Die Parade zum Christopher Street Day ist am Samstag durch die Trierer Innenstadt gezogen. Das Ziel: Ein Zeichen zu setzen und für Menschenrechte einzutreten.
Die Parade zum Christopher Street Day zieht durch die Trierer Innenstadt. Nach Angaben der Polizei haben sich etwa 1.000 Teilnehmende dem Umzug angeschlossen, außerdem schauten viele Menschen in der Trierer Fußgängerzone der Parade zu.SWRMax Storr
Diese Gruppe kommt aus Mainz und Trier. "Der CSD in Trier ist zwar nicht der größte, aber auch hier stehen Menschen für Offenheit und Vielfalt ein", erzählt Sophie aus Mainz.SWRMax Storr
Edgar Sonnen (rechts) und Susi Newel haben die queere Community in Trier nach eigener Aussage mit aufgebaut. Auch Christian Sailer (links) ist vom Bodensee in seine alte Heimat Trier gereist: "Ich wollte mir das bunte Treiben einfach mal anschauen", erzählt er.SWRMax Storr
"Es ist uns einfach wichtig zu demonstrieren und gesehen zu werden. Gerade beim derzeitigen politschen Klima", erzählt diese Gruppe, die aus Trier kommt.SWRMax Storr
Zum ersten Mal hatte sich auch eine Gegendemonstration angekündigt. Vier Personen hatten sich auf den Weg vom Bahnhof an die Porta Nigra gemacht. Nach Polizeiangaben wurde die Versammlung von einer Person für die Vereinigung "Jungen Patrioten" angemeldet.SWR