SWR Umweltnews

Umweltthemen aus Politik und Wissenschaft

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Von Autor/in SWR

  • Hitze, Dürre und Starkregen: Die Wasserressourcen auf der Welt werden immer knapper

    Die weltweite Wasserkrise verschärft sich, der Wasserkreislauf ist aus dem Tritt geraten. Wie es weltweit um unsere Wasserressourcen steht und welche Entwicklungen sich abzeichnen, zeigt der aktuelle Bericht der Weltorganisation für Meteorologie WMO über globale Wasserressourcen. Sandra Biegger mit den Hintergründen

  • Langsam, aber messbar: Die Ozonschicht erholt sich

    Das zeigt der Ozonbericht 2025 der Weltorganisation für Meteorologie WMO in Genf. Dem Bericht zufolge ist die Ozonschicht seit dem Jahr 2000 nachweislich gewachsen. Trotzdem hat die Belastung mit UV-Strahlen zugenommen. Warum das so ist, erklärt Margareta Holzreiter

  • Schwerer Rückschlag für den Klimaschutz: USA heben Emissionsgrenzen für Kraftwerke auf

    Die US-Regierung baut den Klimaschutz weiter ab: Aktuell hebt die Umweltbehörde EPA einen Großteil der Klimavorgaben für Kohle- und Gaskraftwerke auf. Ursprünglich sollten vor allem Kohlekraftwerke ihren Treibhausgasausstoß drastisch senken – oder bis 2039 vom Netz gehen. Welche Folgen das für den Klimaschutz hat, erklärt Sabine Stöhr

  • Extreme Niederschläge machen Schokolade teuer und knapp

    Nicht nur Dürre, auch extreme Niederschläge sind ein Problem für den Kakao-Anbau. Das zeigen Untersuchungen eines internationalen Forschungsteams. Florian Zinner mit den Einzelheiten

  • Klimafreundliches Methanol für Schiffe und Flugzeuge

    Autos, Flugzeuge und Schiffe stoßen jede Menge klimaschädliches CO2 aus. Bei Autos kann man ziemlich leicht auf E-Motoren umsteigen, bei großen Transportmitteln wird es komplizierter. Grünes Methanol könnte ein entscheidendes Puzzleteil sein, wenn es darum geht, auch Schiffe und Flugzeuge klimafreundlicher zu machen (Katha Jansen)

  • Bundesweite Aktionen: Heute beginnt die Woche der Klimaanpassung

    Hitzewellen, Trockenheit, Starkregen – mit dem Klimawandel häufen sich die Extreme. Der Sommer hat es wieder deutlich gemacht: die Klimakrise ist längst Realität. Die Woche der Klimaanpassung vom 14. bis 20. September soll zeigen, wie Klima-Anpassung in Deutschland funktionieren könnte. Stefanie Peyk mit den Hintergründen

  • Nach der Sturzflut im Himalaya- Sind solche Katastrophen auch in den Alpen möglich?

    Fast 1400 Tote und über 5000 Vermisste – das ist die bisherige Bilanz der verheerenden Sturzflut in Nepal und Tibet vom 26. August. Als eine der Hauptursachen gilt ein Fels- und Gletscherabbruch infolge der klimawandelbedingten Erderwärmung. Ist ein vergleichbares Ereignis auch bei uns in den Alpen möglich? Frank Bäumer hat nachgefragt

  • Wer bekommt die Biomasse?

    Aus Pflanzen, Gülle oder Reststoffen entsteht Biogas – eine erneuerbare Energiequelle, die im klimaneutralen Energiesystem der Zukunft sehr begehrt sein dürfte. Welche Rolle soll Biogas künftig spielen? Diese Frage stand bei der Jahrestagung des Deutschen Biomasseforschungszentrums in Leipzig auf der Agenda. Kristin Kielon hat vor Ort nachgefragt

  • Heißer Sex – Wie der Klimawandel die Fortpflanzung beeinflusst

    Gibt es Zusammenhänge zwischen Temperatur und Fortpflanzung bei Tieren und Pflanzen? Beeinflusst der Klimawandel beim Menschen Phänomene rund um den Sex? Stephan Hübner über die neue Diese und andere Fragen stellt auch die neue Klima-Doku „Wie extrem wird das Wetter, Sven Plöger?“

  • RhineCleanUp – Müll sammeln entlang des Rheins

    Am zweiten Samstag im September sind viele Menschen entlang des Rheins unterwegs, um Müll zu sammeln. „RhineCleanUp“ nennt sich diese Aktion. Die freiwilligen Müllsammler wollen nicht nur dafür sorgen, dass die Umwelt sauberer wird, sondern auch verhindern, dass immer mehr Müll über die Flüsse in die Meere gespült wird, weiß Dominik Bartoschek

