Die Jugendlichen saßen in der Nähe eines Hotels am Hauptbahnhof, jeder von ihnen hatte eine Pistole in der Hand. Die drei zielten damit auf vorbei laufende Passanten. Wie die Polizei mitteilt, erschreckten sie diese. Manche zuckten zurück oder verließen "schnellstmöglich den Gefahrenbereich".
Bundespolizei und Polizei kontrollierten die Jugendlichen
Mitarbeiter der Mainzer Mobilität meldeten sich über den Notruf bei der Polizei. Die Beamten nahmen den Jugendlichen die Waffen ab. Es handelte sich um so genannte Softairwaffen, die den Dienstpistolen der Polizei täuschend ähnlich sehen.
Ermittlungen wegen Verstößen gegen Waffengesetz
Die Jugendlichen müssen sich jetzt wegen des Verdachts der Nötigung und Bedrohung und wegen Verstößen gegen das Waffengesetz verantworten. Die Polizei teilte nicht mit, wie alt die Jugendlichen sind und woher sie kommen.