Bilanz

    Dieser Sommer war extrem - Temperaturen von über 40 Grad, Dürre, ausgetrocknete Flüsse und Waldbrände. Heute nun hat der Deutsche Wetterbilanz seine Sommerbilanz gezogen, und die Statistik bestätigt, was Viele von uns so erlebt haben: Es war ein Rekordsommer. Katharina Wilhelm aus der ARD-Klimaredaktion berichtet.

  • Wie die Müllstadt in Kairo vom Iran-Krieg profitiert

    In Kairo gibt es ganze Stadtviertel, deren Bewohner davon leben, Müll zu sammeln und zu verkaufen. Der Iran-Krieg hat jetzt dafür gesorgt, dass manche dieser Müll-Geschäfte besser laufen als zuvor, berichtet Paul Jens.

  • Peru: Die Hüterinnen des Sees - Titicaca-See hat nun Rechte

    Der Titicaca-See droht zur Kloake zu werden. Die Flüsse, die in den See münden, sind mit Schwermetallen belastet. Anne Herrberg hat Frauen besucht, die für den Schutz des Sees eintreten. Dank ihres Engagements wurde der Titicaca-See als Rechtssubjekt anerkannt

  • Indien: Mit Kuh-Urin gegen die Düngerkrise

    Die Straße von Hormus ist gesperrt, deshalb ist Dünger schwer zu bekommen. Indien braucht Alternativen. Lena Bodewein über ein Pilotprojekt zur Sammlung von Kuh-Urin bei Landwirten. Eine Win-Win-Situation, denn der gesammelte Kuh-Urin soll als Rohstoff in der Landwirtschaft dienen

  • Klimaanlagen für Kühe - Auch im Kuhstall ist die Hitze angekommen

    Kühe reagieren sehr sensibel auf Hitze, ihre Wohlfühltemperatur liegt bei rund 15 Grad Außentemperatur. Max Fallert über die Suche nach Klimaanlagen für Kuhställe

  • Hitze ohne Abkühlung: Jahrhundertsommer künftig eine neue Kategorie

    Ob 2026 ein Jahrhundertsommer ist, ist noch nicht ganz klar. Fest steht aber, dass das, was wir als Jahrhundertsommer kennen, künftig zur Normalität gehören wird. Wie dann aber ein seltener Jahrhundertsommer aussehen wird, haben jetzt Klimaforschende aus Deutschland analysiert. Florian Zinner berichtet

  • Nach der Sturzflut in Nepal - welche Rolle spielte die Klimaerwärmung?

    Weltweit versuchen Forschende, den Hergang und die Ursache der Sturzflut in Nepal zu rekonstruieren. Dabei geht es auch um die Frage, welche Zusammenhänge es mit dem Klimawandel gibt. Margareta Holzreiter aus der ARD Klimaredaktion berichtet

  • Batnight – Am Wochenende ist internationale Fledermaus-Nacht

    Die Batnight findet immer am letzten Wochenende im August statt. Deutschlandweit gibt es Exkursionen, Vorträge und Ausstellungen rund um Fledermäuse – natürlich auch bei uns im Südwesten. Stefanie Peyk berichtet

  • Niedrigwasser: Warum sind die Pegelstände im Rhein so unterschiedlich?

    Warum wird es für die Schiffe auf dem Rhein an manchen Stellen so schnell so kritisch? Und warum kann es ein paar Kilometer weiter flussaufwärts oder flussabwärts ganz anders aussehen? Margareta Holzreiter hat nachgefragt

  • Wärmepumpen, Batteriespeicher oder PV-Anlagen: Private Haushalte in Deutschland wollen mehr in die Energiewende investieren

    Die Menschen in Deutschland sind wieder stärker bereit, sich persönlich mit Investitionen für den Klimaschutz einzusetzen. Das ist das Ergebnis des Energiewendebarometers der staatlichen Kreditanstalt KfW (Autorin: Margareta Holzreiter)