  • Naturkatastrophe oder Panikmache? Gift-Fund im Böhmerwald

    In Tschechien sind auf einem ehemaligen Truppenübungsplatz nahe der Grenze im Böhmerwald Fässer mit giftigen Chemikalien gefunden worden. Der tschechische Umweltminister warnte vor einer Naturkatastrophe, die Opposition spricht von Panikmache. Marianne Allweiss mit den Hintergründen

  • Licht aus ab 22 Uhr - Heute ist Earth Night

    Die „Earth Night“ soll darauf aufmerksam machen, dass helle Nächte vielen Lebewesen schaden – zum Beispiel Insekten, Fledermäusen oder Hamstern. Margareta Holzreiter über die Aktion der Organisation „Paten der Nacht“ gegen Lichtverschmutzung

  • UNICEF Analyse: Klimakrise unterbricht Schulunterricht für Millionen Kinder

    Im vergangenen Jahr ist der Unterricht von weltweit mehr als 171 Millionen Schülerinnen und Schülern durch Extremwetter wie Stürme, Überschwemmungen und Hitzewellen unterbrochen worden. Katharina Wilhelm über eine neue Analyse des Kinderhilfswerks UNICEF

  • EU-Klimadienst: August bringt Temperaturrekorde

    Der August 2026 war weltweit der wärmste Monat, der jemals gemessen wurde – gleichauf mit dem Juli 2023. Das zeigen die aktuellen Daten des europäischen Klimadienstes Copernicus, berichtet Kathrin Schmid

  • Ist mehr Geflügelproduktion in Deutschland sinnvoll?

    Fleisch von Huhn und Hahn ist billig, eiweißreich und verursacht deutlich weniger Treibhausgase als Rind. Eine neue Studie rechnet mit wachsender Nachfrage – und fordert deshalb mehr Produktion in Deutschland. Ist das leistbar? Und sind mehr Hühner wirklich gut für’s Klima? Sabine Stöhr hat nachgefragt

  • Ein Jahr Mega-Staudamm in Äthiopien

    Die Eröffnung des Staudamms vor einem Jahr war ein Spektakel, mittlerweile produziert er etwa die Hälfte des Stroms in Äthiopien. Das Land verkauft auch mehr Elektrizität in Nachbarländer und wird damit immer mehr zu einem Energie-Hub in Ostafrika. Karin Bensch über die Pläne Äthiopiens, drei neue Wasserkraftwerke zu bauen

  • Das Potenzial flexibler Stromnutzung: Wie kann man davon profitieren?

    Der Anteil Erneuerbarer Energien an unserer Stromerzeugung hat im ersten Halbjahr einen neuen Höchststand erreicht. Das verändert unser Stromnetz, weil die Erzeugung von Solar- und Windstrom schwankend ist. Wenn es darum geht, unseren Stromverbrauch an diese Schwankungen anzupassen, sprechen Fachleute von Strom-Flexibilität. Margareta Holzreiter weiß, was das genau bedeutet

  • Wahl zum Vogel des Jahres 2027 startet

    Heute startet die Online-Wahl zum Vogel des Jahres 2027. Jeder kann mitmachen. Zur Wahl stehen Wasseramsel, Mehlschwalbe, Trauerschnäpper, Kolkrabe und Kranich. Abgestimmt werden kann bis zum 15. Oktober unter www.vogeldesjahres.de. Sefanie Peyk stellt die Kandidaten vor

  • Hitzesommer 2026: Nord- und Ostsee deutlich zu warm

    Die Wassertemperaturen in der Nord- und Ostsee lagen im Sommer 2026 deutlich über dem langjährigen Mittel. Das zeigen Messungen des Bundesamtes für Seeschifffahrt und Hydrographie. Dadurch könnten sich Lebensräume verändern - kälteliebende Arten wandern ab, nicht-einheimische Arten breiten sich aus (Dominik Bartoschek)

  • Klimaschutz: Was es braucht, damit er Spaß macht

    Mit Blick auf den Hitzesommer 2026 stellt sich die Frage: Wer muss denn eigentlich mal langsam ins Tun kommen? Ist es die Bundesregierung? Oder doch jeder einzelne? Florian Zinner über einen Fußballverein in Mecklenburg-Vorpommern, der nicht nur Gutes für Klima und Umwelt tut – sondern auch für sich selbst

  • Mülltrennung Schweden: Die Tetrapak-Falle

    In Schweden kann selbst ein einfacher Milchkarton zur Herausforderung bei der Mülltrennung werden. ARD-Korrespondentin Jana Sinram lebt seit einem Jahr in Stockholm und hat gelernt: Schwedische Mülltrennung im allgemeinen und Tetrapaks im Besonderen sind eine Wissenschaft für sich

