4.11.1957

Laika – Die erste Hündin im All

Die USA hatten sich kaum vom ersten Sputnik-Schock erholt, da legten die Sowjets nach.

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Von Autor/in ARD Archivradio

Am 4. November 1957 berichtet der Südwestfunk von Laika, der ersten Hündin im All. Damals ist noch nicht klar, dass sie die Erde nicht mehr lebend wiedersehen wird.

Die UdSSR haben einen weiteren Erfolg erzielt. Sie haben die ersten Machtproben im Weltraum gewonnen. Doch in Deutschland ist längst nicht jeder vom Weltraumfieber erfasst.

Am 4. Oktober 1957 startete die Sowjetunion den Satelliten "Sputnik" erfolgreich vom Kosmodrom Baikonur in Kasachstan aus. Der erste künstliche Satellit der Welt hatte etwa die Größe eines Wasserballs.

5.10.1957 Der Satellit Sputnik schockt den Westen

5.10.1957 | 1955 kündigt US-Präsident Eisenhower den ersten Satelliten im All an. Doch 1957 dann der Sputnik-Schock: Die UdSSR gewinnt im Space Race. Die Signale ihres Satelliten Sputnik sind auch im Westen zu empfangen.

Die Hündin Laika in Sputnik 2 am 3. November 1957. Das Tier überlebte den Flug nicht; Laika starb bereits einige Stunden nach dem Start.

4.11.1957 Laika – Die erste Hündin im All

4.11.1957 | Die USA hatten sich kaum vom Sputnik-Schock erholt, da legten die Sowjets nach und schicken mit Laika die erste Hündin ins All. In Deutschland ist nicht jeder vom Weltraumfieber erfasst.

Der Physiker und Raketenpionier Hermann Obert, der "Vater der Raumfahrt"

1959 Hermann Oberths Vision der Mondstation

Juni 1959 | Seine Bücher zu den Grundlagen der Raketentechnik waren Vorbild für Raumfahrt-Pioniere wie Wernher von Braun. Hier erläutert er seine Vorstellungen von einer Raumstation auf dem Mond.