500 Sportbegeisterte aus mehr als 13 Ländern

Queeres Sportevent "Wild Wild South" in Stuttgart

Das queere Sportevent "Wild Wild South" soll für vorurteilsfreie Begegnungen sorgen. Die Teilnehmenden können bei vielen Wettbewerben dabei sein oder auch Workshops besuchen.

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Von Autor/in Joachim Thiel

Am Wochenende findet in Stuttgart wieder das queere Sportevent "Wild Wild South" (WWS) statt. Das Turnier, das der Stuttgarter queere Sportverein Abseitz veranstaltet, bringt rund 500 Sportlerinnen und Sportler aus mehr als 13 Ländern zusammen und ist nach eigenen Angaben das größte queere Sportfest in Baden-Württemberg.

Spiel, Sport und Meditation beim "WWS"

Der Anspruch des Festes sei es, so die Veranstalter, eine vorurteilsfreie Umgebung für Sport, Bewegung und Austausch zu schaffen. Alle Menschen unabhängig von ihrer sexuellen oder geschlechtlichen Identität sollen die Möglichkeit bekommen, gemeinsam zu spielen, zu tanzen, zu schwimmen, zu meditieren oder einfach zu feiern.

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"Man ist unter seinesgleichen, und man kennt sich eben auch", sagt Marius Traus vom Organisationsteam dem SWR. Das Fest sei offen für alle, und man müsse sich nicht erklären, und das sei das Schöne daran, meint er weiter.

Party und Brunch inklusive

Mehr über die Geschichte des Sportevents und über das Selbstverständnis kann man auf der Internetseite erfahren. Am Samstagabend wird auf einer Party kräftig gefeiert und am Sonntag kann man beim Brunch ausgiebig schlemmen.

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