  • Saatgut gegen den Hunger - Der Kampf um die Landwirtschaft in Gaza

    Inmitten der Krise im Gazastreifen versuchen Landwirte, sich ein Stück Unabhängigkeit zurückzuholen – mit den eigenen Wurzeln, im wahrsten Sinne des Wortes. Julio Segador hat in Farmer in Deir al-Balah besucht, die eine zerstörte Samenbank wieder aufbauen, um einheimische, resistente Nutzpflanzen zu retten

  • Kommt die Flut zurück? Brasiliens Sorge vor dem Super El Nino

    Meteorologen sagen einen Super-El-Nino voraus, der Südamerika in den nächsten Monaten treffen könnte. Schon in der ersten Jahreshälfte wurde der Süden Brasilien von Stürmen und heftigen Niederschlägen getroffen. Viele Menschen wurden obdachlos, und die Investitionen der Regierung kommen längst nicht überall an. Anne Herrberg berichtet

  • Nach der Sturzflut: Nepal fordert Entschädigung von Industrienationen

    Nepal macht die Klimakrise für die Katastrophe verantwortlich. Weil der Staat selbst nur wenige Treibhausgase ausstößt, will das Land, dass die Hauptverursacher der Klimakrise für die Schäden aufkommen. Anja Lordieck hat nachgefragt, ob Nepal sich eine Entschädigung einklagen könnte

  • Erfolgsgeschichte: Das Bio-Siegel wird 25 Jahre alt

    Fast alle haben es schon mal gesehen: Das deutsche staatliche Bio-Siegel für Lebensmittel. Das soll zeigen: Hier ist Bio drin – garantiert. Am 05.09.2026 wird das Label 25 Jahre alt. Stefanie Peyk blickt zurück auf eine Erfolgsgeschichte

  • DUH-Studie: Milliarden-Schäden durch neue Gaskraftwerke möglich

    Die von der Regierung geplanten Gaskraftwerke könnten Millionen von Treibhausgasen ausstoßen und damit Klimaschäden von bis zu 127 Milliarden Euro verursachen. Janina Schreiber zu den Ergebnissen einer Studie des Forums Ökologisch-Soziale Marktwirtschaft (FÖS) im Auftrag der Deutschen Umwelthilfe (DUH)

  • Weniger Regen durch Windräder?

    Windparks auf dem offnenen Meer sind ein zentraler Baustein unserer Energiewende - schon jetzt drehen sich vor den deutschen Küsten mehr als 1.700 Windräder, weitere werden folgen. Da gehört es dazu, dass neben den ersichtlichen Vorteilen von Windrädern für unsere Energiegewinnung auch deren mögliche Nachteile debattiert werden. Allerdings wird die Windkraft wie kaum ein anderes Thema zum Ziel für Desinformationskampagnen mit falschen Fakten. Jetzt liefert eine neue Studie des Helmholtz-Zentrums Hereon neuen Stoff für die Debatte um eine Frage, die seit Jahren immer wieder auftaucht: Beeinflussen Windparks, wie viel Regen fällt? Margareta Holzreiter aus der ARD-Klimaredaktion berichtet.

  • Deutscher Umweltpreis - Juristin Verheyen wird ausgezeichnet

    Der Streit um besseren Klimaschutz wird auch vor Gericht ausgetragen. Und wenn beispielsweise Umweltverbände klagen wollen, dann ist es nicht ausgeschlossen, dass sie Roda Verheyen kontaktieren, Rechtsanwältin und Mitglied des Hamburgischen Verfassungsgerichts – und Expertin in Sachen Gerichtsverfahren zum Klimawandel. Jetzt erhält Verheyen den Deutschen Umweltpreis, neben einem weiteren Preisträger. Das hat jetzt die Deutsche Bundesstiftung Umwelt bekanntgegeben. Claudia Plaß hat Roda Verheyen in Hamburg getroffen.
    Abmod:
    Die Preisverleihung für den Deutschen Umweltpreis findet am 25. Oktober in AAchen statt.

  • Dürren und Überschwemmungen - Wie sich El Nino entwickelt

    Was viele Meteorologen befürchtet haben, gilt nun als sicher: In diesem Herbst und Winter wird es laut einem Update der World Meteorological Organisation, das heute in Genf bekannt gegeben wurde, ein extrem starkes El Niño-Phänomen geben. Vermutlich wird es sogar der stärkste jemals gemessene El Niño. Über mögliche Folgen berichtet Frank Bäumer.

  • Wie die Verteilnetze fit für die Energiewende werden

    Wenn an sonnigen Tagen viele Strom aus Solaranlagen erzeugt wird, können die regionalen Verteilnetze an ihre Grenzen kommen. Aber warum eigentlich? Und was muss passieren, damit unser Netz fit wird für eine Zukunft mit vielen dezentralen Energie-Erzeugern? Kristin Kielon aus der ARD-Klimaredaktion mit Antworten

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