Moderation: Sonja Striegl
Musikredaktion: Martin Hagen
Wortredaktion: Leonie Berger
Themen der ersten Stunde
Hausbesuch: Ein Berufsleben unter dem Eindruck des Terrors – Klaus Pflieger und die RAF
Pia Fruth hat den Generalstaatsanwalt a.D. besucht
Klangraum Neue Klassik: „Quirky Nightclub Chronicles“ (Label: Arcis Records) vom Arcis Saxophon Quartett
Ausgesucht von Martin Hagen
Dinge des Lebens: So heiß wie das Wetter? – Sophia Volkhardt mit einer Kulturgeschichte der Hotpants
Lesezeichen: Der Bundeswehr-Erklärer – „Deutschland ist es wert“ (Herder Verlag)
Clemens Sarholz über das Buch von Reserveoffizier David Matei
Auszug aus „Deutschland ist es wert“ von David Matei
Gelesen von Marcus Westhoff
Themen der zweiten Stunde
Primär Prominent: Die Ein-Mann-Jury – Der Schauspieler Rainer Bock vergibt Preise bei den „Heimat Europa“ Filmfestspielen in Simmern
Primär Musikalisch: „We are the world” von Lionel Richie und Michael Jackson
Musikwunsch von Rainer Bock
Gedichte und ihre Geschichte: Sehr schöne Sommergedichte – Die Lyrik von Christine Langer. Kerstin Bachtler über den Gedichtband „Ein Vogelruf trägt Fensterlicht“
Gastro Jet: Ein Aroma-Dessert der Extraklasse: Der Kamillenpudding
Gespräch mit dem Genussforscher Prof. Thomas Vilgis vom Max-Planck-Institut in Mainz
Album Tipp Jazz: Ella Fitzgerald „Live at Falkoner Theatre Copenhagen” (Label: V2 Records)
Vorgestellt von Georg Waßmuth
Themen der dritten Stunde
Erklär mir Pop: „Days we left behind” von Paul McCartney
Gespräch mit dem Popexperten Prof. Udo Dahmen aus Mannheim
Hörbar: Marisa Kashino: „Tödliches Angebot“. (Hörbuch Hamburg) Gelesen von Rebecca Veil
Vorgestellt von Helen Roth
Museumsführer: Vor hundert Jahren in Trier – Nicole Mertes über die Ausstellung „Die 20er. Goldene Zeiten, dunkle Jahre“ im Stadtmuseum Simeonstift
Heimkino: „Love is stronger“ – Eine ARD-Kultur-Doku über Techno, Rave und Peace (ab 31.07. in der ARD Mediathek)
Mareike Gries über die Doku, die den Love-Parade-Gründer Dr. Motte bei einem neuen Projekt begleitet
Wort der Woche: Umwelttrauer
Gespräch mit dem Medienwissenschaftler Prof. Bernhard Pörksen von der Uni Tübingen