  • Abwarten kann tödlich sein - Unser Umgang mit dem Klimawandel

    Experten sind sich einig: Viel zu lange waren Politik, Wirtschaft und Gesellschaft zu zögerlich beim Klimaschutz. Wird schon nicht so schlimm werden. Aber Abwarten beim Klimaschutz kann tödlich sein - für Mensch, Umwelt und Wirtschaft (Autorin: Juliane Orth)

  • Meeresbagger unerwünscht: Namibias geplanter Phosphatabbau im Atlantik sorgt für Proteste

    Vor der Küste Namibias könnte der weltweit erste große Abbau von Phosphat am Meeresboden beginnen, die notwendigen Genehmigungen sind erteilt. Karin Wehrheim über das umstrittene Projekt 'Sandpiper', das zu Protesten von Küstenbewohnern, Fischereiverbänden und Umweltschutzorganisationen führt

  • Mehr Raum für Flüsse und Bäche – Warum Renaturierung sinnvoll ist

    Trocken gefallene Bäche, Niedrigwasser in Rhein und Donau – der Sommer 2026 hat gravierende Auswirkungen auf die Wasserstände unserer Fließgewässer. Umweltschützer sagen: Nur, wenn die Flüsse wieder mehr Raum bekommen, sind sie künftig besser gegen Niedrigwasser gewappnet. Dominik Bartoschek mit den Hintergründen

  • Gerüchte um „Super El Nino“ – Bringt er uns wirklich einen harten Frost-Winter?

    El Nino – so heißt ein natürliches Klimaphänomen, das weltweite Auswirkungen hat und in diesem Jahr besonders stark ausfallen soll. Wie sind die Aussichten für Herbst und Winter in Deutschland? Janina Schreiber hat bei Forschenden nachgefragt

  • Ein „ganz normaler Sommer“? Die Aussagen von Tino Chrupalla im Fakten-Check

    Katharina Wilhelm hat die Aussagen des AfD-Vorsitzdenden Tino Chrupalla im ARD-Sommerinterview zum Thema Klimawandel unter die Lupe genommen und ordnet sie ein

  • Niedrigwasser 2050: Wie bereiten wir unsere Wirtschaft und unsere Ökosysteme auf die Zukunft vor?

    Das Niedrigwasser bremst die deutsche Wirtschaft aus. Wenn mit dem Klimawandel mehr davon auf uns zukommt, müssen Ökosystem und Handel sich darauf einstellen. Aber die Lösungsvorstellungen gehen auseinander. Wie die aussehen und welche Rolle unsere Flüsse künftig spielen sollen, ist umstritten, berichtet Inka Zimmermann

  • Lassen sich Wirtschaftswachstum und Klimaschutz vereinbaren?

    Umwelt- und Klimaschutz haben in der Bundesregierung keine hohe Priorität. Mit Blick auf die neuen Energiegesetze von Bundeswirtschaftsministerin Reiche fragen sich Kritiker, ob Schwarz-Rot Energiewende und Klimaschutz ausbremsen will. Jakob Mayr berichtet

  • Der heiße Sommer - Wie kühle ich meine Wohnung?

    Ventilatoren kühlen nicht ab, erzeugen aber einen angenehmen Luftstrom und sind kostengünstig. Doch wie können wir langfristig für angenehme Innentemperaturen in unseren Wohnungen sorgen? Katharina Wilhelm fasst verschiedene Möglichkeiten zusammen

  • Klimaschutz und Verkehr – Was plant der neue Bundesverkehrsminister?

