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Wassermangel am Aralsee – Eine Region erfindet sich neu

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Von Autor/in Edda Schlager

Noch in den 1960er-Jahren war der Aral in Zentralasien der viertgrößte See der Welt. Heute ist von ihm nur ein Zehntel seiner einstigen Fläche geblieben. Statt des Wassers macht sich Wüste breit.

Für Kasachstan und Usbekistan, die beiden Anrainerstaaten, ist der Wassermangel ein großes Problem. Bisher waren die Länder unterschiedlich mit der Katastrophe umgegangen, doch jetzt nähern sie sich an. Denn die Menschen auf beiden Seiten der Grenze leiden gleichermaßen.

Neue Ideen sollen helfen, die durch den Klimawandel sich noch verschärfenden Wasserkonflikte in Zentralasien zu lösen.

Tillakori-Medrese am Registan-Platz in Samarkand  Usbekistan: Moscheen wie aus Tausendundeiner Nacht neben Stalinbauten aus der Sowjetzeit. Usbekistan ist ein traditionsreiches Land an der ehemaligen Seidenstraße.

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Seit 2019 Realität in der mehrheitlich kurdischen Millionenstadt Hasaka im Nordosten Syriens: Die Türkei hält die wichtigste Pumpstation besetzt und hat begonnen, den Euphrat zu blockieren. Gleichzeitig wird die eigentlich fruchtbare Region von einer Dürre heimgesucht. Die Folge: Ausgetrocknete Felder, ausbleibende Ernten und kein Zugang zu sauberem Trinkwasser (Symboldbild)

Geopolitik Wasser als Waffe – Wie die Türkei gegen Kurden in Syrien vorgeht

Im kurdischen Nordosten Syriens ist das Wasser knapp. Ein Grund: Dürre. Ein weiterer: Die Türkei blockiert den Euphrat.

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Hitzewellen sind belastend, doch mit der richtigen Anpassung lassen sie sich gut überstehen. Dazu gehört, sich nicht ausschließlich in klimatisierten Räumen zu schonen, sondern den Körper an Hitze zu gewöhnen.

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Verschiedene Krankheiten können von Stechmücken übertragen werden. Aktuell häufen sich die Infektionszahlen des West-Nil-Virus – auch in Deutschland. Am Bernhard-Nocht-Institut für Tropenmedizin haben Forscherinnen und Forscher Modelle entwickelt, mit denen man zeigen kann, wie sich das Virus wahrscheinlich ausbreiten wird.
Astrid Meisoll im Gespräch mit Leif Rauhöft, Bernhard-Nocht-Institut für Tropenmedizin in Hamburg.

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Edda Schlager