Vertonungen von Lyrik sind in der Vokalmusik allgegenwärtig. Dass aber Gedichte explizit die Grundlage rein instrumentaler Kompositionen bilden, ist seltener der Fall, als man vielleicht denken würde. Und doch zeigt sich gerade hier besonders eindringlich, wie sehr die beiden Kunstformen miteinander verbunden sind, auf vielfältige und oft auch überraschende Weise.
Victor Hugo: “Ce qu’on entend sur la montagne”
Übersetzung: Henri Fournier
Sprecherin: Mareike Köhler
César Franck: “Ce qu’on entend sur la montagne”
Orchestre Philharmonique Royal de Liège
Leitung: Christian Arming
Richard Dehmel: „Verklärte Nacht“
Sprecherin: Luise Wunderlich
Arnold Schönberg: „Verklärte Nacht“
Artemis Quartett & Mitglieder des Alban Berg Quartetts
Grete Wiesenthal: „Der Wind“
Sprecher: Johannes Wördemann
Franz Schreker: „Der Wind“
Ensemble Recherche
Aloysius Bertrand: „Scarbo“
Sprecher Marc Wegrzyk
Maurice Ravel: “Scarbo”, aus “Gaspard de la nuit”
Ivo Pogorelich (Klavier)
Alexander Skrjabin: „Der Geist, vom Lebensdurst“
Sprecherin: Christiane Maschajechi
Alexander Skrjabin: „Le poème de l’extase“
SWR Sinfonieorchester Baden-Baden und Freiburg
Leitung: Susanna Mälkki
Weitere Themen aus der Sendung
Lost in Music
Von Stefan Keller