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Die EU-Flüchtlingspolitik – Zehn Jahre nach dem Bootsunglück von Lampedusa

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Von Autor/in Bartholomäus Laffert, Paul Hildebrandt, Ann Esswein, Lydia Emmanouilidou

Das Mittelmeer als Massengrab. Anfang Oktober 2013 starben vor der Insel Lampedusa Hunderte Flüchtlinge. Politiker wollten Tragödien wie diese zukünftig verhindern. Seither schottet sich Europa ab. Von Bartholomäus Laffert zusammen mit Paul Hildebrandt, Ann Esswein und Lydia Emmanouilidou (SWR 2023) | Manuskript und mehr zur Sendung: http://swr.li/lampedusa | Bei Fragen und Anregungen schreibt uns: wissen@swr2.de | Folgt uns gerne auf Mastodon: https://ard.social/@SWR2Wissen

Weitere Themen aus der Sendung

Särge der Flüchtlinge, die beim Unglück am 3. Oktober 2013 vor Lampedusa ums Leben kamen, werden im Hafen auf ein Schiff der italienischen Marine verfrachtet. Das Boot war vor der italienischen Insel mit hunderten Flüchtenden an Bod gesunken, 366 Menschen starben. Das Entsetzen in Europa war groß. Der Papst reiste auf die Insel und rief zu mehr Solidarität mit den Hilfesuchenden auf. Geschehen ist seither das Gegenteil.

Migration Die EU-Flüchtlingspolitik – Zehn Jahre nach dem Bootsunglück von Lampedusa

Das Mittelmeer als Massengrab. Anfang Oktober 2013 starben vor der Insel Lampedusa Hunderte Flüchtlinge. Politiker wollten Tragödien wie diese zukünftig verhindern.

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Bartholomäus Laffert
Bartholomäus Laffert
Paul Hildebrandt
Ann Esswein
Lydia Emmanouilidou