Wie die Polizei berichtet, erhielt der Mann auf seinem Handy eine Kurznachricht von einem Unbekannten. Er sei ein Arbeitgeber und auf der Suche nach Angestellten. Er habe ein "lukratives Angebot" - der Mann könne von zuhause aus arbeiten und müsse Waren bewerten.
Mann aus Kusel überweist viel Geld an Betrüger
Der 53-Jährige ging auf das Angebot ein. Dann allerdings sollte er Geld überweisen, damit weitere "Aufgaben" freigeschaltet werden können. Als er in mehreren Schritten mehrere tausend Euro überwiesen hatte, dämmerte ihm, dass es sich um einen Betrug handeln könnte. Er schaltete die Polizei ein.
Diese rät, solche Angebote, die per Kurznachricht gemacht werden, genau zu prüfen. Zum Beispiel, ob es die Firma gibt, ob das Jobangebot wirklich seriös und logisch erscheint. "Je verlockender ein Angebot klingt, desto mehr Misstrauen sollte man an den Tag legen", heißt es in einer Mitteilung. Bei Zweifeln sollte man sich an die Polizei wenden.