    Wegen des Niedrigwassers fallen viele Wasserwege für den Transport von Gütern aus. Man versucht, mehr Güterverkehr über Bahn und Straße abzuwickeln. Doch der Einsatz zusätzlicher LKW schadet dem Klima. Die Bundesregierung setzt für die Zukunft auf E-Mobilität - auch im Transportgewerbe. Welche Pläne hat sie? Und wo hakt es noch? Jan Zimmermann hat nachgefragt

  • Klimakrise am Großglockner: Wenn Österreichs größter Gletscher stirbt

    Österreichs Gletscher schmelzen. Besonders deutlich wird das am Beispiel der Pasterze am Großglockner: Nur noch ein schmales Eisband verbindet die Gletscherzunge mit ihrem Nährgebiet. Experten gehen davon aus, dass diese letzte Verbindung schon in den kommenden Monaten abreißen könnte. Silke Hahn über die sichtbaren Zeichen des Klimawandels in den Alpen

  • Hitze als Gesundheitsgefahr – Wie ist Deutschland vorbereitet?

    Das Robert-Koch-Institut schätzt die Zahl der hitzebedingten Todesfälle in Deutschland bis Anfang August auf 12.500. Der Präsident der Bundesärztekammer dringt auf einen besseren Hitzeschutz, insbesondere in Krankenhäusern und Pflegeeinrichtungen. Wie ist Deutschland vorbereitet? Isabell Karras mit den Hintergründen

  • Von Sonnenbrand bis Hagelschaden – Wie der Klimawandel unsere Äpfel verändert

    Der heimische Obstanbau hat es aktuell nicht leicht: Er konkurriert mit günstigen Importen aus dem Ausland, dazu kommt ein heißer Sommer mit zu wenig Regen. Lohnt sich der Apfelanbau in Zeiten von Hitze, Trockenheit, Spätfrost und Hagel hier noch? Diese Frage stellt sich auch Obstbauer Albrecht Rembold. Margareta Holzreiter hat mit ihm gesprochen

  • Klimaschutz geht ans Portemonnaie – Was ist mit dem sozialen Ausgleich?

    Klimaschutz ist teuer – doch die Kosten treffen nicht alle gleich. Vor allem Menschen mit geringen Einkommen leiden darunter, weil die Kosten für sie im Verhältnis zu ihrem Gehalt am höchsten sind. Aber die Bundesregierung spart an Maßnahmen zum sozialen Ausgleich. Was wäre möglich – und woran hakt es? Katrin Aue hat nachgefragt

  • Studie: Künftig deutlich mehr Waldbrände in Europa möglich

    Die Waldbrandgefahr in Europa steigt mit dem Klimawandel deutlich - bis zum Ende des Jahrhunderts könnte sich die von Bränden betroffene Fläche schlimmstenfalls fast verdreifachen. Stefanie Peyk hat sich die neue Studie des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung genauer angeschaut

  • Bröckelndes Matterhorn, schmelzende Gletscher – gefährlicher Hitzesommer in den Schweizer Alpen

    Der Klimawandel macht auch den Schweizern zu schaffen: Meteorologen haben wieder ungewöhnlich hohe Temperaturen festgestellt - und ungewöhnlich wenig Regen. Das hat auch direkte Auswirkungen auf die Berge in den Alpen: Die Zahl der Felsrutsche und Steinlawinen nimmt zu. Jan Seidel hat mit Forschern gesprochen, die versuchen, die Gefahren abzuschätzen

  • Niedrigwasser: Vertiefung der Fahrrinne wenig hilfreich

    Die Pegelstände an Rhein und Elbe sind auf Rekordtief, in diesen Tagen wird deshalb viel über die Vertiefung der Fahrrinnen diskutiert, um Flüsse auch in Trockenzeiten schiffbar zu halten. Aus wissenschaftlicher Sicht gibt es allerdings viel hilfreichere Lösungen, weiß Florian Zinner

  • Erntebilanz des Deutschen Bauernverbands: Weniger Erträge – mehr Kosten

    Joachim Rukwied, Präsident des Deutschen Bauernverbandes, hat die Erntebilanz 2026 vorgelegt. Hitze und Trockenheit haben die Landwirte in diesem Jahr bei der Getreideernte, aber auch bei Obst und Gemüse vor enorme Herausforderungen gestellt. Efthymios Angeloudis mit den Hintergründen

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